43. Weissacher Imkertag

Imkerei in den Medien

43. Weissacher Imkertag

Beitragvon Simon » 21. Januar 2016, 09:00

Das Regierungspräsidium Stuttgart lädt Sie herzlich zum 43. Weissacher Imkertag ein.
Mittwoch, 30. März 2016
Beginn: 09:30 Uhr
Strudelbachhalle
Flachter Straße 60
71287 Weissach

Ende gegen 16:30 Uhr
EINTRITT FREI

Programm
Begrüßung
Dr. Kurt Mezger

Grußwort

Wenn das Hobby zur Gefahr wird:
Die Insektengiftallergie
Prof. Dr. med. Harald Löffler

Bienenprodukte in der Medizin.
Was ist Mythos, was ist Fakt?
Prof. Dr. med. Karsten Münstedt

- Mittagspause -

Fachberatung Imkerei
Rückblick 2015 - Ausblick 2016
Thomas Kustermann

Pflanzenschutz im Raps:
Weniger Rückstände im Bienenvolk durch Droplegs
Dr. Klaus Wallner

- Kaffeepause -

Meisterprüfung 2015 -
Vorstellung zweier Arbeitsprojekte

Vergleich verschiedener Verfahren der Königinnenzucht
Klaus Hampel

Vergleich der ein- und zweiräumigen Zander- Betriebsweise
Jochen Ruß
Mit vielen freundlichen Grüßen
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Re: 43. Weissacher Imkertag

Beitragvon beeo » 21. Januar 2016, 10:47

Eben Urlaub eingereicht.
Kuck mal, ein neues Forum :-) Infos: http://einfachimkern.de/viewtopic.php?f=28&t=2729
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Re: 43. Weissacher Imkertag

Beitragvon FranzBurnens » 21. Januar 2016, 21:17

Simon hat geschrieben:
Das Regierungspräsidium Stuttgart lädt Sie herzlich zum 43. Weissacher Imkertag ein.
Mittwoch, 30. März 2016
Beginn: 09:30 Uhr
Strudelbachhalle
Flachter Straße 60
71287 Weissach

Ende gegen 16:30 Uhr
EINTRITT FREI

Programm
...

...
Vergleich der ein- und zweiräumigen Zander- Betriebsweise
Jochen Ruß

Ob man anschließend evtl. diesen letzten Vortrag irgendwie öffentlich zugänglich machen könnte? (Video / Skript ...)
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Re: 43. Weissacher Imkertag

Beitragvon VoBee » 21. Januar 2016, 21:56

das würde mich auch sehr interessieren... wäre gut!
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Re: 43. Weissacher Imkertag

Beitragvon Simon » 21. Januar 2016, 22:29

Die Arbeitsprojekte der Imkermeister werden veröffentlicht: https://www.landwirtschaft-bw.info/pb/s ... rojekt.pdf
Mit vielen freundlichen Grüßen
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Re: 43. Weissacher Imkertag

Beitragvon Plonsi » 23. Januar 2016, 14:27

Den Vortrag über die Betriebsweisen als Video würde mich auch brennend interessieren!
@Simon: dieses psd was du verlinkt hast ist aber ein anderes Thema? Und in einem Vortrag gibt es halt noch die ganze Zusatzinfo die nicht über die Folien transportiert wird...
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Re: 43. Weissacher Imkertag

Beitragvon Joachim » 23. Januar 2016, 15:31

Die Vorträge, die im Weissacher Imkertag abgehalten werdern werden i.d.r. immer veröffentlicht. Ggf. mal Google befragen :)
Viele Grüße
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Re: 43. Weissacher Imkertag

Beitragvon Simon » 30. März 2016, 18:24

Einraum.JPG
Die Besucherzahl auf dem Weissacher Imkertag war mal wieder überraschend, der Parkplatz und die Umgebung mit weit angereisten Besuchern randvoll, Sitzplätze bis auf den letzten Stuhl gefüllt. Gelockt haben sicher die stolze Anzahl an Referenten mit gut dargebotener Information, mit neuen Facetten für jeden Imker. Die Vorträge können wohl demnächst abgerufen werden, ein Mittschnitt war leider nicht möglich, man hätte das Mikro direkt anschließen müssen.
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Re: 43. Weissacher Imkertag

Beitragvon beeo » 30. März 2016, 20:31

Tja, mein Urlaub fiel ins Wasser, ich wurde wegen Notfall ins Geschäft beordert...
Dabei hätten mich vor allem die beiden letzten Vorträge sehr interessiert!

