Auszugsmagazinbeute

und weniger einfache Beuten

Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon beeo » 22. November 2015, 10:42

Naja, ganz beruhigt sind wir noch nicht, ein bisschen Grinsen ist schon noch da ;-)

Du lagerst also Honig in Gebinden von maximal 5kg? Deine Abfüllkanne bewegt sich motorisiert?
Und die ganze Gerätschaft die du da als "Zukunftsbeute" hingestellt hast, die habt ihr wohl zu fünft bewegt. Aber Brett für Brett, damit unterm Strich keiner auf über 5kg kommt...
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Simon » 22. November 2015, 10:54

Edi,
vielleicht bringst du nach der Prototypen-Reifungsphase einen Bericht, solange das alles noch im Entstehen ist muss man mit vielen Fragen rechnen, diese kann man selbstkritisch nutzen.
Mit vielen freundlichen Grüßen
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon waldimker » 22. November 2015, 11:55

Und Du hast dann auch spezielle 2-Waben-Transportkartons für die vollen Honigwaben?
Der Irrtum - insbesondere der gewohnheitsmäßige - ist wohl der größte Verursacher von Elend.
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon beeo » 22. November 2015, 12:45

Kannst du nicht rechnen??? Eine richtig volle Wabe alleine hat teilweise schon über 2,5kg. Dann noch Holz, Draht, Ösen, Nägel und Wachs, das ganze mal zwei PLUS das Transportbehältnis! Les dich doch erstmal in die Arbeitsstättenverordnung ein!

Fragt sich nur, wie er die Feuerlöscher bewegt, die er nach Arbeitsstättenverordnung haben und warten lassen muss, und die, wenn sie für einen holzverarbeitenden Betrieb angemessen sein sollen, mehr als die (in der Arbeitsstättenverordnung mW nicht erwähnten) 5kg wiegen...
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Nigra » 22. November 2015, 13:57

beeo hat geschrieben:Fragt sich nur, wie er die Feuerlöscher bewegt


http://www.directindustry.de/industrie- ... 87287.html
http://www.ansul.com/en/us/DocMedia/F-2013166.pdf

;)
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Hochleistungsbiene » 22. November 2015, 14:26

Ab nem gewissen Umfang wird so ein Ding doch genehmigungspflichtig in Sachen BImSchG.
Da ist dann ne baulich integrierte Löschanlage sowieso Pflicht... U)
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Ostalbimker » 29. Dezember 2016, 18:54

vielleicht bringst du nach der Prototypen-Reifungsphase einen Bericht, solange das alles noch im Entstehen ist muss man mit vielen Fragen rechnen, diese kann man selbstkritisch nutzen.[quote][/quote]


Hallo Simon,

Du hattest ja erwähnt , dass ich mich nach der Prototypen-Phase melden solle.
Da es jetzt so weit ist, mache ich es dann auch.

Das System wurde 2 Jahre lang getestet, und in dieser Zeit auch ständig weiterentwickelt, und verbessert.
Dabei ist ein Universalbeutensystem entstanden, das über 2 Jahre Testphase problemlos funktionierte.

Um darauf einzugehen was die Magazin-Auszugs-Beute alles kann, und was für Ziele sich dahinter verbergen, würde ich gerne einen Link einfügen.


http://www.djslave.com/magazin.pdf

Viele Grüße
Edi
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon AngoraAngy » 29. Dezember 2016, 19:09

Ich finds cool.
Ich bin aber auch ein Noob und ein Spielkind, das sogar lustige Flow Frames ausprobiert ;)
Kann ich so eine Beute bei dir bestellen? Was kostet sie? Gern per PN. Am liebsten hätte ich dann auch einen Flow tauglichen HR oben drauf...
Beste Grüße von Angela und der Bauernhofmeute
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon imkeralex124 » 29. Dezember 2016, 19:44

Echt cooole Schreinerarbeit. respekt. lg
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Ostalbimker » 9. Januar 2017, 15:18

Hallo ,
Weitere Erkenntnisse aus der Prototypen-Reifungs-Phase!

Durch die vorteilhafte, modulare, und gleichzeitig kompatible Konstruktionsweise, ist es möglich das System allseitig zu erweitern.
Die Vorteile aus bestehenden Beutensystemen (Trog,Lager,Auszug,Magazin) wurden miteinander vereinigt.
So ist es möglich in einer Einheit mehrere Völker übereinander und gleichzeitig nebeneinander zu halten.

