Wer sind die faulsten Imker?

Imkerei in den Medien

Re: Wer sind die faulsten Imker?

Beitragvon Epoché » 8. Juni 2017, 21:48

Die 20kg zweifle ich nicht an. Die 17.5kg Leergewicht halte ich aber nicht für die Regel. Und die 14,8kg von Dir jetzt klingen auch schon mal ganz anders... Ich bei mir komme auf etwa 14kg. Das macht bei 20kg 6 kg Futter Mitte Februar, wo ich persönlich wieder anfange mit wiegen. (letztes mal zur Oxalsäurebehandlung). Und das ist in Ordnung für einen Einzarger. Das man sowas hart im Auge behalten muss ab spätestens Ende März versteht sich von selbst. Und wie ich das verstanden habe, wird das ja auch nicht als ideal bezeichnet, sondern als ein "das sollte schon drin sein". Sprich, bitte nicht weniger.
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Re: Wer sind die faulsten Imker?

Beitragvon keinimker » 8. Juni 2017, 22:57

Wie wäre es denn, den Bienen einen HR und den Honig im BR als Winterfutter zu lassen? Zwei sehr starke Völker haben bei mir so überwintert und haben bis zur haupttracht damit gut gelebt.
Ich habe nicht gewogen sondern nur den belassenen HR auf seine Füllung hin überprüft. Er war voll und das hat mich beruhigt!
Gruß von einem faulen "Keinimker"
Harald
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Re: Wer sind die faulsten Imker?

Beitragvon ulf » 8. Juni 2017, 23:30

propolis hat geschrieben: Oder wenn man Anfängerkurse gar nicht erst besucht und sich dann wundert, wenn die Kisten leer sind.


Anfängerkursekannst du knicken
auch die von Pia Aumeier

was da manchmal ein Zeugs erzählt wird

es geht für einen Anfänger nichts über einen guten Imkerpaten

Aumeier/Liebig gehören ja zusammen
und beide pauschalisieren unzulässig und häufig
angefangen hab ich am Fuß der dt. Mittelgebirge auf Freudensteinmaß, heute Carnica erfolgreich in Segeberger Beuten auf Deutschnormalmaß (DNM) :bigrin:
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Re: Wer sind die faulsten Imker?

Beitragvon Marcusgoe » 9. Juni 2017, 05:07

Hallo, dann nehmen wir ganz großzügig 6 kg reines Futter Anfang Februar an an. Gleicher Artikel und gleiches Autorenduo:
Im Januar und Februar bis zu 2 kg......bedeutet nur 800 g für unseren Einzarger.
März und April über 4 kg.......das sind dann 8,8 kg Ende April.
Aus welchem Grund soll denn der 2-Zarger mehr als doppelt soviel Futter drin haben ?
Das wiegen(mit Zahlenwerten) ist für die beiden ja recht neu, vorher wurde der Futtervorrat mit der 1/8 Methode geschätzt. Ist im gleichen Beitrag auch noch einmal beschrieben.

Wie mein Vorredner schon geschrieben hat.....und beide pauschalisieren unzulässig und häufig

Bis bald
Marcus
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Re: Wer sind die faulsten Imker?

Beitragvon waldimker » 9. Juni 2017, 06:49

zu den übrigen Futterwaben für faule Imker:
Ich hatte knapp eingefüttert, was soweit i.O. war. Vllt. ein bisserl übertrieben. Um ganz sicher zu gehen, hab ich im März eine Fütterung durchgeführt (was den Völkern übrigens sehr gut getan hat, würd ich meinen: kein Nektareintrag zu dieser Zeit, aber gut Pollen, in der Folge sehr schöne Volksentwicklung(was natürlich nicht nur auf diese Fütterung zurückzuführen ist ;) )). Das hat dann, da es dann "honigte" zu Futterwaben geführt. Die hab ich brav entnommen und beiseite gestellt (vielmehr von einem Eck ins andere gezogen, also viel Arbeit mit gehabt). Nun hat es zur Zeit der Ablegerbildung so gut gehonigt, dass ich von den gegebenen Waben aus den Ablegern ENTNEHMEN musste, um Leerrähmchen einzuhängen, damit die überhaupt brüten können. D.h. nun hab ich ein doppeltes Quantum Futterwaben und ich werd sie wohl einschmelzen...
Was mich nicht davon abhält, diesjahr etwas großzügiger einzufüttern. Aber nur "etwas". Denn jede entnommene Futterwabe bedeutet: Aufwand.