Kannst die zusammenfassen? :-)
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Re: 43. Weissacher Imkertag

Beitragvon FranzBurnens » 31. März 2016, 13:26

Das Foto wurde wohl bei dem Vortrag
"Vergleich der ein- und zweiräumigen Zander- Betriebsweise
Jochen Ruß
"
geschossen.

Zum selben Thema gibt es neuerdings einen Beitrag auf Pia's Dropbox mit ihren bzw. Liebigs Versuchen. Unter AKTUELLES z.Zt.

Ergebnis/Titel ' zwei Bruträume sind besser'. Exorbitante Verstärkung des Schwarmtriebs.
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Re: 43. Weissacher Imkertag

Beitragvon waldimker » 31. März 2016, 20:53

dass das bei den beiden rauskommen musste war (mir) schon klar.
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Re: 43. Weissacher Imkertag

Beitragvon Hössi » 1. April 2016, 07:44

Wo finde ich den Bericht zur einräumigen Betriebsweise?Würde mich interessieren.
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Re: 43. Weissacher Imkertag

Beitragvon Simon » 1. April 2016, 08:13

Die Arbeitsprojekte der Imkermeister sind noch nicht auf der Homepage, Link wird hier eingestellt.
Ein Artikel der die Völkerführungen vergleicht findet sich hier:
https://www.dropbox.com/sh/9qrxnnfa5i1f ... 1.pdf?dl=0
https://www.dropbox.com/sh/9qrxnnfa5i1f ... 2.pdf?dl=0
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Re: 43. Weissacher Imkertag

Beitragvon beeo » 1. April 2016, 10:24

Super, Danke!

Ich hatte da etwas ganz anderes im Kopf, nämlich den Vergleich von 2x Zander/LS (ich nenne es mal Normalwaben) mit 1x Da- oder Zadant/1,5 Zander/1,5 DNM (klassisch Großwaben genannt).
Hier aber ging es um den Vergleich von 1x Normalwabe mit 2x Normalwabe (was genau so interessant ist :-)

Vor allem das Thema Hungern ist mit Sicherheit ein ganz wichtiger Punkt. Dazu kann man auch meine Berechnungen zum Thema Brutkugeltheorie hinzuziehen. Dort gehe ich natürlich von perfekten Waben ohne Fehlstellen aus. Wenn man die Fehler noch mit einberechnet, die äußeren Flächen der Randwaben abzieht, dann wird es bei einer flotten Kö verdammt eng mit dem Legeplatz. Hier in der Bruthochsaison ständig zu schröpfen und für neuen Platz zu sorgen, würde ich als Hobbyimker wohl nicht in großem Stile schaffen. LS hat im Vergleich zu Zander nochmal ein paar Prozent Puffer...

Im Bericht wird auch 2/3 Zander erwähnt. Interessanterweise haben 2x 2/3 Zander Bruträume faktisch die gleiche Gesamtwabenhöhe wie Da- und Zadant :-). Die 267mm von 2x 2/3 ergeben nach Abzug der Fehlstellen, weil es nicht nur zwei Rahmenseiten sondern vier gibt, effektiv wohl nicht mehr als die einteiligen 265mm.

Wenn man also eine Erleichterung und trotzdem gleiches Wabenmaß haben möchte wäre 2/3 Zander (oder LS) bestimmt eine gut funktionierende Alternative (Es sei denn man hat ein mindestens subjektiv empfundenes Bauchweh mit der hölzernen Trennung des Brutraumes so wie ich ;-)
Es soll hier aber nicht verschwiegen werden, dass laut dem Kasten auf Seite 1 nicht Zadant zum Vergleich herangezogen wurde, sondern gar Doppelzander.