Der Vorteil bei dieser Betriebsweise,ist es das Volksgeschehen in der Gesamtheit dieser Einheit, von außen über austauschbare Gates in den Seitenwänden beeinflussen zu können, ohne Zargen abheben zu müssen, und somit in sekundenschnelle, je nach Bedarf und Notwendigkeit in verschiedene andere Betriebsweisen wechseln zu können, und dabei gleichzeitig die eigenen Ressourcen der Bienen innerhalb dieser Einheit zu nutzen (Wärme, Geruch , Kontakt).

http://www.djslave.com/MAB.pdf

Viele Grüße Edi
Ostalbimker
 
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Ostalbimker » 7. März 2017, 23:05

Hallo,

weitere Erkenntnisse aus der Prototypen-Reifungs-Phase.

Mit ein und dem selben Zargentyp ( mit oder ohne Auszug)alle gängigen Betriebsweisen abdecken, das ist mit der
Magazin-Auszugs-Zarge möglich!

So ist es dem Imker möglich, aus einer Vielzahl an Bearbeitungssystemen auswählen zu können.
Und nicht durch die Vorgabe des Beutensystems an eine bestimmte Bearbeitungsweise gebunden zu sein.

Dadurch können nach belieben Betriebsweisen mit dem selben Beutenbestand ausprobiert und gewechselt werden.
So ist es möglich ohne Kostenaufwand in andere Betriebsweisen zu wechseln und auch wieder zu verwerfen.

Magazinbeute:
Mit dem selben Zargentyp kann wie herkömmlich mit oder ohne Auszug als Magazinimkerei geimkert werden.

Trogbeute:
Durch vereinigen zweier Zargen ohne Auszug über die speziell gefertigten Griffleisten mit Hilfe eines Kopplungprofiles.
Dabei ist es möglich über die Fronten durch einbringen von Gates Brut und Honigraum zu trennen, oder auf der selben Ebene einen Ableger bzw. Wirtschaftsvölker zu integrieren.

Auszugsbeute:
Mit Zargentypen ohne Auszug werden die leicht zugänglichenZargen bearbeitet ( obere Honigräume)
Bruträume werden mit leichtgängig ausziehbaren Auszügen bearbeitet.

Alle Bertiebsweisen gemeinsam in einer Einheit:
Das sind besondere Betriebsweisen, die es so noch nicht gibt.
Dazu später mehr

Viele Grüße
Edi
Ostalbimker
 
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Ostalbimker » 14. März 2017, 17:00

Hallo,

weitere Erkenntnisse aus der Prototypen-Reifungs-Phase

Eine neue und bisher noch nicht angewendete Betriebsweise ist das Imkern in einer Einheit!
Hierbei sind räumlich unbegrenzt, mehrere Völker in einer Einheit, sowohl neben, als auch übereinander angeordnet.
Das ist möglich durch die herausziehbaren Bruträume. Das Ziel soll dabei sein, bei der Völkerbearbeitung keinerlei Hebearbeiten, auch bei der Einfütterung erbringen zu müssen, und gleichzeitig die eigenen Ressourcen der Bienenvölker zu nutzen(Wärme,Geruch,Kontakt).

Durch ändern der Zugangswege ist es möglich in Sekundenschnelle in andere Betriebsweisen wechseln zu können.
Z.B
Zwei bzw. Mehrköniginnen-Betriebsweise.

Teilen der Völker und somit erstellen von Brutablegern, ganz einfach, nur durch austauschen der Gates.

Jederzeit schaffen von Brutfreiheit.

Honigraumanordnung in der Einheit kann nach belieben, seitlich, oben oder nach hinten über die Auszugsfront erfolgen.

Die Gitterbodenzarge ist mit Bienenumleitungen ausgestatet, wobei es auch möglich ist das System nach unten zu erweitern.
Interessante Betriebsweisen sind hierbei, zur Varroabekämpfung die totale Brutentnahme, wobei das Volk in einen Flugling und einen Brutling geteilt wird.

Das Imkern mit dem Schwarmtrieb

Durch umleiten der Flugbienen, und der damit verbundenen Simulation eines Schwarmabganges.
Der Vorteil ist hierbei auch bei sehr fortgeschrittenen Schwarmtriebes schnell von außen reagieren zu können, und den Schwarbtrieb in sekundenschnelle brechen zu können, und auch mit dem Schwarmtrieb imkern zu können, ohne abgegangene Schwärme wieder einfangen zu müssen.

Diese Zarge kann auch für herkömmliche Beutensysteme eingesetzt werden.

Mit freundlichen Grüßen
Edi
Ostalbimker
 
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon kurt » 15. März 2017, 18:33

Durch ändern der Zugangswege ist es möglich in Sekundenschnelle in andere Betriebsweisen wechseln zu können.

