Auszugsmagazinbeute

und weniger einfache Beuten

Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon beeo » 22. November 2015, 10:42

Naja, ganz beruhigt sind wir noch nicht, ein bisschen Grinsen ist schon noch da ;-)

Du lagerst also Honig in Gebinden von maximal 5kg? Deine Abfüllkanne bewegt sich motorisiert?
Und die ganze Gerätschaft die du da als "Zukunftsbeute" hingestellt hast, die habt ihr wohl zu fünft bewegt. Aber Brett für Brett, damit unterm Strich keiner auf über 5kg kommt...
Kuck mal, ein neues Forum :-) Infos: http://einfachimkern.de/viewtopic.php?f=28&t=2729
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Simon » 22. November 2015, 10:54

Edi,
vielleicht bringst du nach der Prototypen-Reifungsphase einen Bericht, solange das alles noch im Entstehen ist muss man mit vielen Fragen rechnen, diese kann man selbstkritisch nutzen.
Mit vielen freundlichen Grüßen
Simon
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon waldimker » 22. November 2015, 11:55

Und Du hast dann auch spezielle 2-Waben-Transportkartons für die vollen Honigwaben?
Dieses Forum wird bald abgeschaltet. Wir starten ein neues, wo wir User uns neu sammeln können. URL: http://dreilichs.de/if/
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon beeo » 22. November 2015, 12:45

Kannst du nicht rechnen??? Eine richtig volle Wabe alleine hat teilweise schon über 2,5kg. Dann noch Holz, Draht, Ösen, Nägel und Wachs, das ganze mal zwei PLUS das Transportbehältnis! Les dich doch erstmal in die Arbeitsstättenverordnung ein!

Fragt sich nur, wie er die Feuerlöscher bewegt, die er nach Arbeitsstättenverordnung haben und warten lassen muss, und die, wenn sie für einen holzverarbeitenden Betrieb angemessen sein sollen, mehr als die (in der Arbeitsstättenverordnung mW nicht erwähnten) 5kg wiegen...
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Nigra » 22. November 2015, 13:57

beeo hat geschrieben:Fragt sich nur, wie er die Feuerlöscher bewegt


http://www.directindustry.de/industrie- ... 87287.html
http://www.ansul.com/en/us/DocMedia/F-2013166.pdf

;)
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Hochleistungsbiene » 22. November 2015, 14:26

Ab nem gewissen Umfang wird so ein Ding doch genehmigungspflichtig in Sachen BImSchG.
Da ist dann ne baulich integrierte Löschanlage sowieso Pflicht... U)
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Ostalbimker » 29. Dezember 2016, 18:54

vielleicht bringst du nach der Prototypen-Reifungsphase einen Bericht, solange das alles noch im Entstehen ist muss man mit vielen Fragen rechnen, diese kann man selbstkritisch nutzen.[quote][/quote]


Hallo Simon,

Du hattest ja erwähnt , dass ich mich nach der Prototypen-Phase melden solle.
Da es jetzt so weit ist, mache ich es dann auch.

Das System wurde 2 Jahre lang getestet, und in dieser Zeit auch ständig weiterentwickelt, und verbessert.
Dabei ist ein Universalbeutensystem entstanden, das über 2 Jahre Testphase problemlos funktionierte.

Um darauf einzugehen was die Magazin-Auszugs-Beute alles kann, und was für Ziele sich dahinter verbergen, würde ich gerne einen Link einfügen.


http://www.djslave.com/magazin.pdf

Viele Grüße
Edi
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon AngoraAngy » 29. Dezember 2016, 19:09

Ich finds cool.
Ich bin aber auch ein Noob und ein Spielkind, das sogar lustige Flow Frames ausprobiert ;)
Kann ich so eine Beute bei dir bestellen? Was kostet sie? Gern per PN. Am liebsten hätte ich dann auch einen Flow tauglichen HR oben drauf...
Beste Grüße von Angela und der Bauernhofmeute
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon imkeralex124 » 29. Dezember 2016, 19:44

Echt cooole Schreinerarbeit. respekt. lg
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Ostalbimker » 9. Januar 2017, 15:18

Hallo ,
Weitere Erkenntnisse aus der Prototypen-Reifungs-Phase!

Durch die vorteilhafte, modulare, und gleichzeitig kompatible Konstruktionsweise, ist es möglich das System allseitig zu erweitern.
Die Vorteile aus bestehenden Beutensystemen (Trog,Lager,Auszug,Magazin) wurden miteinander vereinigt.
So ist es möglich in einer Einheit mehrere Völker übereinander und gleichzeitig nebeneinander zu halten.

Der Vorteil bei dieser Betriebsweise,ist es das Volksgeschehen in der Gesamtheit dieser Einheit, von außen über austauschbare Gates in den Seitenwänden beeinflussen zu können, ohne Zargen abheben zu müssen, und somit in sekundenschnelle, je nach Bedarf und Notwendigkeit in verschiedene andere Betriebsweisen wechseln zu können, und dabei gleichzeitig die eigenen Ressourcen der Bienen innerhalb dieser Einheit zu nutzen (Wärme, Geruch , Kontakt).

http://www.djslave.com/MAB.pdf

Viele Grüße Edi
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Ostalbimker » 7. März 2017, 23:05

Hallo,

weitere Erkenntnisse aus der Prototypen-Reifungs-Phase.