Untersuchungen belegen dabei eindeutig: Ist ausreichend Raum vorhanden, spielt es für die Volksentwicklung keine Rolle, ob der Brutraum mit wenigen großen oder vielen kleinen Waben ausgestattet ist.
... Vielmehr nutzen sie jeden beliebigen Raum optimal. Wo und wie viel gebrütet wird, entscheidet das Volk in Abhängigkeit vom Standort. Sinnvoll steuern kann der Imker nur durch Absperrgitter und frühzeitige, reichliche Raumgabe - so entsteht kein Wildbau im Boden und kaum Schwarmlust.

Das ist ein für mich wichtiger Satz (aus dem Kasten "Hauptsache gesund" auf Seite 2)! Dazu ist auch das Buch von Seeley "Bienendemokratie" ganz interessant, denn was Schwärmen passt wird in aller Regel auch einem etablierten Volk genügen.
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Re: 43. Weissacher Imkertag

Beitragvon Simon » 1. April 2016, 10:36

beeo hat geschrieben:Es sei denn man hat ein mindestens subjektiv empfundenes Bauchweh mit der hölzernen Trennung des Brutraumes so wie ich ;-)

Wie siehst du dann die tiefe Spaltung eines Brutnestes in Gassen ohne demokratischen Zugang, womöglich noch viel zu enge Fluchtwege, dass die Spezialistinnen bestimmter Brutpflegestufe mühevoll nur zu ihrem Einsatzort kommen? Und schon haben wir wieder die Projektionen des Subjektes, die Kraft der Gedankenimkerei. :bigrin:
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Re: 43. Weissacher Imkertag

Beitragvon beeo » 1. April 2016, 10:45

Die rührt von den Mittelwänden her. Bei meinem ZaDant Versuch kommt deshalb Naturbau auf Anfangsstreifen zur Anwendung :)
In irgend einem Buch hab ich passenderweise zu diesem Thema gelesen (war einer der alten Schinken, weiß nicht mehr welcher), dass im Warmbau hier und da zentral Löcher durch die Waben gestoßen wurden, damit bei der Überwinterung leichter von einer Wabe auf die nächste gewechselt werden konnte... ich stelle mir das vor wie ein Badewannenabfluss, durch den die Bienen dann durchstrudeln ;-)
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Re: 43. Weissacher Imkertag

Beitragvon Simon » 1. April 2016, 10:49

Ja Versuch macht klug, den schönsten Naturbau im regulären Betrieb bekommt man mit der Kraft der zwei Bruträume, ohne Anfangssrödels.
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Re: 43. Weissacher Imkertag

Beitragvon hobbee » 3. April 2016, 07:01

Hier mal den link zu Pia Aumeier.
https://www.dropbox.com/sh/9qrxnnfa5i1f ... UKGGeZCzQa

Der aktuelle Artikel aus DBJ 3/16 findet sich unter Aktuelles.
Die erwähnten 20% höherer Honigertrag kann ich nicht beurteilen. Allerdings eine Grafik mit Schwarmstimmung 1/2 BR-Räume OHNE Schröpfung zu verwenden, halte ich für fragwürdig. Kein vernünfiger Imker käme auf die Idee, einräumig ohne Schröpfen zu imkern. Der erwähnte Wildbau unter den Rähmchen wäre durch ne Bausperre zu verhindern gewesen.
Ein vernünftiger Vergleich ist doch nur möglich, wenn die Verfasser jede Betriebsweise bestmöglich praktizieren und anschließend ein Fazit ziehen.
Wie hoch ist der zusätzliche Zeitbedarf durch Wabenziehen, Schröpfen etc. In wieweit wird der (unterstellt höhere) Honigertrag durch die höhere Arbeitsbelastung und abgehende Schwärme aufgezehrt.
So ist der Artikel eine Verteidungsschrift der eigenen Betreibsweise, aber sicher keine objektive Betrachtung.
Jetzt bin ich kein Fan von Haftanstalten in vielen Biobetrieben (9er Zander 1 BR), aber dieses Frühjahr habe ich die 2 Zarger fast alle auf eine zurückgesetzt. Das kann man ja unvoreingenommen diskutieren.
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Re: 43. Weissacher Imkertag