Kann man Deine Entwicklung eventuell auch auf dem Württembergischen Imkertag 2017 in Biberach (1./2. April) in Augenschein nehmen?
kurt
 
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Ostalbimker » 15. März 2017, 19:22

Hallo Kurt,
zu den Württembergischen Imkertagen hatte ich leider keinen Ausstellplatz erhalten, da diese schon vor einen Jahr
vergeben waren.

Ich bin aber als Aussteller am 08.u 09.04.2017 auf den Badischen Imkertagen in Eberbach am Neckar mit meinem System dabei.
Vielleicht ist es Dir und Anderen möglich hier vorbei zuschauen!

Vielen Dank für das Interesse
Edi
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Ostalbimker » 18. März 2017, 22:15

Hallo,

weitere Erkenntnisse aus der Prototypen-Reifungs-Phase

Imkern in einer Einheit

Bei dieser Betriebsweise werden mehrere Volkseinheiten innerhalb verschiedener Betriebssysteme bearbeitet.
(Magazin, Trogimkerei, Auszugsbeute, Lagerbeute).

Der Vorteil ist hierbei das Gesamtsystem von der Vertikalen in die Horizontale verlagern zu können, so dass das System in der Höhe begrenzt bleibt, das bei dem Halten der Völker übereinander wichtig ist.
Durch die Auszüge der Brutraumzargen entfällt das kräfteraubende Abheben der Honigräume, und somit das Zerlegen der Einheit.

Durch die Möglichkeit der allseitigen Erweiterung können auch problematische Betriebsweisen, z.B. 2 bzw. Mehrköniginnen-Betriebsweise, oder Imkern mit dem Schwarmtrieb beherrscht werden.

Zum besseren Verständnis möchte ich gerne eine Grafik einfügen.

Hier ist eines von vielen Bearbeitungsbeispielen dargestellt!
Diese Einheit kann modular beliebig zusammengestellt werden, wobei sie immer aus den gleichen Zargen, die auch für alle anderen Betriebsweisen eingesetzt werden besteht. (Im Bearbeitungsbeispiel in Ausführung Zander Ganzzarge)

http://www.djslave.com/MAB10.pdf

Viele Grüße
Edi
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Finvara » 22. März 2017, 20:07

Hallo Ostalpimker,
eigendlich wollte ich zu dem Thema nichts mehr sagen , aber bei der Menge an Betriebsweisen die du hier so anpreist und beschreibst stellt sich mir immer mehr die Frage :
- welche dieser Betriebsweisen hast du denn selbst, od. andere, ausgiebig, also über mehrere Jahre mit wenigstens zehn Völkern unter verschiedenen Bedingungen getestet ???

Andernfalls betrachte ich das was du hier erzählst als reine Märchenstunde. Wunschdenken und bunte Bildchen haben in der Imkerei noch nie zum Erfolg geführt. Und mehr kann ich hier beim besten Willen nicht sehen. Einfach imkern sieht wirklich anders aus.
Oder anders : ich vermisse bis heute klare Fakten wie Bearbeitungszeiten, Erträge, Filmbeiträge zur Völkerführung, Auswinterrung , Wanderung, Kosten, ....etc, etc .
Nichts gegen Weiterentwicklungen in der Imkerei, aber das was du hier erzählst halte ich schlicht für mehr als fragwürdig. Anfänger die darauf hereinfallen werden sicher begeistert sein über dieses Beutenungetüm, allerdings nur solange bis sie den ersten Imkerkurs besucht haben.

Gruß Finvara
... man kann ohne Bienen leben , ... aber es lohnt sich nicht.
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Ostalbimker » 26. März 2017, 22:47

Finvara hat geschrieben:Hallo Ostalpimker,
eigendlich wollte ich zu dem Thema nichts mehr sagen , aber bei der Menge an Betriebsweisen die du hier so anpreist und beschreibst stellt sich mir immer mehr die Frage :
- welche dieser Betriebsweisen hast du denn selbst, od. andere, ausgiebig, also über mehrere Jahre mit wenigstens zehn Völkern unter verschiedenen Bedingungen getestet ???

Andernfalls betrachte ich das was du hier erzählst als reine Märchenstunde. Wunschdenken und bunte Bildchen haben in der Imkerei noch nie zum Erfolg geführt. Und mehr kann ich hier beim besten Willen nicht sehen. Einfach imkern sieht wirklich anders aus.
Oder anders : ich vermisse bis heute klare Fakten wie Bearbeitungszeiten, Erträge, Filmbeiträge zur Völkerführung, Auswinterrung , Wanderung, Kosten, ....etc, etc .
Nichts gegen Weiterentwicklungen in der Imkerei, aber das was du hier erzählst halte ich schlicht für mehr als fragwürdig. Anfänger die darauf hereinfallen werden sicher begeistert sein über dieses Beutenungetüm, allerdings nur solange bis sie den ersten Imkerkurs besucht haben.