Und nächstjahr kriegen meine Ableger Futterteig statt (extra) Futterwabe. Das hab ich mit den Schwärmen diesjahr so gemacht. Das war prima. Besser als dieses Geklecker mit extra dünnem Zuckerwasser.
Der Irrtum - insbesondere der gewohnheitsmäßige - ist wohl der größte Verursacher von Elend.
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Re: Wer sind die faulsten Imker?

Beitragvon bienenbodo » 9. Juni 2017, 07:10

Gebt dem Affen Zucker!
:pillepalle:
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Re: Wer sind die faulsten Imker?

Beitragvon propolis » 9. Juni 2017, 09:16

Ich verstehe es auch nicht mehr ;)

@ulf: Ich bin mit den Anfängerkursen sehr gut klargekommen, und nicht jeder hat einen tollen Imkerpaten zur Verfügung. Erzähl meinen Bienen nicht, dass ich ein grottig ausgebildeter Imker bin, die haben es glaube ich noch nicht gemerkt L) WIchtig ist doch, dass die Basics sitzen, also wie führe ich meine Völker übers Jahr, ohne dass sie sterben oder massenhaft schwärmen und wie verabeite ich Honig hygienisch, über alles andere kann man sich trefflich streiten.

Im Übrigen wird in den Anfängerkursen so ziemlich genau das erklärt, was Simon in seinen tollen Videos gezeigt hat. Und wenn das alles so ein Schwachsinn ist, frage ich mich, warum man sich in einem Forum herumtreibt, dass "Einfach imkern", in Anlehnung an die gebashte Betriebsweise, heißt 8-) .
LG, propolis
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Re: Wer sind die faulsten Imker?

Beitragvon ulf » 9. Juni 2017, 09:57

ach so ist das ... (8;)
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Re: Wer sind die faulsten Imker?

Beitragvon Marcusgoe » 9. Juni 2017, 11:41

propolis hat geschrieben:die gebashte Betriebsweise,

Hallo Propolis, jeder darf seine Betriebsweise haben wie er möchte. Leider stellen das Dr. Team alle anderen Betriebsweisen mitsamt ihrer Imker in ein nicht so gutes Licht. Der Einfluss in Hohenheim scheint aber auch nicht mehr so groß zu sein, weil dieses Jahr nur noch der Nassenheider mit 60% empfohlen wird. Vielleicht wird man in ein paar Jahren sogar ganz weg von der AS kommen. Die Zeit wird es zeigen.
Bis bald
Marcus
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Re: Wer sind die faulsten Imker?

Beitragvon Epoché » 9. Juni 2017, 11:55

Total sinnlos inhaltlich was zu Marcusgoe zu schreiben.
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Re: Wer sind die faulsten Imker?

Beitragvon Mel » 9. Juni 2017, 12:09

@waldimker: kann ja nun wirklich jeder machen wie er will und denkt. Ich lebe halt gerne sorgenfrei.
Aber: Du fütterst deine Schwärme?! Das mache ich nun nicht und es war auch noch nie nötig.
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Re: Wer sind die faulsten Imker?

Beitragvon waldimker » 9. Juni 2017, 13:34

Nun, ich tu die Schwärme da rein wo sie rein sollen (oder meine Frau macht das) und dann werden die für eine Woche oder so sich selbst überlassen. Da kann das Wetter dann machen was es will. Ich kann und will nicht bei Bedarf täglich bei den Bienen sein.
Nötig war`s diesjahr nicht.
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Re: Wer sind die faulsten Imker?

Beitragvon Marcusgoe » 9. Juni 2017, 13:55

Epoché hat geschrieben:Total sinnlos inhaltlich was zu Marcusgoe zu schreiben.

Danke gleichfalls lieber Époche, erst bekommt man hier angezweifelt, dass das Zitat nicht von ihr stammt, wenn der Beweis dafür vorliegt, dann wird geredet dass 6 kg Futter für einen Einzarger Anfang Februar ausreichend sind.......
Machs gut
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Re: Wer sind die faulsten Imker?

Beitragvon Epoché » 9. Juni 2017, 15:37

Nicht einen einzigen meiner Beiträge richtig gelesen. Von Frau Aumeier vermutlich auch nicht. Nunja.
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Re: Wer sind die faulsten Imker?

Beitragvon Marcusgoe » 9. Juni 2017, 17:06

Du warst doch der, der behauptet hat 5-6 kg sind genug. Obwohl Fr. Pia Aumeier öfters auch was anderes schreibt. Die andere Fraktion hat angezweifelt, ob das Zitat überhaupt von ihr stammt. Entschuldigung, dass ich dich zu der Anzweiflergruppe gezählt habe. Es bleibt meiner Meinung nach ein sehr grenzwertiger Ratschlag
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Re: Wer sind die faulsten Imker?

