Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Rückstandsfreies Imkern mit organischen Säuren
Forumsregeln
Jeder Imker beachtet die gültigen Bestimmungen zur Varroabekämpfung und wendet die in seinem Land zugelassenen Behandlungsmittel an.

Völkerverluste in Prozent seit der Einfütterung

Umfrage endete am 31. Dezember 2014, 21:55

0%
252
56%
bis 5%
44
10%
bis 10%
33
7%
bis 25%
45
10%
bis 50%
35
8%
bis 75%
18
4%
100%
25
6%
 
Abstimmungen insgesamt : 452

Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Beitragvon Simon » 3. Dezember 2014, 21:55

Hallo zusammen!
Die Meldungen über Völkerverluste sind schwierig zu überschauen und werden in ihrer Tragweite erst jetzt vielen deutlich, manche Imker stehen vor leeren Beuten zur Oxalsäurebehandlung.
Wie sieht es bei euch aus? Zusätzlich zu dieser einfachen Umfrage können weitere Infos zur aktuellen Situation das Bild genauer beschreiben.
Mit vielen freundlichen Grüßen
Simon
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Re: Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Beitragvon Goran » 3. Dezember 2014, 22:37

Hallo

mal sehen wie es in Frühling aussieht ,bis jetzt alles noch in Ordnung

Mfg

Goran
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Re: Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Beitragvon waldimker » 3. Dezember 2014, 22:46

beim letzten Mal "warm" war Betrieb vor allen Fluglöchern, insofern...
genaueres wird die OS-Beträufelung zeigen.
Dieses Forum wird bald abgeschaltet. Wir starten ein neues, wo wir User uns neu sammeln können. URL: http://dreilichs.de/if/
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Re: Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Beitragvon mmoe » 4. Dezember 2014, 19:13

Moin!

:thumbsup: Sieht bei mir bislang gut aus. Ist ja mein erstes Jahr und alle vier Völker sind "erstaunlich stark". So zumindest die
Aussage des hiesigen Experten für die Faulbrutkontrolle.Der hatte vor zwei Wochen Proben gezogen. Aber mal sehen, was da
am Ende noch fliegt.
Viele Grüße
Marco
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Re: Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Beitragvon Angie » 4. Dezember 2014, 20:37

Bei mir bis jetzt auch noch alle im Kasten, nach 3mal Ameisensäurebehandlung mit Liebig Dispenser und vereinzelnde Nachbehandlungen mit Milchsäure im November.
Ich hatte ja ,wer sich erinnert, eine unbegattete Königin in einem Volke Anfang November, dies zähle ich nicht als Winterverlunst, da das Volk vereinigt wurde und nicht im eigentlichen Sinne den Herbst nicht überlebt hat.

Aktuell werden nochmal Milben gezählt.
Simon fehlt. RIP
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Re: Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Beitragvon Nils » 5. Dezember 2014, 09:36

Nach gestriger abendlicher Horchprobe summt noch in allen Kästen "etwas". Hoffe mal daß es Bienen sind und nicht leise vor sich hinsingende Wachsmotten ;)

Nach wie vor viel Brutgemüll auf der Windel - kein Frost tagsüber in Sicht und auch Nachts meist kaum oder nur wenig unter Null Grad.
Zu oder nach Weihnachten plane ich die Winterbedampfung, vorher erscheint sie mir zu früh.
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Re: Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Beitragvon Tom » 5. Dezember 2014, 10:20

Nils hat geschrieben:Zu oder nach Weihnachten plane ich die Winterbedampfung, vorher erscheint sie mir zu früh.


Dann läufst du aber unter Umständen Gefahr, dass die Mädels zu eng beieinander hocken (wenn's denn dann mal richtig frisch werden sollte), und der Dampf nicht überall hinkommt.
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Re: Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Beitragvon Joachim » 5. Dezember 2014, 12:22

Tom hat geschrieben:
Nils hat geschrieben:Zu oder nach Weihnachten plane ich die Winterbedampfung, vorher erscheint sie mir zu früh.