Mit ein und dem selben Zargentyp ( mit oder ohne Auszug)alle gängigen Betriebsweisen abdecken, das ist mit der
Magazin-Auszugs-Zarge möglich!

So ist es dem Imker möglich, aus einer Vielzahl an Bearbeitungssystemen auswählen zu können.
Und nicht durch die Vorgabe des Beutensystems an eine bestimmte Bearbeitungsweise gebunden zu sein.

Dadurch können nach belieben Betriebsweisen mit dem selben Beutenbestand ausprobiert und gewechselt werden.
So ist es möglich ohne Kostenaufwand in andere Betriebsweisen zu wechseln und auch wieder zu verwerfen.

Magazinbeute:
Mit dem selben Zargentyp kann wie herkömmlich mit oder ohne Auszug als Magazinimkerei geimkert werden.

Trogbeute:
Durch vereinigen zweier Zargen ohne Auszug über die speziell gefertigten Griffleisten mit Hilfe eines Kopplungprofiles.
Dabei ist es möglich über die Fronten durch einbringen von Gates Brut und Honigraum zu trennen, oder auf der selben Ebene einen Ableger bzw. Wirtschaftsvölker zu integrieren.

Auszugsbeute:
Mit Zargentypen ohne Auszug werden die leicht zugänglichenZargen bearbeitet ( obere Honigräume)
Bruträume werden mit leichtgängig ausziehbaren Auszügen bearbeitet.

Alle Bertiebsweisen gemeinsam in einer Einheit:
Das sind besondere Betriebsweisen, die es so noch nicht gibt.
Dazu später mehr

Viele Grüße
Edi
Ostalbimker
 
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Ostalbimker » 14. März 2017, 17:00

Hallo,

weitere Erkenntnisse aus der Prototypen-Reifungs-Phase

Eine neue und bisher noch nicht angewendete Betriebsweise ist das Imkern in einer Einheit!
Hierbei sind räumlich unbegrenzt, mehrere Völker in einer Einheit, sowohl neben, als auch übereinander angeordnet.
Das ist möglich durch die herausziehbaren Bruträume. Das Ziel soll dabei sein, bei der Völkerbearbeitung keinerlei Hebearbeiten, auch bei der Einfütterung erbringen zu müssen, und gleichzeitig die eigenen Ressourcen der Bienenvölker zu nutzen(Wärme,Geruch,Kontakt).

Durch ändern der Zugangswege ist es möglich in Sekundenschnelle in andere Betriebsweisen wechseln zu können.
Z.B
Zwei bzw. Mehrköniginnen-Betriebsweise.

Teilen der Völker und somit erstellen von Brutablegern, ganz einfach, nur durch austauschen der Gates.

Jederzeit schaffen von Brutfreiheit.

Honigraumanordnung in der Einheit kann nach belieben, seitlich, oben oder nach hinten über die Auszugsfront erfolgen.

Die Gitterbodenzarge ist mit Bienenumleitungen ausgestatet, wobei es auch möglich ist das System nach unten zu erweitern.
Interessante Betriebsweisen sind hierbei, zur Varroabekämpfung die totale Brutentnahme, wobei das Volk in einen Flugling und einen Brutling geteilt wird.

Das Imkern mit dem Schwarmtrieb

Durch umleiten der Flugbienen, und der damit verbundenen Simulation eines Schwarmabganges.
Der Vorteil ist hierbei auch bei sehr fortgeschrittenen Schwarmtriebes schnell von außen reagieren zu können, und den Schwarbtrieb in sekundenschnelle brechen zu können, und auch mit dem Schwarmtrieb imkern zu können, ohne abgegangene Schwärme wieder einfangen zu müssen.

Diese Zarge kann auch für herkömmliche Beutensysteme eingesetzt werden.

Mit freundlichen Grüßen
Edi
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon kurt » 15. März 2017, 18:33

Durch ändern der Zugangswege ist es möglich in Sekundenschnelle in andere Betriebsweisen wechseln zu können.

Kann man Deine Entwicklung eventuell auch auf dem Württembergischen Imkertag 2017 in Biberach (1./2. April) in Augenschein nehmen?
kurt
 
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Ostalbimker » 15. März 2017, 19:22

Hallo Kurt,
zu den Württembergischen Imkertagen hatte ich leider keinen Ausstellplatz erhalten, da diese schon vor einen Jahr
vergeben waren.

Ich bin aber als Aussteller am 08.u 09.04.2017 auf den Badischen Imkertagen in Eberbach am Neckar mit meinem System dabei.
Vielleicht ist es Dir und Anderen möglich hier vorbei zuschauen!

Vielen Dank für das Interesse
Edi
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Ostalbimker » 18. März 2017, 22:15

Hallo,

weitere Erkenntnisse aus der Prototypen-Reifungs-Phase

Imkern in einer Einheit

Bei dieser Betriebsweise werden mehrere Volkseinheiten innerhalb verschiedener Betriebssysteme bearbeitet.
(Magazin, Trogimkerei, Auszugsbeute, Lagerbeute).

Der Vorteil ist hierbei das Gesamtsystem von der Vertikalen in die Horizontale verlagern zu können, so dass das System in der Höhe begrenzt bleibt, das bei dem Halten der Völker übereinander wichtig ist.
Durch die Auszüge der Brutraumzargen entfällt das kräfteraubende Abheben der Honigräume, und somit das Zerlegen der Einheit.