Beitragvon Karlheinz » 9. Juni 2017, 18:51

Hallo, geht´s noch? Oder bayerisch: braucht´s des? (Braucht es das?) ;) ;)
Unwissenheit erzeugt viel mehr Sicherheit, als es das Wissen tut. (Charles Darwin)
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Re: Wer sind die faulsten Imker?

Beitragvon waldimker » 10. Juni 2017, 07:15

Na, dees brauchds need.

Sobald um Betriebsweisen und die beiden Wissenschaftler geht, wirds interessanterweise religiös.
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Re: Wer sind die faulsten Imker?

Beitragvon ErEn » 10. Juni 2017, 09:34

Faule Imker sparen sich in meinen Augen vor allem eines: Den Schleier. Es ist einfach ein ganz anderes Arbeiten mit den Bienen, wenn man in kurzer Hose und T-Shirt zu den Völkern gehen kann. Ich sehe es als großen Verdienst von Dr. Liebig, Frau Aumeier und (für mich persönlich) ganz besonders Simon, dass ich inzwischen meistens ohne Schleier an die Bienen gehe.

Dass Aumeier (und Liebig) zuspitzten, generalisieren, pauschalisieren ist in meien Augen für Anfänger sehr hilfreich. Mit zunehmender Erfahrung lernt man mit der Zeit, wann es sinnvoll ist, von den beschriebenen Regeln abzuweichen, sie für sich selbst abzuwandeln. Am Anfang ist dagegen ein starres Rezept sehr hilfreich. Was nutzt es dem Anfänger, die Vorteile verschiedener Beutensysteme und Betriebsweisen erklärt zu bekommen, wenn er diese Vor- und Nachteile gar nicht bewerten kann?
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Re: Wer sind die faulsten Imker?

Beitragvon STC » 10. Juni 2017, 12:21

Dogmatiker hören halt nicht gerne von anderen Dogmen...
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Re: Wer sind die faulsten Imker?

Beitragvon kurt » 11. Juni 2017, 11:13

ErEn hat geschrieben:Dass Aumeier (und Liebig) zuspitzten, generalisieren, pauschalisieren ist in meien Augen für Anfänger sehr hilfreich. Mit zunehmender Erfahrung lernt man mit der Zeit, wann es sinnvoll ist, von den beschriebenen Regeln abzuweichen, sie für sich selbst abzuwandeln. Am Anfang ist dagegen ein starres Rezept sehr hilfreich. Was nutzt es dem Anfänger, die Vorteile verschiedener Beutensysteme und Betriebsweisen erklärt zu bekommen, wenn er diese Vor- und Nachteile gar nicht bewerten kann?

Lieber ErEn,

diesen Deinen Beitrag unterschreibe ich so zu 100%! :thumbsup: Und zwar unterschreibe ich ihn gerade als Anfänger.

Allerdings ein Anfänger, der im letzten Jahr bereits etwas eigene Erfahrungen gesammelt hat und der auch (wissentlich und bewußt) von einigen der beschriebenen "starren" Regeln abgewichen ist, welche ich trotzdem als sehr hilfreich empfunden habe, weil ich glaube zu verstehen, weshalb sie überhaupt aufgestellt wurden...
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Re: Wer sind die faulsten Imker?

Beitragvon ulf » 11. Juni 2017, 16:01

ErEn hat geschrieben:Faule Imker sparen sich in meinen Augen vor allem eines: Den Schleier.


und die Handschuhe gleich mit :thumbsup:

tiefes De­kolle­té und schulterfrei, wie die Aumeier zu den Bienen geht, muß dann aber auch nicht sein :no:

das frustriert wiederum die Anfänger :bigrin:
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Re: Wer sind die faulsten Imker?

Beitragvon ulf » 11. Juni 2017, 16:02

Vor allem spare ich mir bei meiner Betriebsweise die wöchentliche Schwarmkontrolle
das nenn ich dann einfach, oder um beim Thema zu bleiben, faul :thumbsup:
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Re: Wer sind die faulsten Imker?

Beitragvon propolis » 11. Juni 2017, 16:29

@ulf: schröpfst du so reichlich oder fängst du Schwärme? Oder hat das mit einem angepassten Brutraum zu tun?

Finde diesen Eifer auch seltsam, wo doch gerade hier ein Forum ist, wo so viele Wege beschritten werden.

und ErEn, kann ich unterschreiben: Wenn man noch nie gebacken hat, ist ein erprobtes Rezept, das gute Ergebnisse liefert richtig. Hat man eigene Erfahrung, wird man vom Grundrezept abweichen und mehr frei Schnauze entscheiden.
LG, propolis
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Re: Wer sind die faulsten Imker?