Dann läufst du aber unter Umständen Gefahr, dass die Mädels zu eng beieinander hocken (wenn's denn dann mal richtig frisch werden sollte), und der Dampf nicht überall hinkommt.


Das kann man so nicht sagen. Sollte die Bienentraube aufgrund von tiefen Temperaturen "eng" sitzen wird diese beim einführen (über das Flugloch) bzw. einstellen von oben eines dafür konzipierten Sublimators / Applikators aufgrund der für eine Sublimation notwendige Wärmebildung erweckt.

Die Traube kommt, so lange die Wärmequelle "online" ist in Bewegung - bis wieder Ruhe einkehrt vergeht mit unter mehr als 1 Stunde nach erlöschen oder herausnehmen des Sublimators / Applikators.

Diese Zeit reicht aus, um im Falle einer Sublimation die dabei entstehenden Kristalle bis in das Innere der Traube zu transportieren, und eine vielzahl von Milben sublebtal zu schädigen.

Man kann also davon ausgehen, dass eine Sublimation genau so gut oder genau so schlecht wirkt wie eine Träufelung der Oxalsäure.

Leider ist in Deutschland die Sublimation von Oxalsäure keine zugelassene Behandlungsvariante, obwohl mehfach bewiesen werden konnte, dass der Wirkungseffekt gut, wenn nicht sogar besser ist (Bieneninstitut Liebenfeld - Schweiz).

Gerade dieses Jahr - wo viele Völker, auch aufgrund einer zu starken Belastung mit Miblen dahingerafft wurden oder werden, hätte man zur richtigen Zeit eine Sublimation setzen, und damit viele Völker retten können, als der Einsatz mittels AMS keine Wirkung mehr gezeigt hat.

Man ist aus meiner Sicht durch die entscheidenden Stellen im Jahr 2007 stehengeblieben und verweilt nun in seiner geistigen Umnachtung. Stattessen testen Imker mit unter gefährliche Dinge (Einsatz vonAmitraZ, Klartan .... der Chemiekasten ist voll von synthetischen Mitteln) in eigener Regie um der Plage herr zu werden, anstatt man von fachkundigen Stellen aufmerksame Unterstützung zu diesem Thema erhalten würde.

Wenn man sich aktiv im Internet bewegt und schaut nach den bekannten Bieneninstituten oder Imkerverbänden welche Informationen im Punkt Varroa - Problematik ausgegeben werden wird man eher nicht fündig oder die Daten sind nicht up to date.

Dies bedeutet dann im Umkehrschluss - weitermachen und erhoffen dass so viele Bienenvölker wie möglich durch selbst gewählte Maßnahmen "gerettet" werden können.

Als Fazit:
Bei einem Einsatz von Oxalsäure ist man noch lange nicht hitner jedes Detail gekommen oder hat dieses getestet. Es ist halt nicht interessant oder spült kein Geld in die Kassen. - Armes Deutschland! - schlaf Kindlein schlaf ....
Viele Grüße
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Re: Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Beitragvon Tom » 5. Dezember 2014, 12:46

Joachim hat geschrieben:Sollte die Bienentraube aufgrund von tiefen Temperaturen "eng" sitzen wird diese beim einführen (über das Flugloch) bzw. einstellen von oben eines dafür konzipierten Sublimators / Applikators aufgrund der für eine Sublimation notwendige Wärmebildung erweckt.

Die Traube kommt, so lange die Wärmequelle "online" ist in Bewegung - bis wieder Ruhe einkehrt vergeht mit unter mehr als 1 Stunde nach erlöschen oder herausnehmen des Sublimators / Applikators.

Diese Zeit reicht aus, um im Falle einer Sublimation die dabei entstehenden Kristalle bis in das Innere der Traube zu transportieren, und eine vielzahl von Milben sublebtal zu schädigen.