Durch die Möglichkeit der allseitigen Erweiterung können auch problematische Betriebsweisen, z.B. 2 bzw. Mehrköniginnen-Betriebsweise, oder Imkern mit dem Schwarmtrieb beherrscht werden.

Zum besseren Verständnis möchte ich gerne eine Grafik einfügen.

Hier ist eines von vielen Bearbeitungsbeispielen dargestellt!
Diese Einheit kann modular beliebig zusammengestellt werden, wobei sie immer aus den gleichen Zargen, die auch für alle anderen Betriebsweisen eingesetzt werden besteht. (Im Bearbeitungsbeispiel in Ausführung Zander Ganzzarge)

http://www.djslave.com/MAB10.pdf

Viele Grüße
Edi
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Finvara » 22. März 2017, 20:07

Hallo Ostalpimker,
eigendlich wollte ich zu dem Thema nichts mehr sagen , aber bei der Menge an Betriebsweisen die du hier so anpreist und beschreibst stellt sich mir immer mehr die Frage :
- welche dieser Betriebsweisen hast du denn selbst, od. andere, ausgiebig, also über mehrere Jahre mit wenigstens zehn Völkern unter verschiedenen Bedingungen getestet ???

Andernfalls betrachte ich das was du hier erzählst als reine Märchenstunde. Wunschdenken und bunte Bildchen haben in der Imkerei noch nie zum Erfolg geführt. Und mehr kann ich hier beim besten Willen nicht sehen. Einfach imkern sieht wirklich anders aus.
Oder anders : ich vermisse bis heute klare Fakten wie Bearbeitungszeiten, Erträge, Filmbeiträge zur Völkerführung, Auswinterrung , Wanderung, Kosten, ....etc, etc .
Nichts gegen Weiterentwicklungen in der Imkerei, aber das was du hier erzählst halte ich schlicht für mehr als fragwürdig. Anfänger die darauf hereinfallen werden sicher begeistert sein über dieses Beutenungetüm, allerdings nur solange bis sie den ersten Imkerkurs besucht haben.

Gruß Finvara
... man kann ohne Bienen leben , ... aber es lohnt sich nicht.
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Ostalbimker » 26. März 2017, 22:47

Finvara hat geschrieben:Hallo Ostalpimker,
eigendlich wollte ich zu dem Thema nichts mehr sagen , aber bei der Menge an Betriebsweisen die du hier so anpreist und beschreibst stellt sich mir immer mehr die Frage :
- welche dieser Betriebsweisen hast du denn selbst, od. andere, ausgiebig, also über mehrere Jahre mit wenigstens zehn Völkern unter verschiedenen Bedingungen getestet ???

Andernfalls betrachte ich das was du hier erzählst als reine Märchenstunde. Wunschdenken und bunte Bildchen haben in der Imkerei noch nie zum Erfolg geführt. Und mehr kann ich hier beim besten Willen nicht sehen. Einfach imkern sieht wirklich anders aus.
Oder anders : ich vermisse bis heute klare Fakten wie Bearbeitungszeiten, Erträge, Filmbeiträge zur Völkerführung, Auswinterrung , Wanderung, Kosten, ....etc, etc .
Nichts gegen Weiterentwicklungen in der Imkerei, aber das was du hier erzählst halte ich schlicht für mehr als fragwürdig. Anfänger die darauf hereinfallen werden sicher begeistert sein über dieses Beutenungetüm, allerdings nur solange bis sie den ersten Imkerkurs besucht haben.

Gruß Finvara





Hallo Finvara,
Deine Argumentation ist für mich in keinster Weise nachvollziehbar.
Ich hatte ja bereits geschrieben, dass in dem Gesamtsystem lediglich mehrere verschiedene Beutesysteme (Magazin, Trog, Lager, Auszug), die sich ja schon über mehrere Jahrzehnte bewährt hatten, vereinigt wurden.

Was soll es da Sinn machen bereits langjährig bewährte,bestehende Systeme, mit 10 Völkern über einen längeren Zeitraum zu testen? Wo andere Imker tagtäglich damit arbeiten, das verstehe ich nicht?
Es ist ja nicht so, als hätte ich etwas total unbekanntes entwickelt, z. B wie die Bienenkugel o. dgl.

Da jedes dieser Beutensysteme vor aber auch Nachteile hat, war die Überlegung, durch die Vereinigung ein Universalsystem zu schaffen, bei dem die Nachteile beseitigt werden können, und anderseits mit dem selben Beutensystem alle Betriebsweisen ausführen kann, das die Flexibilität ungemein erhöht.

So habe ich z.B bei der Volkskontrolle durch vereinigen von Magazin und Auszugsbeute erstens keine Hebeleistungen zu erbringen, und kann dadurch die Völker auch übereinander stapeln, das wiederum enorme Vorteile hat.
Oder durch vereinigen von Magazin und Trogbeute einen übersichtlichen, rückenschonenden Einblick in das gesamte Volk mit Honigraum, und gleichzeitig kann es räumlich flexibel eingesetzt werden, auch und besonders zum wandern ( geöffnete Seitenwände ), und das mit immer dem selben Zargentypen.

