Bienen-Hass-Geruch?

Verhalten, Anatomie und Krankheiten der Bienen

Bienen-Hass-Geruch?

Beitragvon AngoraAngy » 10. Juni 2016, 11:11

Kann es sein dass meine Bienen meinen Schweiß einfach nicht riechen können?
Ich bin gerade vom Heuwenden zurückgekommen, entsprechend verschwitzt, laufe friedlich und harmlos am Bienenstock vorbei - und bumms steckt mir eine in der Nase! :auge: (Sehr schön dass ich dann morgen mit Knubbelnase arbeiten gehen darf) Eine weitere hat mich noch ein gutes Stück verfolgt und sich in meinen Haaren (Zopf) verfangen, wo sie logischerweise nicht friedlicher wurde. Unverschwitzt kann ich stundenlang dastehen und das Flugloch beobachten.
Kann man da was machen (was auch wirklich hilft)? Ich möchte nächste Woche meinen Honig abzapfen, ohne dabei erst eine Ritterrüstung aus dem Museum klauen zu müssen...
Beste Grüße von Angela und der Bauernhofmeute
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Re: Bienen-Hass-Geruch?

Beitragvon Daytona1200 » 10. Juni 2016, 11:30

Hi Angy,
selbe Erfahrung schon gesammelt.
Verschwitzte mögen mich manche meiner Völker überhaupt nicht. Noch schlimmer ist fast nur noch frisch geduscht.
Grüße Tobias
Ein altes Bienensprichwort sagt: "Morgen erste Stunde, Sammelkunde"
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Re: Bienen-Hass-Geruch?

Beitragvon Boettger » 10. Juni 2016, 11:50

Wer nach Bär riecht, braucht sich nicht zu wundern, wenn er/sie wie ein Bär behandelt wird.... :bigrin:
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Re: Bienen-Hass-Geruch?

Beitragvon Epoché » 10. Juni 2016, 12:11

Jeder riecht ja anders, aber mein Schweiß scheint Ihnen zumindest egal zu sein und ich tropfe teilweise wirklich enorm bei den Durchsichten. Aber frischer Schweiß stinkt ja auch nicht so wie ollerer. Aber bei mir gibt es auch so Tage, wo man besonders gerne in Haare oder besonders Bart fliegt und da drin dann sofort ausrastet. Konnte jetzt aber noch kein Schema in Bezug auf die nächste Duschfälligkeit feststellen.

Aber jetzt habe ich auch mal wieder Lust auf Heuwenden. Hab leider keine eigene Wiesen. Und keinen Heubedarf. :(
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Re: Bienen-Hass-Geruch?

Beitragvon AngoraAngy » 11. Juni 2016, 00:03

Kannst gern bei mir vorbei kommen... Bei mir steht noch eine Wiese aus, die ist sogar noch zu "fällen" (von Mähen kann man fast nicht mehr sprechen bei dem Aufwuchs :thumbsup: )
Ich kann nur von Glück sagen, dass ich kaum auf die Stiche reagiere. Meine Nase juckt nur ein bisschen, sichtbar dick ist da nix.
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Re: Bienen-Hass-Geruch?

Beitragvon Epoché » 11. Juni 2016, 01:32

Ok, wo wohnst Du? :D 2000m² hab ich schon mal zu dritt gewendet bis es fertig war. Sensen kann ich aber nur in Zeitlupe. ^^ Und hoch ist doch gut, dann lohnt es sich wenigstens. Freu mich immer an meinen Stand zu kommen und durchs schulterhohe Gestrüpp zu laufen.
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Re: Bienen-Hass-Geruch?

Beitragvon waldimker » 11. Juni 2016, 07:27

ja, kommt drauf an, welches vieh das dann fressen soll. das mögen nämlich nicht alle.
(zum glück haben wir Allesfresser am Hof, die fressen selbst Zweige)
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Re: Bienen-Hass-Geruch?

Beitragvon Sonja » 11. Juni 2016, 16:43

Hi Angy,

also Haarspray, egal welcher Marke oder Duschgels, die riechen - mögen meine Bienen auch nicht. Die Serien "Perfumfrei" funktionieren ganz gut.