Wobei es doch aber sicher einen Unterschied macht, ob die Traube unten im Zweizarger oder mittig im Einzarger sitzt, oder?
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Re: Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Beitragvon Joachim » 5. Dezember 2014, 13:10

Tom hat geschrieben:
Joachim hat geschrieben:Sollte die Bienentraube aufgrund von tiefen Temperaturen "eng" sitzen wird diese beim einführen (über das Flugloch) bzw. einstellen von oben eines dafür konzipierten Sublimators / Applikators aufgrund der für eine Sublimation notwendige Wärmebildung erweckt.

Die Traube kommt, so lange die Wärmequelle "online" ist in Bewegung - bis wieder Ruhe einkehrt vergeht mit unter mehr als 1 Stunde nach erlöschen oder herausnehmen des Sublimators / Applikators.

Diese Zeit reicht aus, um im Falle einer Sublimation die dabei entstehenden Kristalle bis in das Innere der Traube zu transportieren, und eine vielzahl von Milben sublebtal zu schädigen.


Wobei es doch aber sicher einen Unterschied macht, ob die Traube unten im Zweizarger oder mittig im Einzarger sitzt, oder?


Das spielt keine entscheidende Rolle - die Bienen spüren jegliche - wenn auch noch so geringe Wärmequelle (sei es Ein- oder Zweizargig) auf und reagieren mit unter bis zur vollständigen Auflösung der Wintertraube darauf.
Viele Grüße
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Re: Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Beitragvon Sauzahn » 5. Dezember 2014, 13:41

Joachim hat geschrieben:Bei einem Einsatz von Oxalsäure ist man noch lange nicht hitner jedes Detail gekommen oder hat dieses getestet. Es ist halt nicht interessant oder spült kein Geld in die Kassen. - Armes Deutschland! - schlaf Kindlein schlaf ....

Wieso? Die "Hersteller" von OS-Lösungen (Oxuvar, Bienenwohl) "ad us.vet." müssen doch prächtig daran verdienen, wenn ich mir anschaue, wie hoch der Kilopreis für reine Oxalsäure liegt und zu welchem Preis die 3,5%ige Lösung verkauft wird. Ein Interesse, diese Einnahmequelle aufzugeben, besteht natürlich nicht.

Aber zurück zum Ursprungsthema: meine Völker summen noch alle und sind mittlerweile brutfrei. Die OS-Behandlung ist gelaufen, aber ein Volk gibt eine so erbärmliche Wintertraube ab (drei Wabengassen im vorderen Drittel der Zarge, Kö von 2013), dass ich es wohl in den nächsten Tagen mit einem anderen vereinigen werde.
Also strenggenommen ein Verlust, denn das mit dem Vereinigen hätte ich mit weniger Aufwand auch schon vorher haben können. Aber wie immer hofft man ja, dass sie noch die Kurve kriegen, zumal ich Ende Oktober eine Volksstärke von 5250 nach der Achtel-Schätzmethode ermittelt habe :?

Die vorangegangene Gemülldiagnose zeigte, dass bis auf den Ableger (MS + AS) die übrigen aus TuB hervorgegangenen Völker eine Milbenlast am Rande der Schadschwelle oder knapp darüber haben bzw. hoffentlich hatten. Da hat wohl die OS nach der Teilung Ende Juli nicht ausreichend gewirkt.

Und wir sollten nicht vergessen: der Winter kommt ja erst noch.

Gruß
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Re: Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Beitragvon YoYo » 5. Dezember 2014, 14:42

Joachim hat geschrieben:Diese Zeit reicht aus, um im Falle einer Sublimation die dabei entstehenden Kristalle bis in das Innere der Traube zu transportieren, und eine vielzahl von Milben sublebtal zu schädigen.


na hoffentlich letal, subletal wär mir zu wenig

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Re: Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Beitragvon Janos » 5. Dezember 2014, 15:04

Hab mal bei 0% geklickt -- ein Volk von fünf ist aber vermutlich drohnenbrütig - aber alle da und 0,x - 2 Milben/Tag innerhalb von 4 Tagen.