Ich hatte ja schon erwähnt, dass das System eine 2-jährige Testphase hinter sich hat. Wobei im ersten Jahr der Hauptaugenmerk auf die Funktionsweise der Technik gelegt wurde.

Im folgenden Jahr durfte ich das System in einem Österreichischen Bienenforum das mich dankender weise dazu eingeladen hatte hier zu berichten,über 1 Jahr lang, auch entsprechend des Testverlaufs vorgestellt, wobei hier auch ausreichend Bildmaterial eingestellt wurde , und auch laufend weiter berichtet wird, wobei hier auch zukünftig das System von einem erfahrenen Imker weiterhin, über längere Zeit getestet wird, für dieses Entgegenkommen ich sehr dankbar bin.

Zu deiner Aussage einfach Imkern!
Das ist ein weitgehender Begriff, den meiner Ansicht nach jeder interpretieren kann wie er will.
Es gibt da Imker die reduzieren diesen Begriff auf die Einfachheit des Beutenmaterials, und scheuen sich nicht einmal ungehobeltes Holz dafür einzusetzen, nur um vielleicht 2 € einzusparen.

Und dann gibt es andere Imker, zu den zähle ich mich, für die ist die Beute ein Arbeitsmittel, vergleichbar des Handwerkzeugs eines Handwerkers. das Beste ist hierfür gerade gut genug.
Das erleichtert die Arbeit ungemein und schont auch die Nerven, und macht sich alleine deshalb schon bezahlt.

Erträge:
Wie soll ich das ausdrücken, oder anders gesagt wie viel kg sind Dir recht?
Es ist doch jeden Imker bekannt, dass da mehrere Faktoren Einfluss darauf haben(Region,Trachtangebot, Betriebsweise, Königinn, Gesundheitszustand, usw, usw).

Und alles weitere kann man meinen Ausführungen entnehmen

Viele Grüße
Edi
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Ostalbimker » 4. April 2017, 22:05

Hallo,

weitere Erkenntnisse aus der Prototypen-Reifungs-Phase!

Gitterbodenzarge der Favorit der Gesamtkonstruktion!
Ein Bodenelement für den Einsatz herkömmlicher Magazinbeuten, und eben speziell für die Magazin-Auszugs-Beute. Sie hat die Aufgabe der Schleuse, als
Ein bzw. Ausgang, über das Flugloch, das verkleinert oder ganz geschlossen werden kann.
Ein längs verschiebbares Lüftungsgitter verschließt die Beute unten. Unterhalb ist zur Gemülldiagnose ein Bodenschieber (Windel) von hinten eingeschoben.
Lüftungsgitter und Bodenschieber können hinten zur Diagnose bzw. Reinigung aus dem Korpus gezogen werden,wobei es auch möglich ist die Windel auf den beiden
Seiten zu bedienen.

Bis hierher ist das alles bekannt, und nicht neues

Diese Gitterbodenzarge kann aber mehr,so dass der Imker in der Lage ist, mit wenigen Handgriffen, und ohne körperlichen Anstrengungen ins Volksgeschehen
eingreifen zu können, ohne die Beute öffnen, und ohne den Beutenbestand unnötig vergrößern zu müssen.

Zusammenfassung der Neuheiten

    Aufnahme des herausziehbaren Abschlussgitters in Verbindung mit der Magazin-Auszugs-Beute. Volk wird in einer geschlossenen Einheit
    zusammengehalten, und kann somit beim Herausziehen nicht nach unten durchbrechen.
    Einflugloch stufenlos vergrösserbar
    Einflugloch Vollverschluss
    Einflugloch mit Bienenflucht, öffnen des Flugloches nur in eine Richtung.
    Zwischenboden bzw. Einflugzarge zwischen zwei Bienenvölkern übereinander,
    wobei diese Zarge dem aufgesetzten Volk zugute kommt.
    Geruchgitter bzw. Varroabekämpfung zweier Völker, in der Vertikalen gleichzeitig
    Flugbienenumleitung inter und extern.( Aktivierung durch einfaches verschieben des Gitterbodens außerhalb der Beute
    Räubereigitter, vermeiden von Fremdbienen bzw. Wespen und gleichzeitiger Mäuseschutz.
    Bilden von Ablegern unterhalb der Zarge,( Imkern mit dem Schwarmtrieb, jederzeit schaffen von Brutlosigkeit durch Brutverlagerung zur Varroabekämpfung)
    Raum zur Aufbewahrung von Bearbeitungsutensilien am Aufstellungsort
    Mechanische Milben-Selektion unterhalb des Gemüllgitters ( in Verbindung imkerlichen Maßnahmen)

Viele Grüße
Edi
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Ostalbimker » 5. April 2017, 20:51

Hallo,
am kommenden Wochenende sind die Badischen Imkertage in Eberbach am Neckar.
Ich bin mit der Magazin-Auszugs-Beute auch mit dabei!

Wer Zeit und Interesse hat kann ja vorbei schauen!
Ich würde mich auf jeden Fall darüber freuen!