Gruß Finvara





Hallo Finvara,
Deine Argumentation ist für mich in keinster Weise nachvollziehbar.
Ich hatte ja bereits geschrieben, dass in dem Gesamtsystem lediglich mehrere verschiedene Beutesysteme (Magazin, Trog, Lager, Auszug), die sich ja schon über mehrere Jahrzehnte bewährt hatten, vereinigt wurden.

Was soll es da Sinn machen bereits langjährig bewährte,bestehende Systeme, mit 10 Völkern über einen längeren Zeitraum zu testen? Wo andere Imker tagtäglich damit arbeiten, das verstehe ich nicht?
Es ist ja nicht so, als hätte ich etwas total unbekanntes entwickelt, z. B wie die Bienenkugel o. dgl.

Da jedes dieser Beutensysteme vor aber auch Nachteile hat, war die Überlegung, durch die Vereinigung ein Universalsystem zu schaffen, bei dem die Nachteile beseitigt werden können, und anderseits mit dem selben Beutensystem alle Betriebsweisen ausführen kann, das die Flexibilität ungemein erhöht.

So habe ich z.B bei der Volkskontrolle durch vereinigen von Magazin und Auszugsbeute erstens keine Hebeleistungen zu erbringen, und kann dadurch die Völker auch übereinander stapeln, das wiederum enorme Vorteile hat.
Oder durch vereinigen von Magazin und Trogbeute einen übersichtlichen, rückenschonenden Einblick in das gesamte Volk mit Honigraum, und gleichzeitig kann es räumlich flexibel eingesetzt werden, auch und besonders zum wandern ( geöffnete Seitenwände ), und das mit immer dem selben Zargentypen.

Ich hatte ja schon erwähnt, dass das System eine 2-jährige Testphase hinter sich hat. Wobei im ersten Jahr der Hauptaugenmerk auf die Funktionsweise der Technik gelegt wurde.

Im folgenden Jahr durfte ich das System in einem Österreichischen Bienenforum das mich dankender weise dazu eingeladen hatte hier zu berichten,über 1 Jahr lang, auch entsprechend des Testverlaufs vorgestellt, wobei hier auch ausreichend Bildmaterial eingestellt wurde , und auch laufend weiter berichtet wird, wobei hier auch zukünftig das System von einem erfahrenen Imker weiterhin, über längere Zeit getestet wird, für dieses Entgegenkommen ich sehr dankbar bin.

Zu deiner Aussage einfach Imkern!
Das ist ein weitgehender Begriff, den meiner Ansicht nach jeder interpretieren kann wie er will.
Es gibt da Imker die reduzieren diesen Begriff auf die Einfachheit des Beutenmaterials, und scheuen sich nicht einmal ungehobeltes Holz dafür einzusetzen, nur um vielleicht 2 € einzusparen.

Und dann gibt es andere Imker, zu den zähle ich mich, für die ist die Beute ein Arbeitsmittel, vergleichbar des Handwerkzeugs eines Handwerkers. das Beste ist hierfür gerade gut genug.
Das erleichtert die Arbeit ungemein und schont auch die Nerven, und macht sich alleine deshalb schon bezahlt.

Erträge:
Wie soll ich das ausdrücken, oder anders gesagt wie viel kg sind Dir recht?
Es ist doch jeden Imker bekannt, dass da mehrere Faktoren Einfluss darauf haben(Region,Trachtangebot, Betriebsweise, Königinn, Gesundheitszustand, usw, usw).

Und alles weitere kann man meinen Ausführungen entnehmen

Viele Grüße
Edi
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Ostalbimker » 4. April 2017, 22:05

Hallo,

weitere Erkenntnisse aus der Prototypen-Reifungs-Phase!

Gitterbodenzarge der Favorit der Gesamtkonstruktion!
Ein Bodenelement für den Einsatz herkömmlicher Magazinbeuten, und eben speziell für die Magazin-Auszugs-Beute. Sie hat die Aufgabe der Schleuse, als
Ein bzw. Ausgang, über das Flugloch, das verkleinert oder ganz geschlossen werden kann.
Ein längs verschiebbares Lüftungsgitter verschließt die Beute unten. Unterhalb ist zur Gemülldiagnose ein Bodenschieber (Windel) von hinten eingeschoben.
Lüftungsgitter und Bodenschieber können hinten zur Diagnose bzw. Reinigung aus dem Korpus gezogen werden,wobei es auch möglich ist die Windel auf den beiden
Seiten zu bedienen.