2x mal AS mit NassPro 60% nach Anleitung

ein Ableger und eine Brutscheune brutfrei 2x mit MS aber trotzdem ganz normal dann im Sommer mit dem NassPro
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Re: Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Beitragvon Immenfreund » 5. Dezember 2014, 23:42

Nils hat geschrieben:Zu oder nach Weihnachten plane ich die Winterbedampfung, vorher erscheint sie mir zu früh.

letzten 24.12. hatten wir 24°C!
Mit freundlichen Grüssen

Helmut

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Re: Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Beitragvon Simon » 6. Dezember 2014, 13:13

Info zu Völkerverlusten, D.I.B. Pressedienst: http://www.deutscherimkerbund.de/phpwcm ... e_2014.pdf
Mit vielen freundlichen Grüßen
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Re: Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Beitragvon summserum » 8. Dezember 2014, 15:39

Hallo zusammen.

Dies ist mein erster Beitrag.
Deshalb grüße ich zuerst alle Forenmitglieder und Administratoren.
Besonders bei Simon Hummel bedanke ich mich für die Mühe,
die er sich mit der Sache macht. Ich lese hier schon einige Zeit mit
und konnte schon einige Erkenntnisse gewinnen.

Heute habe ich in 6 Völker reingeschaut.
Alle sind am Leben, in 4 Völkern (nur verdeckelte) Brut.
Jeweils 2 bis 6 Brutfelder mit jeweils 3-6 cm Durchmesser.
Es soll ja weiterhin nicht richtig kalt werden, deshalb
habe ich die Brut komplett aufgerissen.
Werde in zwei Tagen mit Oxalsäure träufeln und hoffe,
damit die Milben ausreichend zu dezimieren.
Oft gibt es ja um den Jahreswechsel eine milde Wetterphase
welche die Damen dann veranlassen könnte, das Brutgeschäft wieder
zu intensivieren. Ich bin in zwei Tagen hoffentlich
mit dem Thema Milben für dieses Jahr durch.

Viele Grüße
summserum
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Re: Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Beitragvon jakobleipzig » 9. Dezember 2014, 10:16

Hm, und das lese ich im Forum "einfach imkern":
im Winter die Beuten öffnen, das Brutnest/die Traube/das Heim der Bienen auseinanderreißen, letzte Brut töten.
Ich muss bei ganz alten, altmodischen Imkern hingehört haben und werde den Teufel tun, meine Beuten vor dem Frühling zu öffnen; nur zur OS-Träufelung 3 Wochen nach dem ersten Frost öffne ich oben, träufle und mache zu. Einfach.
Ich tur einfach so, als hätte ich 800 Völker (ich überwintere in Wirklichkeit 8 Völker) und würde es nie schaffen, bei denen allen Waben zu ziehen usw.

Sehr nachdenkliche Grüße! J.
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Re: Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Beitragvon Immenfreund » 9. Dezember 2014, 11:44

jakobleipzig hat geschrieben:...
Ich muss bei ganz alten, altmodischen Imkern hingehört haben und werde den Teufel tun, meine Beuten vor dem Frühling zu öffnen...

Sind das dann die Imker, die im Frühjahr ihre 20 eingewinterten Völker besehen und nur noch 4 vorfinden?
Die imkern mindestens 30 Jahre, da war es noch sehr viel einfacher; gab die Varroa ja noch nicht.
Ich kenne auch den Sohn eines Imkers, der 120 Völker so ganz nebenbei (neben anderem Hauptberuf) bewirtschaftet hat. Heute: Ein Imkerkollege, der sich Berufsimker nennt stöhnt schon mit seinen 120 Völkern und will die auf 100 reduzieren.
Mit freundlichen Grüssen

Helmut

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Re: Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Beitragvon Plonsi » 9. Dezember 2014, 12:00

Ich frage mich bei solchen Umfragen immer ob Völker die wegen schwäche vereinigt wurden unter verlust zu verbuchen sind oder nicht. Ich habe sie nicht richtig verloren aber ob sie zu schwach durch hohen Varroadruck waren oder eben andere Faktoren weiss ich nicht... nur das jetzt der Varroafall bei allen völkern 0-2/tag ist. Also habe ich nach 2 "vereinigungen" jetzt 2 völker verloren (von ehemals 16) oder nicht (8;)
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Re: Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Beitragvon YoYo » 9. Dezember 2014, 12:15

jakobleipzig hat geschrieben:im Winter die Beuten öffnen, das Brutnest/die Traube/das Heim der Bienen auseinanderreißen, letzte Brut töten.
Sehr nachdenkliche Grüße! J.