Vielen Dank
Edi
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Ostalbimker » 10. Juni 2017, 13:17

Hallo,

Neue Erkenntnisse aus der Prototypen-Reifungsphase

Alle Möglichkeiten der Wabenanordnung und deren Vorteile bei der Magazin-Auszugs-Beute

http://www.djslave.com/MAB20.pdf
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Ostalbimker » 23. Juli 2017, 07:54

Hallo,

am 05 und 06.08. 2017 wird die Magazin-Auszugs-Beute im Rahmen einer Festveranstaltung
des Gartenbauvereins Fachsenfeld, (Tag des Gartens) über die gesamten 2 Tage hier vorgestellt!

Wo: Gartenanlage Himmling, in der Pleuerstr. in 73434 Fachsenfeld
PS. Für das leibliche Wohl ist gesorgt!

Mit freundlichen Grüßen,
und bis dann
Edi
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Finvara » 2. August 2017, 16:00

....
Es gibt da Imker die reduzieren diesen Begriff auf die Einfachheit des Beutenmaterials, und scheuen sich nicht einmal ungehobeltes Holz dafür einzusetzen, nur um vielleicht 2 € einzusparen....
Viele Grüße
Edi[/quote][/quote]


Neeeeiiiiiiiiiiiiiiiiin , ............ Leute giebt es, ...tss,tsss, ...ich bin erschüttert.
Wer soll da noch was verdiehnen ??????? :bigrin:

gruß Finvara
Ps.: es giebt Imker die leben von den Bienen, und welche die leben von den Imkern !
... man kann ohne Bienen leben , ... aber es lohnt sich nicht.
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon waldimker » 3. August 2017, 08:16

ich bau mittlerweile zu sicherlich 95% aus ungehobeltem Holz. Mir passt das.
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Ostalbimker » 24. September 2017, 20:19

Hallo,

weitere Erkenntnisse aus der Prototypen-Reifungs-Phase!

Die Magazin-Auszugs-Beute im Institut für Bienenkunde der Universität Hohenheim!
Hier soll das System über einen längeren Zeitraum verschiedenartige Testergebnisse liefern!

Viele Grüße
Edi
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Ostalbimker » 27. Oktober 2017, 10:37

Hallo,

weitere Erkenntnisse aus der Prototypen-Reifungs-Phase!

Die Grundkonstruktion der MAB ist die Rahmenbauweise.
Diese Konstruktion ist notwendig um die austauschbaren Gates (Füllungen) aufnehmen zu können.
Der Vorteil liegt aber auch darin,dass das Holz ohne Spannungen aufzubauen frei arbeiten kann. So entstehen weder Risse noch Verdrehungen.
Außerdem ist hierbei kein Hirnholz der Witterung ausgesetzt, das sich auf Hinsicht der Nutzungszeit sicherlich positiv auswirken dürfte. Ein großer Vorteil ist es aber auch von allen Seiten ins Volksgeschehen eingreifen zu können,so ist es z. B möglich alle Seiten der Zargen für ein Einflugloch öffnen zu können, ohne eine Bodenzarge einsetzen zu müssen. So besteht auch alleine durch den Zargeneinsatz sich für die Betriebsweisen Kalt bzw. Warmbau entscheiden, aber auch jederzeit wechseln zu können.

Und dadurch, was sehr wichtig ist, immer das gleiche und einzige Rähmchenmaß verwenden zu können!

Viele Grüße
Edi
Zuletzt geändert von Ostalbimker am 30. November 2017, 23:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Hamamelishonig » 27. Oktober 2017, 11:31

Ostalbimker hat geschrieben:Weitere Erkenntnisse aus der Prototypen-Reifungs-Phase!
http://www.djslave.com/MAB.pdf
Viele Grüße Edi

Hallo
ich bin bestimmt kein ungläubiger Thomas, aber wenn ich dabei an die grade laufenden Arbeiten bei mir denke, dann wäre mir klar, wie das bei diesen Systemen laufen würde. Die letzte Woche beschäftige ich mich mit der Altvölkerauflösung und Ablegervereinigung. Was dabei anfällt sind massenweise Kästen, Böden, Waben, Futtergeschirre, Gitter, Trenner -und alles will penibel abgekratzt, danach entweder mit Natronlauge/Soda gewaschen oder abgeflammt werden, bevor die Kisten in den Keller zum trocknen und aufarbeiten geräumt werden können. Da gehts dann im Winter weiter.

Wenn ich mir das auf die umgebaute Küchenzeile übertrage, dann kann ich mir gut vorstellen, wie so ein Stand nach paar Jahren aussieht, da will ich dann als BSV bestimmt nicht hin. Der grosse Vorteil der Standardkästen ist einfach der beliebige Tausch defekter Einheiten und die regelmäßige Reinigungsmöglichkeit und da ist es von großem Vorteil, wenn die Kisten nur aus Holz und hochwertigen Schrauben bestehen, schon die Alurutschleisten, die ich letztes Jahr erstmals ausprobiert habe hab ich wieder rausgeschraubt
Wichtig: Dieses Forum wird demnächst abgeschaltet - komm mit rüber ins neue Forum "Einfaches Imkern" unter http://dreilichs.de/if
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Ostalbimker » 7. November 2017, 13:59

Zitat: Hamamelishonig
Hallo
ich bin bestimmt kein ungläubiger Thomas, aber wenn ich dabei an die grade laufenden Arbeiten bei mir denke, dann wäre mir klar, wie das bei diesen Systemen laufen würde. Die letzte Woche beschäftige ich mich mit der Altvölkerauflösung und Ablegervereinigung. Was dabei anfällt sind massenweise Kästen, Böden, Waben, Futtergeschirre, Gitter, Trenner -und alles will penibel abgekratzt, danach entweder mit Natronlauge/Soda gewaschen oder abgeflammt werden, bevor die Kisten in den Keller zum trocknen und aufarbeiten geräumt werden können. Da gehts dann im Winter weiter.