Liebe Grüße
Sonja
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Re: Bienen-Hass-Geruch?

Beitragvon bob » 11. Juni 2016, 18:50

Epoché hat geschrieben: Und hoch ist doch gut, dann lohnt es sich wenigstens. Freu mich immer an meinen Stand zu kommen und durchs schulterhohe Gestrüpp zu laufen.


Da solltest du aber vorsichtig sein. :no:
Ich hatte in diesem Jahr schon ein paar Zecken und fahre deshalb mehrmals zu meinen Aussenständen, um das Gras mit dem Freischneider auszumähen.
Bei dieser Aktion trage ich hohe Gummistiefel.
Gruß bob
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Re: Bienen-Hass-Geruch?

Beitragvon Epoché » 11. Juni 2016, 19:26

Spielverderber! Hatte erst eine Zecke dieses Jahr und die habe ich zu Hause noch zufällig erwischt, bevor sie eine leckere Stelle gefunden hat. Die Wiese gehört aber eh nicht mir. Ich freue mich aber über das einmalige Mähen, weil da immer irgendwas am Blühen ist für den kleinen Happen zwischendurch. Auch sonst gibt es doch kaum was schöneres, als bei Sommerwetter durch hochgewachsene Wiesen zu streifen.
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Re: Bienen-Hass-Geruch?

Beitragvon Karlheinz » 16. Juni 2016, 12:26

Bei mir sah es letzte Woche so aus:
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Re: Bienen-Hass-Geruch?

Beitragvon HaroldBerlin » 16. Juni 2016, 12:35

@Karlheinz: Gute Besserung!

Ich habe bisher keinen "Hass-Geruch" ausmachen können, das Wetter und die Trachtsituation haben wohl viel viel größere Auswirkungen.
Einzig einmal waren sie bisher sauer, als ich mit dem Benzinrasenähre gemäht habe - in nächster Nähe wie sonst auch immer problemlos. Da sind mir drei zugleich im wahrsten Sinne des Wortes in den Rücken gefallen, als ich schon längs vorbei war.
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Re: Bienen-Hass-Geruch?

Beitragvon beeo » 16. Juni 2016, 12:57

Karlheinz hat geschrieben:Bei mir sah es letzte Woche so aus:


Bis auf Augenfarbe und zwei drei Falten sah mein Gesicht inkl. Frisur von 5/6 Wochen identisch aus ;-)
Wunderbar kannste nun die Schwerkraft beobachten wie die Anschwellung langsam das Gesicht runterwandert bis in die Wangen ;-)
Kuck mal, ein neues Forum :-) Infos: http://einfachimkern.de/viewtopic.php?f=28&t=2729
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Re: Bienen-Hass-Geruch?

Beitragvon mmoe » 16. Juni 2016, 13:00

Treffer versenkt :-)

Augenlied ist super. :thumbsup: Ernsthaft: Dann wandert es langsam herunter und mann kann wieder gucken. Stirn finde ich ätzender, dann macht es die Augen länger dick :-). Ich weiß wo von ich spreche.
Viele Grüße
Marco
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Re: Bienen-Hass-Geruch?

Beitragvon Karlheinz » 16. Juni 2016, 15:12

mmoe hat geschrieben:Treffer versenkt :-)

Augenlied ist super. :thumbsup: Ernsthaft: Dann wandert es langsam herunter und mann kann wieder gucken. Stirn finde ich ätzender, dann macht es die Augen länger dick :-). Ich weiß wo von ich spreche.


Ihr hättet die dicke Backe am nächsten Tag sehen sollen: Sacksyndrom :lol:
hab da leider kein Foto gemacht.
Gruß
Karlheinz
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Re: Bienen-Hass-Geruch?