Hallo Jakob,
ich kann dein Unbehagen sehr gut verstehen, aber man braucht einfach einen guten Behandlungserfolg, der aber nur sicherzustellen ist, wenn die Völker wirklich brutfrei sind.

Darauf weist auch das LWG Fachzentrum Bienen, Veitshöchheim im Infobrief 27/2014 hin.
http://www.bienenkunde.rlp.de/Internet/ ... 014_27.pdf
Ich zitiere:
"Wir schauen jedes einzelne Bienenvolk durch, um die Brutfreiheit sicher feststellen zu können.
...
Auf kühleren Standorten in höheren Lagen sind eventuell schon alle Völker aus der Brut gegangen. Sicher weiß ich das aber nur, wenn ich jedes Volk auch kontrolliere. Eine kurze Kontrolle beeinträchtigt die Völker kaum, bewirkt aber eine deutlich höhere Sicherheit für den Behandlungserfolg!"

Wenn es begründete Zweifel an der Brutfreiheit gab, habe ich das schon immer so gehandhabt und auch die Restbrut vernichtet. Man kann von keiner Restentmilbung sprechen, wenn man womöglich hunderte Milben die sich in der Brut aufhalten, nicht abtötet. Die Konsequenz in der Behandlung zahlt sich im nächsten Jahr aus.

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Re: Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Beitragvon YoYo » 9. Dezember 2014, 12:28

Plonsi hat geschrieben:Also habe ich nach 2 "vereinigungen" jetzt 2 völker verloren (von ehemals 16) oder nicht (8;)


Wirtschaftliche Verluste sollte man schon ehrlicherweise auch zu den verlorenen Völkern dazu rechnen.
Das ist echt hart für dich bei dieser Umfrage, denn schon bist du bei bis 25% gelandet :o

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Re: Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Beitragvon Immenfreund » 9. Dezember 2014, 13:35

YoYo hat geschrieben:
Plonsi hat geschrieben:Also habe ich nach 2 "vereinigungen" jetzt 2 völker verloren (von ehemals 16) oder nicht (8;)


Wirtschaftliche Verluste sollte man schon ehrlicherweise auch zu den verlorenen Völkern dazu rechnen.
Das ist echt hart für dich bei dieser Umfrage, denn schon bist du bei bis 25% gelandet :o

YoYo

so habe ich auch "abgestimmt" 2 von 24 Völkern wegen Schwäche abgeschrieben, gibt bei mir <10%
Mit freundlichen Grüssen

Helmut

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Re: Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Beitragvon Angie » 9. Dezember 2014, 16:49

jakobleipzig hat geschrieben:Ich muss bei ganz alten, altmodischen Imkern hingehört haben und werde den Teufel tun, meine Beuten vor dem Frühling zu öffnen; nur zur OS-Träufelung 3 Wochen nach dem ersten Frost öffne ich oben, träufle und mache zu.
Sehr nachdenkliche Grüße! J.


Hallo Jakob,

wenn Du vor dem Frühling nicht mehr reinschaust, wie es tatsächlich die alten Imker oft noch machen,(- kann ich auch bestätigen-, ist eine alte Imkerweisheit, die man überdenken sollte)
riskierst Du zusätzlich das Verhungern der Völker bei eventuellem Futterabriss.

Merke: Es ist schon manches Volk im Vorfrühling (trotz guter Varroabehandlung ) verhungert, da der Imker keine Futtersitzkontrolle durchführte, aber noch keines erfroren, wenn der Imker in dieser Zeit das Futter gerichtet und bei Bedarf enger an den Bienensitz gerückt hatte.

Nachdenkliche Grübel zurück,
Simon fehlt. RIP
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Re: Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Beitragvon waldimker » 9. Dezember 2014, 20:04

Die Sache mit dem Frost beschäftigt mich...