Wenn ich mir das auf die umgebaute Küchenzeile übertrage, dann kann ich mir gut vorstellen, wie so ein Stand nach paar Jahren aussieht, da will ich dann als BSV bestimmt nicht hin. Der grosse Vorteil der Standardkästen ist einfach der beliebige Tausch defekter Einheiten und die regelmäßige Reinigungsmöglichkeit und da ist es von großem Vorteil, wenn die Kisten nur aus Holz und hochwertigen Schrauben bestehen, schon die Alurutschleisten, die ich letztes Jahr erstmals ausprobiert habe hab ich wieder rausgeschraubt
[/quote]




Hallo,
zur Konstruktion der MAB
Im wesentlichen konzentriert sich die MAB auf 2 verschiedene Zargentypen. Einmal geschlossen, ohne Auszug, und anderseits mit Auszug, die in erster Linie als Brutraumzarge eingesetzt wird.
Die Gitterbodenzargen sind mit herausnehmbaren Gitter und Gemüllboden (Windel) ausgestattet, und haben somit dadurch hervorragende Reinigungs, Kontroll und Diagnoseeigenschaften, das meiner Meinung nach zu den Mindestanforderungen einer jeden Beute gehören sollte, um die Bienengesundheit im geringsten Maße überhaupt gewährleisten zu können.
Dabei wurde das System weitgehend Kompatible gehalten, so dass aus dem Handel erhältliche Imker-Utensilien wie z.B.Absperrgitter, Futterkästen, neue Zargen, oder auch Zargen aus dem Eigenbestand problemlos Integriert werden können.

Es wurde außerdem großen Wert darauf gelegt, das System fortlaufend den Bedürfnissen des Imkers, je nach Lebenssituation in körperlicher und gestalterischer Hinsicht anpassen zu können. So ist es auch möglich die geschlossenen Zargen, genau so wie herkömmliche Zargen eines Magazinsystems auch übereinander einsetzen zu können.

Diese Zargen der MAB sind komplett aus Holz in Rahmenbauweise gefertigt, ebenso die dazugehörenden, werkzeuglos austauschbaren Gates (Furnierplatten). Das einzige Material das aus Metall gefertigt ist, sind die Wabenauflagen, bzw. Wabenkämme. Das ist bei anderen Zargen auch so!

Anders und das Entscheidende ist die Möglichkeit der allseitigen Erweiterung!

Wenn man nun die Systeme miteinander vergleicht sind alle Deine Bedenken unbegründet! Das System ist aus Holz gefertigt, es ist jeder Zeit möglich beschädigte Zargen zu tauschen, auch aus dem Eigenbestand, oder noch vorteilhafter beschädigte Gates von Zeit zu Zeit zu erneuern, auch macht es keinen Unterschied die Zargen abzuflammen, oder beliebig mit anderen Mitteln zu behandeln.

Das bisher Beschriebene, den Einsatz als Magazinbeute,ist der Arbeitseinsatz bei dieser Betriebsweise nahezu identisch mit anderen Systemen, und keinesfalls arbeitsintensiver zu betrachten. Das was hierbei jetzt aber neu dazu kommt, ist die Möglichkeit das System allseitig erweitern, und somit auch öffnen zu können. Und genau diese Eigenschaft bringt unermessliche Vorteile!

Alles weitere zur Einsatzfähigkeit der MAB[, ist an Vielfältigkeit einzigartig, und somit auch mit anderen Systemen nicht vergleichbar!

Universalsystem
So ist es möglich die selben Zargen hintereinander bzw. nebeneinander zu koppeln. So dass mit dem selben Zargeneinsatz das System zu einer Trog bzw. Lagerbeute umgebaut werden kann. Das bringt den Vorteil, ohne Kostenaufwand zwischen den Systemen je nach belieben hin und her wechseln zu können.

Auszugssystem
Ich hatte ja eingangs geschrieben, dass die MAB fortlaufend hinsichtlich körperlich und gestalterischer Bedürfnisse des Imkers,jeder Lebenssituation angepasst werden kann, so dass es auch möglich ist, Menschen mit körperlichen Defiziten diese interessante Tätigkeit mit den Bienen, nicht zuletzt auch aus therapeutischer Sicht zu ermöglichen.
So wurde, das was Du so ironisch als umgebaute Küchenzeile bezeichnest eine anspruchsvolle Zargenkombination geschaffen, bei dem der Brutraum als weitestgehend geschlossene Einheit aus einem Beutenkorpus gezogen werden kann. Der große Vorteil dieser Betriebsweise, ist nicht nur, dass die Völker übereinander gestapelt werden können, es entfällt auch bei den ständig wiederkehrenden Volkskontrollen das Abtragen von schweren Zargen.
Bezüglich Deiner Bedenken der Reinigung dieser Zargenkombination gebe ich Dir recht ca. 5 Min. Mehraufwand zu haben, das dem Herausschrauben der 6 Schrauben der Beschlagstechnik geschuldet ist.
Anderseits aber, ist es auch nicht falsch, getrost behaupten zu können, dass dieser Aufwand, durch die körperlich und gestalterischen Spielräume der MAB bei der ständig wiederkehrenden Volksbearbeitungen um ein mehrfaches kompensiert wird. Ansonsten sind diese Auszugsbeschläge während der Betriebs vor den Bienen unzugänglich abgeschirmt.Alle weiteren Reinigungsarbeiten können wie üblich ausgeführt werden.