Beitragvon AngoraAngy » 16. Juni 2016, 21:50

Meine Mum hat mich gestern geschockt. Sie hat - mal wieder - alleine in den Stock geguckt, weil sie nach der Weiselprobe sehen wollte. Dummerweise wusste sie gar nicht, welches Rähmchen sie dafür hätte ziehen sollen, :roll: außerdem findet sie dass "ihre" Bienen keinen Rauch mögen... Eine Biene ist ihr dann unter den Schleier gekrabbelt. Aus irgendeinem Grund hat sie diesmal mächtig reagiert, sie meinte vielleicht habe die Biene eine Stelle getroffen, an der irgendwas langläuft. Der Stichschmerz wäre ihr den ganzen Körper hoch und runter gejagt, wo es sonst halt mal kurz zwickt und gut ist. Jedenfalls rief sie mich an, dass sie üerall rot ist und Pusteln hat und alles juckt. Ich schwang mich ins Auto und rief sie nochmal zurück, einfach um zu sehen ob sie noch soweit ok ist. Sie ging nicht dran, auch beim zweiten Versuch nicht - und ich hatte noch eine knappe halbe Stunde Fahrtzeit vor mir! Ich also 112 angerufen, die haben sich Adresse und Telefonnummer geben lassen und sie auch nochmal angerufen - sie war unter der Dusche, um den Juckreiz zu lindern... :roll: Ende vom Lied: Der Kurze hat den Film verpasst, für den wir im Begriff waren die Karten zu kaufen, zudem hat er Ängste um seine Oma ausgestanden, wir sind von der Hausärztin ins KH geschickt worden, wo wir sogar nur ne halbe Stunde warten mussten. Dort bekam sie eine Infusion, die die Symptome nachezu sofort eliminiert hat.
Habt ihr das auch schonmal gehabt, dass jemand, der sonst nahezu überhaupt nicht auf Stiche reagiert, plötzlich solche Symptome bekommt?
Ein Gutes mag es hoffentlich gehabt haben: Sie hat versprochen, nicht mehr einfach mal so alleine den Bienenstock aufzureißen... :thumbsup:
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Re: Bienen-Hass-Geruch?

Beitragvon myggel » 17. Juni 2016, 04:53

AngoraAngy hat geschrieben:sie üerall rot ist und Pusteln hat und alles juckt.


Ab zum Allergologen.
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Re: Bienen-Hass-Geruch?

Beitragvon BieneMoni » 17. Juni 2016, 08:44

Meine Mutter ist hochgradig bienengift-allergisch, also inklusive anaphylaktischer Schock, Notarzt, Infusionen, Krankenhaus, das volle Programm. Sie hat inzwischen ihre Notfallausrüstung immer "am Mann".
Früher war das nicht so, aber über die Zeit reagierte sie immer heftiger.
Manche Leute (ich z. B.) werden mit den Jahren so gut wie immun und andere (meine Mutter z. B.) reagiert mit den Jahren immer heftiger auf Bienenstiche.

Deine Mutter sollte die Warnsignale ernst nehmen und Abstand halten. Es ist nicht immer jemand schnell genug vor Ort und dann kann sie an einem anaphylaktischen Schock versterben. Außerdem zum Allergologen, evtl. einen Notfallpen verschreiben lassen. Aber nicht meinen, daß man mit dem Pen in der Hosentasche dann doch mal eben an den Völkern gucken sollte... Es ist einfach zu riskant.

Viele liebe Grüße, BieneMoni
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Re: Bienen-Hass-Geruch?

Beitragvon jakobleipzig » 17. Juni 2016, 13:26

Und man kann sich auch noch erkundigen, woher die NASA ihre Schutzanzüge bezog... ;)

Die Antwort auf die Frage heißt: Ja, es gibt immer mal einzelne Stiche, die völlig als andere zu stärkeren Reaktionen führen. Meist liegt es an der getroffenen Party, eine einzelne, kleine, aber hochsensible Stelle wurde erwischt. Als zweiten Grund kann man die persönliche Immunstärke benennen, die sehr unterschiedlich, weil ständig schwankend sein kann, ohne das man es merkt.

Ich hatte mal richtige Schwindelanfälle nach einem Stich, sehr beunruhigend, aber nie wieder aufgetaucht.

Es ist also nicht jede Überreaktion gleich eine plötzlich auftretende Allergie (eine Allergie sollte sich künftig durch regelmäßig wieder auftretende Reaktion bemerkbar machen), aber es ist natürlich der Geist der Zeit, erst mal alle möglichen Test und Untersuchungen machen zu lassen... der Allergologe wird schon etwas finden (8;)
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Re: Bienen-Hass-Geruch?