Beitragvon ulf » 11. Juni 2017, 18:41

propolis hat geschrieben:@ulf: schröpfst du so reichlich oder fängst du Schwärme? Oder hat das mit einem angepassten Brutraum zu tun?

Finde diesen Eifer auch seltsam, wo doch gerade hier ein Forum ist, wo so viele Wege beschritten werden.

und ErEn, kann ich unterschreiben: Wenn man noch nie gebacken hat, ist ein erprobtes Rezept, das gute Ergebnisse liefert richtig. Hat man eigene Erfahrung, wird man vom Grundrezept abweichen und mehr frei Schnauze entscheiden.


ich hatte seit Jahren keine Schwärme mehr
ich weiß gar nicht mehr, wo der letzte gehangen hat ...
genau, es hat u.a. mit angepaßtem Brutraum zu tun, mit viel Platz
allerdings gibts bei uns auch keinen Raps, weswegen ich ganz anders imkern kann
vollkommen ohne Schwarmkontrolle und ohne Schwärme
so ist imkern äußerst einfach, entspannt und in jedem Fall etwas für Pia's faule Imker :bigrin:
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Re: Wer sind die faulsten Imker?

Beitragvon Tobi » 11. Juni 2017, 19:56

Und wo ist das?
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Re: Wer sind die faulsten Imker?

Beitragvon waldimker » 12. Juni 2017, 07:10

@tobi, ulf:
genau das ist die entscheidende Frage zu der Schwarmfrage.
Der Irrtum - insbesondere der gewohnheitsmäßige - ist wohl der größte Verursacher von Elend.
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Re: Wer sind die faulsten Imker?

Beitragvon FranzBurnens » 12. Juni 2017, 19:12

Eine entscheidende Frage gibt es dazu sowieso nicht. Und wie, bitte, soll denn diese Region der Schwarmfreiheit beschaffen sein?

Offenbar haben wir hier mal wieder den typischen Fall, dass jemand den Erfolg für sich reklamiert, ohne Willens bzw. in der Lage zu sein, die verantwortiche Vorgehensweise zu erläutern. Angepasster Brutraum auf DN klingt schon etwas seltsam.
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Re: Wer sind die faulsten Imker?

Beitragvon andreasE » 12. Juni 2017, 22:43

Guten Abend Franz,

FranzBurnens hat geschrieben:Eine entscheidende Frage gibt es dazu sowieso nicht. Und wie, bitte, soll denn diese Region der Schwarmfreiheit beschaffen sein?

Ich denke schon, dass es die entscheidende Frage dazu gibt, zudem habe ich diese Art von Regionen hier bereits berschrieben. Des Weiteren hat Ulf ja bereits in seinem Beitrag einen Hinweis gegeben. Würde er hier bei uns imkern, so wie er es bei sich tut, könnte er sich auch nicht mehr an seine Schwärme erinnern, weil nämlich jedes Volk in irgendeinem Baum hängen würde. Ob ein Volk schwärmt oder nicht, hängt nur zu einem sehr geringen Teil von der Biene und Beute ab, auch wenn es sich viele, vor allem die Buckfastzüchter, anders wünschen.

... und für alle die sich zur Avantgard unter den Imkern zählen, weil sie faul, am faulsten oder sonstiges sind: Ich brauche nur eine halbe Minute pro Volk im Jahr und keine zehn, das wäre nun wirklich nicht einfach.

Gruß
Andreas
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Re: Wer sind die faulsten Imker?

Beitragvon mmoe » 13. Juni 2017, 06:19

andreasE hat geschrieben:... und für alle die sich zur Avantgard unter den Imkern zählen, weil sie faul, am faulsten oder sonstiges sind: Ich brauche nur eine halbe Minute pro Volk im Jahr und keine zehn, das wäre nun wirklich nicht einfach.



... für alle: Du lahme Ente! Atomuhr gestoppt 24 Sekunden für eine Durchsicht. Außerdem sind meine Bienen länger als deine. :bll:
Viele Grüße
Marco
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Re: Wer sind die faulsten Imker?

Beitragvon andreasE » 13. Juni 2017, 08:09

mmoe hat geschrieben:... für alle: Du lahme Ente! Atomuhr gestoppt 24 Sekunden für eine Durchsicht.

Na, da bist Du wohl einer der noch einfacher imkert als ich. Respekt!
...obwohl ich lese gerade für eine Durchsicht brauchst du 24 Sekunden. Was ist denn in den 10 Minuten der Frau Aumeier wohl alles nicht enthalten?

Gruß
Andreas
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