Also dieses Jahr fiel mir auf:
Die Bäume haben ihre Blätter abgeworfen, ohne dass es Frost gab. (Außer meine Apfelbäume)
Viele Pflanzen, die sonst auch mit dem ersten Frost abgehen, sind ohne Frost abgegangen, weil ihre Vegetationsaufgabe (Samen bilden) abgeschlossen war.
Meine Bienen waren vor etwas über einem Monat aus der Brut gegangen. Weit weg von Frost.
Wir hatten immer noch nicht wirklich Frost hier. Mal ein gefrorenes Blättchen in exponierter Lage.

Wie machen das Imker in Klimaten, wo es keinen oder sehr selten Frost gibt? Da muss man gar nicht so weit reisen dafür. Mittelmeergegend, Atlantikgegend, evtl. sogar schon Oberitalien, Teile des schweizer Tessins dürften nicht allzu früh Frost bekommen, manchmal gar nicht. Aber auch Südengland, Küstenbereich....
Ich mein zu beobachten, dass die Natur die Sachen nicht nur nach der Temperatur regelt.
Nun beobachten ja viele Kollegen, dass immer noch gebrütet wird. Und das hängt sicherlich zum einen damit zusammen, dass mein Standort etwas kühler ist als wie für Bienenhaltung in D ideal. Und das wird auch mit der Rasse zusammenhängen.
Es muss vielleicht nicht unbedingt "Frost" auftreten fürs aus der Brut gehen.
Insofern finde ich die Methode, Brut im zweifelsfall auszuräumen oder aufzukratzen für womöglich zukunftsfähig, sollte sich das Klima weiter erwärmen (ein Berufsimker wird stöhnen, aber wenns muss, wird ers tun). Oder die Bienen checkens einfach mal so, wann Zeit ist für die Winterruhe.
Man müsste sich mal bei Imkern in genannten Gebieten erkundigen, wie die das so machen. Vielleicht liest das ja jmd. und schreibt uns darüber? Oder jmd. hat einen Imkerkollegen in wärmeren Gefilden?

imkerliche Grüße

vom waldimker
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Re: Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Beitragvon summserum » 9. Dezember 2014, 21:41

jakobleipzig hat geschrieben:Hm, und das lese ich im Forum "einfach imkern":
im Winter die Beuten öffnen, das Brutnest/die Traube/das Heim der Bienen auseinanderreißen, letzte Brut töten.
Ich muss bei ganz alten, altmodischen Imkern hingehört haben und werde den Teufel tun, meine Beuten vor dem Frühling zu öffnen; nur zur OS-Träufelung 3 Wochen nach dem ersten Frost öffne ich oben, träufle und mache zu. Einfach.
Ich tur einfach so, als hätte ich 800 Völker (ich überwintere in Wirklichkeit 8 Völker) und würde es nie schaffen, bei denen allen Waben zu ziehen usw.

Sehr nachdenkliche Grüße! J.


Hallo Jakobleipzig,
Die Störung der Völker in der Winterruhe und das Aufkratzen der Brut tun einem ordentlichen Imker weh. Allerdings hat man einfach nicht immer die optimalen Verhältnisse, die man sich wünscht. Manchmal hat man eben nur die Auswahl zwischen zwei Übeln und dann nimmt man doch lieber das kleinere. Für mich war mein geschildertes Vorgehen das kleinere Übel.

Wir haben hier dieses Jahr bezüglich der Varroabelastung eine Situation, die mir und allen Imkern aus meinem Bekanntenkreis so drastisch noch nie begegnet ist. Das Hauptproblem im späteren Herbst war die langandauernde milde Witterung und der dadurch lange mögliche Bienenflug. Dieser sorgte für eine ständige Reinvasion der Varroamilbe.