Beitragvon AngoraAngy » 17. Juni 2016, 19:01

Zum Allergologen werde ich sie wohl nur gefesselt und geknebelt bringen... Sie hat ja schon Theater gemacht, als sie in KH sollte, weil die Reaktion schon am Abklingen war. Ärzte sind so ein Reizthema, ich selbst vertraue denen auch nicht mehr blind, seit sie mir mein Kind in der 33. Woche aus dem Bauch schneiden wollten und mir seinen Tod, oder zumindest Schwerstbehinderung bereits als absolut sicher prophezeit haben (der Bub ist normal und gesund einen Tag nach dem errechneten Termin zur Welt gekommen und steuert straff aufs Gymnasium zu, nachdem man ihm im Kindergartenalter eine geistige Behinderung diagnostiziert hat, weil er spät anfing zu sprechen...). Und dieser heutige Allergiehype geht mir auch auf den Wecker. Man muss nur einmal niesen, schon kommt jemand um die Ecke und erklärt einen zum Pollenallergiker oder so.
Nene, aufpassen ja, aber überreagieren auf keinen Fall. Ich hoffe einfach dass sie jetzt ENDLICH mal die Pfoten vom Bienenstock lässt...
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Re: Bienen-Hass-Geruch?

Beitragvon propolis » 17. Juni 2016, 20:29

Sorry, Ärztebashing hin oder her, Quaddeln überall am Körper abseits der Einstickstelle klingt schwer nach einer generalisierten Reaktion, das nicht abzuklären ist Russisch Roulette. Meine Freundin hat eine echte Bienenstichallergie mit Luftnot, es kam völlig unvorbereitet. Seither lässt sie sich immunisieren und hat ihr Notfallpack immer im Gepäck.

Schwindelig war mir auch mal, ich hab es mit meinem Allergologen abgeklärt, der Entwarnung gegeben hat, es sei nur eine vasovagale Reaktion.
LG, propolis
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Re: Bienen-Hass-Geruch?

Beitragvon waldimker » 17. Juni 2016, 20:53

der kennt wörter, der arzt!

na, da sind wir mal einer meinung, angy: ich traue ärzten in der regel so weit, wie ich sie werfen könnte.
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Re: Bienen-Hass-Geruch?

Beitragvon AngoraAngy » 17. Juni 2016, 22:55

Wir waren ja im KH, so ist es ja nun auch wieder nicht. Aber da meine Mutter volljährig und mündig ist, muss ich es halt ihr überlassen was sie nun tut. Nicht mehr alleine und ohne Rauch die Beute aufrupfen wäre schonmal wünschenswert, dann entsteht so eine Situation nicht, dass sie erst ne halbe Stunde alleine ist, bis jemand eingreifen kann. Zumal sie eh da rein guckt wie die Kuh ins Uhrwerk... Jaja, ich bin selber Anfänger, aber ich weiß zumindest, welches Rähmchen die Brutwabe/Weiselprobe enthält.

waldimker hat geschrieben:der kennt wörter, der arzt!

na, da sind wir mal einer meinung, angy: ich traue ärzten in der regel so weit, wie ich sie werfen könnte.

:thumbsup:
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Re: Bienen-Hass-Geruch?

Beitragvon Karlheinz » 18. Juni 2016, 08:52

waldimker hat geschrieben:der kennt wörter, der arzt!

na, da sind wir mal einer meinung, angy: ich traue ärzten in der regel so weit, wie ich sie werfen könnte.


ich habe fast 35 Jahre in der Ophthalmologie gearbeitet. Könnte ein Buch darüber schreiben, das wenigen Ärzten gefallen dürfte und Patienten schockieren würde. Bin deshalb auch skeptisch gegenüber "Ratschlägen" der meisten Mediziner...
Gruß
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Re: Bienen-Hass-Geruch?

Beitragvon waldimker » 18. Juni 2016, 12:53

sorry für off-topic, aber: Karl-Heinz, was für ein Fremdwort ist das und was bedeutet es? :?
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Re: Bienen-Hass-Geruch?

Beitragvon Wilson » 18. Juni 2016, 16:37

Man könnte auch Augenarzt oder Augenheilkunde sagen.....
MfG
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