Bis hierher ist das alles bekannt, und nicht neues

Diese Gitterbodenzarge kann aber mehr,so dass der Imker in der Lage ist, mit wenigen Handgriffen, und ohne körperlichen Anstrengungen ins Volksgeschehen
eingreifen zu können, ohne die Beute öffnen, und ohne den Beutenbestand unnötig vergrößern zu müssen.

Zusammenfassung der Neuheiten

    Aufnahme des herausziehbaren Abschlussgitters in Verbindung mit der Magazin-Auszugs-Beute. Volk wird in einer geschlossenen Einheit
    zusammengehalten, und kann somit beim Herausziehen nicht nach unten durchbrechen.
    Einflugloch stufenlos vergrösserbar
    Einflugloch Vollverschluss
    Einflugloch mit Bienenflucht, öffnen des Flugloches nur in eine Richtung.
    Zwischenboden bzw. Einflugzarge zwischen zwei Bienenvölkern übereinander,
    wobei diese Zarge dem aufgesetzten Volk zugute kommt.
    Geruchgitter bzw. Varroabekämpfung zweier Völker, in der Vertikalen gleichzeitig
    Flugbienenumleitung inter und extern.( Aktivierung durch einfaches verschieben des Gitterbodens außerhalb der Beute
    Räubereigitter, vermeiden von Fremdbienen bzw. Wespen und gleichzeitiger Mäuseschutz.
    Bilden von Ablegern unterhalb der Zarge,( Imkern mit dem Schwarmtrieb, jederzeit schaffen von Brutlosigkeit durch Brutverlagerung zur Varroabekämpfung)
    Raum zur Aufbewahrung von Bearbeitungsutensilien am Aufstellungsort
    Mechanische Milben-Selektion unterhalb des Gemüllgitters ( in Verbindung imkerlichen Maßnahmen)

Viele Grüße
Edi
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Ostalbimker » 5. April 2017, 20:51

Hallo,
am kommenden Wochenende sind die Badischen Imkertage in Eberbach am Neckar.
Ich bin mit der Magazin-Auszugs-Beute auch mit dabei!

Wer Zeit und Interesse hat kann ja vorbei schauen!
Ich würde mich auf jeden Fall darüber freuen!

Vielen Dank
Edi
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Ostalbimker » 10. Juni 2017, 13:17

Hallo,

Neue Erkenntnisse aus der Prototypen-Reifungsphase

Alle Möglichkeiten der Wabenanordnung und deren Vorteile bei der Magazin-Auszugs-Beute

http://www.djslave.com/MAB20.pdf
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Ostalbimker » 23. Juli 2017, 07:54

Hallo,

am 05 und 06.08. 2017 wird die Magazin-Auszugs-Beute im Rahmen einer Festveranstaltung
des Gartenbauvereins Fachsenfeld, (Tag des Gartens) über die gesamten 2 Tage hier vorgestellt!

Wo: Gartenanlage Himmling, in der Pleuerstr. in 73434 Fachsenfeld
PS. Für das leibliche Wohl ist gesorgt!

Mit freundlichen Grüßen,
und bis dann
Edi
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Finvara » 2. August 2017, 16:00

....
Es gibt da Imker die reduzieren diesen Begriff auf die Einfachheit des Beutenmaterials, und scheuen sich nicht einmal ungehobeltes Holz dafür einzusetzen, nur um vielleicht 2 € einzusparen....
Viele Grüße
Edi[/quote][/quote]


Neeeeiiiiiiiiiiiiiiiiin , ............ Leute giebt es, ...tss,tsss, ...ich bin erschüttert.
Wer soll da noch was verdiehnen ??????? :bigrin:

gruß Finvara
Ps.: es giebt Imker die leben von den Bienen, und welche die leben von den Imkern !
... man kann ohne Bienen leben , ... aber es lohnt sich nicht.
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon waldimker » 3. August 2017, 08:16

ich bau mittlerweile zu sicherlich 95% aus ungehobeltem Holz. Mir passt das.
Der Irrtum - insbesondere der gewohnheitsmäßige - ist wohl der größte Verursacher von Elend.
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Re: Auszugsmagazinbeute

Beitragvon Ostalbimker » 24. September 2017, 20:19

Hallo,

weitere Erkenntnisse aus der Prototypen-Reifungs-Phase!

Die Magazin-Auszugs-Beute im Institut für Bienenkunde der Universität Hohenheim!
Hier soll das System über einen längeren Zeitraum verschiedenartige Testergebnisse liefern!

Viele Grüße
Edi
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