Dagegen war die Entwicklungsmöglichkeit für die Varroamilbe eher günstig. Der Winter 2013/2014 war sehr mild, die Völker gingen überhaupt nicht aus der Brut oder fingen sehr früh an zu brüten. Die Monate in denen üblicherweise die AS Behandlungen erfolgen, waren kühl und regnerisch. Die Anwendung der jetzt nur noch zugelassenen 60 % AS erfolgte oft ohne Erfahrung und in Verbindung mit der zum Anwendungszeitpunkt vorherrschenden Witterung oft nicht erfolgreich. Wer heuer nicht alle Register gezogen hat, besitzt Varroabrutkästen. Leider beruht das Problem auch auf der Tatsache, dass manche Imker ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben und mit immer noch hochbelasteten Völkern für eine ständige Reinvasion der Varroamilbe in Völker, die Mitte September einen vertretbaren Milbenfall aufwiesen gesorgt haben. Deshalb kommt dieses Jahr der sog. Restentmilbung mit Oxalsäure eine besondere Bedeutung zu und deshalb habe ich in die Völker reingeschaut und die vorhandene Brut aufgekratzt.

Viele Grüße
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Re: Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Beitragvon Sauzahn » 10. Dezember 2014, 12:10

waldimker hat geschrieben:Die Bäume haben ihre Blätter abgeworfen, ohne dass es Frost gab. (Außer meine Apfelbäume)
Viele Pflanzen, die sonst auch mit dem ersten Frost abgehen, sind ohne Frost abgegangen, weil ihre Vegetationsaufgabe (Samen bilden) abgeschlossen war.

Das ist auch ein Stück weit genetisch vorgegeben. Bäume aus unseren Breiten, die Du in warme Klimate verpflanzt, werden im Herbst ihre Blätter abwerfen, unabhängig von den herrschenden Temperaturen. Andersherum wirft die tropische Pflanze in Deinem Wohnzimmer ja auch ganzjährig ihre Blätter, nämlich dann, wenn sie alt sind.
waldimker hat geschrieben:Meine Bienen waren vor etwas über einem Monat aus der Brut gegangen. Weit weg von Frost. [...] Oder die Bienen checkens einfach mal so, wann Zeit ist für die Winterruhe.

Das konnte ich auch bei mir beobachen. Plötzlich war da nichts mehr und das schon Anfang Dezember. Vielleicht liegt es daran, dass mein Stellplatz ohnehin etwas kühl liegt, was sich besonders in klaren Nächten auswirkt. Da macht sich der offene Gitterboden dann anscheinend bezahlt.

Ich finde Deine These daher ganz sympathisch, dass die Bienen es "einfach so checken". Weil es ihrer Natur entspricht und wärmere Temperaturen eben nicht automatisch dazu führen, dass durchgebrütet wird.

Umso wichtiger wird es für Imker, nicht nach Kalender zu behandeln, sondern regelmäßig zu kontrollieren, ob sich ein Behandlungsfenster (Brutfreiheit + niedrige Temperaturen) auftut. Ich bin froh, dass ich in diesem Jahr früh behandeln konnte und auch behandelt habe, denn was da alles an Varroen aus den Völkern purzelte, war schon heftig. Bei einem Kalenderimker müssten sich die Bienen jetzt noch zwei bis drei Wochen länger von den Milben zwicken lassen und wenn dann zwischen Weihnachten und Neujahr Frühlingstemperaturen Einzug halten...

Trotzdem mag es Völker geben, die entweder aufgrund der Varroabelastung oder weil sie es nicht "checken" durchbrüten. Ein Aufreißen der Brut dürfte nicht immer funktionieren, denn ich muss die Bienen abstoßen, um sicher zu arbeiten und bei Minusgraden könnte dies für viele Den Tod bedeuten und das Volk nachhaltig schwächen. Zudem wird das Volk, wenn es eben so gepolt ist, wieder neue Brut anlegen und beim Vorhandensein offener Brut wirkt Oxalsäure ja bekanntlich schlechter.
Da würde ich lieber versuchen, die Königin für drei Wochen zu käfigen und die Behandlung solange zu verschieben. Ob dann der 31.12. schon um ist, wäre mir in diesem Fall herzlich egal, dieses Datum ist ja ohnehin ein sehr Willkürliches.