Zu Deiner Aussage, dass das alles nicht BSV-Tauglich ist finde ich unbegründet und meiner Ansicht nach auch ziemlich überheblich ausgedrückt, ohne die Vorzüge des Systems nur im geringsten einschätzen zu können, und gleichfalls die Sorgfaltspflicht des Betreibers zu diesem Thema außer Betracht zu lassen.

Ich jedenfalls bin überzeugt, dass jeder BSV in Sachen Bienengesundheit im Zusammenhang der Konstruktion der MAB im positiven Sinne einen großen Nutzen ziehen kann,wo ja unter anderen auch dieses Thema im Fokus der Entwicklung stand, und dass getrost behauptet werden kann, dass diesbezüglich das Erreichte kein anderes System zu leisten vermag.

Maßnahmen zur Bienengesundheit mit der MAB

Steuerbare Beeinflussung des Beutenklimas (Luftfeuchtigkeit) im Stock
Vorteil:Kein Schimmel, bessere Honigtrocknung,vermeiden von Krankheiten wie Kalkbrut
Testphase: Auswirkungen der Beeinflussung der Luftfeuchte auf die Varroapopulation
Testphase: Unterbrechung der Populationsdynamik der Varroa durch Brutzyklenbegrenzung der Bienen (einer der vielen Vorteile, der großzügigen Erweiterungsmöglichkeiten der MAB)

Durch vielfältige Erweiterungsmöglichkeiten jederzeitiges Teilen
Vorteil: Varroabekämpfung,Wabenerneuerung
Betriebsweisen: Schwarmvorwegnahme und somit frühzeitige Volksteilung, jederzeit mehrfach Teilen und Behandeln, jederzeit schaffen von Brutfreiheit

Konstruktive Maßnahmen: zur Reinfektionsvermeidung, Milbenselektion, Volkseingriffe ohne Beuten öffnen zu müssen, gut belüftete Wanderbeute

Viele Grüße
Edi
Zuletzt geändert von Ostalbimker am 10. Dezember 2017, 17:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Finvara » 18. November 2017, 07:32

"......Steuerbare Beeinflussung des Beutenklimas (Luftfeuchtigkeit) im Stock
Vorteil:Kein Schimmel, bessere Honigtrocknung,vermeiden von Krankheiten wie Kalkbrut
Testphase: Auswirkungen der Beeinflussung der Luftfeuchte auf die Varroapopulation
Testphase: Unterbrechung der Populationsdynamik der Varroa durch Brutzyklenbegrenzung der Bienen (einer der vielen Vorteile, der großzügigen Erweiterungsmöglichkeiten der MAB)

Durch vielfältige Erweiterungsmöglichkeiten jederzeitiges Teilen
Vorteil: Varroabekämpfung,Wabenerneuerung
Betriebsweisen: Schwarmvorwegnahme und somit frühzeitige Volksteilung, jederzeit mehrfach Teilen und Behandeln, jederzeit schaffen von Brutfreiheit

Konstruktive Maßnahmen: zur Reinfektionsvermeidung, Milbenselektion, Volkseingriffe ohne Beuten öffnen zu müssen, gut belüftete Wanderbeute

Viele Grüße
Edi ." ...........................etc, etc, .........
....................................................................................................................................................................................................................

Hallo Edi,
bei allem Respekt vor deinem " Erfindergeist ", ........... aber ich habe hier selten so viel Blödsinn auf einem Haufen hier gelesen. Ich kann nur hoffen das kein Anfänger auf die Idee kommt deine " Beute " auszuprobieren.
Ansonsten wäre es schön all diese bahnbrechenden Eigenschaften deiner Beute endlich einmal durch Fotos od. Filme zu belegen, wie ich es schon mehrfach angesprochen habe !!!!
Reine Phantasiekonstrukte bringen nichts. Oder anders gesagt: ich sehe nicht einen Einzigen Vorteil gegenüber einer herkömmlichen Magazinbeute.

gruß Finvara
... man kann ohne Bienen leben , ... aber es lohnt sich nicht.
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Ostalbimker » 22. November 2017, 19:49

Finvara hat geschrieben:"......Steuerbare Beeinflussung des Beutenklimas (Luftfeuchtigkeit) im Stock
Vorteil:Kein Schimmel, bessere Honigtrocknung,vermeiden von Krankheiten wie Kalkbrut
Testphase: Auswirkungen der Beeinflussung der Luftfeuchte auf die Varroapopulation
Testphase: Unterbrechung der Populationsdynamik der Varroa durch Brutzyklenbegrenzung der Bienen (einer der vielen Vorteile, der großzügigen Erweiterungsmöglichkeiten der MAB)