Gruß
Sauzahn
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Re: Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Beitragvon Plonsi » 10. Dezember 2014, 17:50

YoYo hat geschrieben:
Plonsi hat geschrieben:Also habe ich nach 2 "vereinigungen" jetzt 2 völker verloren (von ehemals 16) oder nicht (8;)


Wirtschaftliche Verluste sollte man schon ehrlicherweise auch zu den verlorenen Völkern dazu rechnen.
Das ist echt hart für dich bei dieser Umfrage, denn schon bist du bei bis 25% gelandet :o

YoYo


Ja das ist eben so eine Sache... wenn ich von einigen Imkern höre nur <5% verluste im Durchschnitt der Jahre und gleichzeit von den selben gesagt bekomme das sie immer viele Altvölker und zu schwache Ableger einfach vereinigen werden die Vereinigten offensichtlich nicht angegeben.
Ich habe ja kein Problem meine 12,6% "verluste" (wie kommt man da auf 25% :shock: ) "zu zugeben". Allerdings weiss ich recht genau woran es lag und eine Vereinigung ist auch schon im August passiert. Das andere mal war es eine alte königin die mit einer Brutwabe im Frühling noch eine chance bekommen hat aber wieder versagte (und jetzt aussortiert wurde). Also vermutlich hat es nichts mit Varroa zu tun.
Und leute die in die Tanne wandern haben dann ja jetzt viele verluste durch zu schwache Völker.
Vll sollte man bei so einer freiwilligen Umfrage kurz eine Definition geben was gemaint ist, ich habe es sonst immer schwer an die Aussagekraft zu glaube. Gerade wenn manche 25% verlieren wenn Sie 2 von 16 Völkern vereinigen.
Man könnte ja auch Argumentieren das ich 2 Völker gerettet habe... L)

Gruß Stefan
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Re: Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Beitragvon Sauzahn » 10. Dezember 2014, 18:24

Plonsi hat geschrieben:Man könnte ja auch Argumentieren das ich 2 Völker gerettet habe... L)

Nein, denn sie existieren ja nicht mehr als Völker. Die Bienen gehen in einem anderen Volk auf, je eine Königin geht hops, und die Arbeit, die Du mit Einfüttern und Behandeln hattest, war für die Katz.

Aber grundsätzlich hast Du Recht mit der Frage: Wie wird ein Verlust definiert? Ist es die leere Beute im Frühjahr oder das vereinigte Volk im Spätherbst/Winter?

Setzt man strenge Maßstäbe an, würde ich sagen: Jedes Volk, das nach Einfütterung nicht wieder auswintert, ist ein Verlust. Dabei ist es unerheblich, ob es schon im November an Varroa zusammenbricht, zwischendrin mit einem anderen vereinigt wird oder im Frühjahr verhungert. Das Resultat bleibt dasselbe: es ist nicht mehr da.

Deswegen kann die jetzige Umfrage auch nur einen Zwischenstand abfragen. Wie ich weiter oben schon schrieb: der Winter kommt erst noch.

Gruß
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Re: Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Beitragvon Sauzahn » 10. Dezember 2014, 18:31

Bisher haben 13 Foristen angegeben, sie hätten 100 % Völkerverluste zu verzeichnen. Ich weiß, wie mies man sich dann fühlt und dass es schwerfällt, sich auch noch öffentlich zu outen, aber falls ein Mutiger dennoch berichten möchte, wäre ich neugierig zu erfahren, woran es denn gelegen hat.

Gruß,
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Re: Umfrage Völkerverluste Herbst/Winter 2014

Beitragvon Plonsi » 10. Dezember 2014, 18:41

Naja nach deiner "Definition" habe ich ein Volk "verloren" da ich die anderen vor dem auffütern (beides Ableger) vereinigt habe... egal ich mache ein Kompromiss und je mehr leute an der Umfrage Teilnehmen desto genauer und aussagekräftiger wird sie auch wenn einige evt "falsche" angaben dabei sind.
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