Durch vielfältige Erweiterungsmöglichkeiten jederzeitiges Teilen
Vorteil: Varroabekämpfung,Wabenerneuerung
Betriebsweisen: Schwarmvorwegnahme und somit frühzeitige Volksteilung, jederzeit mehrfach Teilen und Behandeln, jederzeit schaffen von Brutfreiheit

Konstruktive Maßnahmen: zur Reinfektionsvermeidung, Milbenselektion, Volkseingriffe ohne Beuten öffnen zu müssen, gut belüftete Wanderbeute

Viele Grüße
Edi ." ...........................etc, etc, .........
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Hallo Edi,
bei allem Respekt vor deinem " Erfindergeist ", ........... aber ich habe hier selten so viel Blödsinn auf einem Haufen hier gelesen. Ich kann nur hoffen das kein Anfänger auf die Idee kommt deine " Beute " auszuprobieren.
Ansonsten wäre es schön all diese bahnbrechenden Eigenschaften deiner Beute endlich einmal durch Fotos od. Filme zu belegen, wie ich es schon mehrfach angesprochen habe !!!!
Reine Phantasiekonstrukte bringen nichts. Oder anders gesagt: ich sehe nicht einen Einzigen Vorteil gegenüber einer herkömmlichen Magazinbeute.

gruß Finvara


Hallo Finvara,
bitte entschuldige, aber Deine Argumentation ist abermals für mich nicht nachvollziehbar!
Zuerst war es die Systematik der MAB als Universalbeute, die Deiner Meinung nach eine zu geringe Testzeit (3Jahre) durchlaufen hatte, worauf ich Dir dann geschrieben hatte, dass sich an diesen über Jahrzehnte bewährten Betriebsweisen der einzelnen Systeme nichts verändert hätte, so dass eine längere Testzeit hierzu keinen Nutzen bringen würde.
Das eigentliche Ziel der MAB ist es hierbei die Systeme zusammenzuführen, und auch vereinigen zu können!

Jetzt beanstandest Du die Betriebsweisen zur Bienengesundheit!
Nochmals zu Deiner Info!
Alle diese Betriebsweisen, die Du so lapidar als Blödsinn abtust, stammen nicht von mir! Nein hier handelt es sich um aufwändig wissenschaftliche Ausarbeitungen renommierter Wissenschaftler, die in diesem Bereich geforscht haben, und auch noch weiter forschen.
Ich bin davon überzeugt,dass auch Dir das bekannt ist, und deswegen auch ziemlich überrascht, diese wertvollen Forschungsarbeiten von Dir als Blödsinn abzukanzeln.

Beispiele dieser Forschungsarbeiten!
Dr. G. Liebig: Teilen und Behandeln
Züricher Hochschule Bachelorarbeit von P. Schweizer: Einfluss abiotischer Faktoren auf die Populationsdynamik der Varroa
Tautz Heidinger: Bienenforschung Würzburg: Perfektes Klima in der Naturhöhle.

Meine bescheidene Aufgabe soll darin bestehen, zu all diesen Betriebsweisen, zur Bienengesundheit eine optimal darauf abgestimmte Beute zu schaffen!

Wegen Deiner geforderten Beweismittel in Form von Bildern und Filmen, kann ich Dir nur sagen, dass ich Dir hierüber in erster Linie keinerlei Rechenschaft schuldig bin.
Andererseits ist aber auch so, dass hier Seiten verlinkt wurden, die unter andere auch Bildmaterial enthalten.
Und wegen der geforderten Filme denke ich, da ich ja auch kein Filmproduzent bin, mir die Entscheidung der Notwendigkeit auch hier selbst zu überlassen.

Ansonsten bin ich auf den Imkertagen immer vertreten, wo es hier dann sogar möglich ist, diese Phantasiekonstrukte, wie Du die MAB bezeichnest, auch angefasst werden können. Und im übrigen ist es auch nicht möglich an einem Phantasiekonstrukt zu forschen, wie es die Uni Hohenheim gerade macht.

Wegen Deiner Aussage der fehlenden Vorteile der MAB gegenüber herkömmlichen Magazinbeuten, gebe ich Dir das erteilte Kompliment des gelesenen Blödsinnes von Dir gerne wieder getrost zurück!

Die Zusammenfassung der Vorteile füge ich gerne hier nochmal ein!

[list=]Allseitig erweiterbar[/list]
[list=]Volksbearbeitung ohne Zargen heben[/list]
[list=]Volkssteuerung bestimmter Betriebsweisen von Ausserhalb, ohne Beutenöffnung[/list]
[list=]Systemunabhängige Universalbeute Mehrere Systeme mit selben Zargenbestand Trog, Lager, Magazin,Auszugbeute[/list]
[list=]Stapelfähige Betriebsweise Neue Betriebsweisen[/list]
[list=]Gute Wandereigenschaften, durch geringe Betriebshöhe, offene Bauart gute Lüftung[/list]
[list=]Mehrfunktionen: Ausziehbarer Wabenschrank, bzw. Aufbewahrungsschrank,Wanderbeute[/list]
[list=]Beeinflussung des Beutenklimas
[list=]Steuerbare Abführung von feuchter Stockluft (Honigtrocknung, Schimmelvermeidung)[/list]
[list=]Kompatible[/list]
[list=]Platzsparend[/list]
[list=]Warm / Kaltbau mit dem selben Rähmchenmaß[/list]
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