Beitragvon waldimker » 3. April 2016, 07:06

@hobbee:
wieviel Wabenfläche bieten denn deine kisten in einer zarge?

das problem ist doch immer wieder, dass nicht praxisnah "geforscht" wird. So z.B. ein Zwergvolk bei Hobos.
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Re: 43. Weissacher Imkertag

Beitragvon hobbee » 3. April 2016, 08:38

waldimker hat geschrieben:@hobbee:
wieviel Wabenfläche bieten denn deine kisten in einer zarge?

Eine Zarge DN Segeberger:
156,86 dm² (11 Waben DN a 7,13dm² je Wabenseite) (Das wirkliche Wabenmaß kann auch etwas größer sein, wenn Innenmaß 35,55 mal 20,3 Rähmchen genommen werden: dann 7,21dm²)
Zum Vergleich:
9er Zander:

137,52 (9 Zander a 7,64 dm² je Wabenseite), somit 14 Prozent weniger als eine Segeberger Zarge
10er Zander:
152,8 dm² (10 Zander a 7,64 dm² je Wabenseite)
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Re: 43. Weissacher Imkertag

Beitragvon waldimker » 4. April 2016, 02:21

ich rechne bei zander immer mit den normalen oberträger-dicken, da komme ich bei 9 waben auf 144 dm-q. Das ist also zwischen den Fingern zerrieben, das bisschen unterschied. (diese dicken oberträger sind meines erachtens so sinnvoll wie ein kropf, auch wenn sie den sinn für dauerhaftigkeit des industrieländers beruhigen. Zu Unrecht wohl, welches Rähmchen bricht denn am Holz?)
zudem musste bedenken, dass den bienen in diesen kästen nach UNTEN kein Hindernis entgegengebracht wird, zu bauen. Die Böden sind höher, Wildbau wird geduldet und belassen, so er nicht in die Quere kommt. Das bietet den Bienen sogar einen naturgemäßeren Aufenthalt als diese ollen MWe...
zudem musste bei deiner art bienen zu halten noch den baurahmen von der wabenfläche abziehen, den gibts nämlich in den haftanstalten nicht....
nähmen wir also 9 waben zander + 1 baurahmen bei der neuen deutschen einheitsbeute, die leider auf keine einheitspalette passt, so kommen wir locker auf 9 waben zander ohne baurahmen mit hohem boden.

Das mit den "Haftanstalten" ist meiner Einschätzung nach übrigens dummes Gelaber.

Aber setz doch bitte den zweiten Brutraum drauf, nicht dass du auf abwege geführt würdest; oder gar mehr honig erntestest.
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Re: 43. Weissacher Imkertag

Beitragvon HaroldBerlin » 4. April 2016, 14:55

waldimker hat geschrieben:(diese dicken oberträger sind meines erachtens so sinnvoll wie ein kropf, auch wenn sie den sinn für dauerhaftigkeit des industrieländers beruhigen. Zu Unrecht wohl, welches Rähmchen bricht denn am Holz?)


Bisher sind bei mir in gut drei Jahren drei Rähmchen gebrochen: Alle oben am Holz, dort wo die Seitenteile auf den Oberträger stoßen. Da meines Wissens die modifizierten Oberträger ab dieser Stelle auch genau so "dünn" sind wie reguläre - wo sollte der Platz zwischen Oberträger der unteren und Unterträger der oberen Wabe denn auch in einer normalen Zarge herkommen - sind die an der Stelle genauso dünn.
Nichts schmeckt so gut wie der eigene Honig!
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Re: 43. Weissacher Imkertag

Beitragvon Joachim » 22. Mai 2016, 11:08

Die Vorträge zum Weissacher Imkertag 2016 sind mittlerweile auf der Seite des Regirungspräsidum Stuttgart "online" gestellt worden:

http://www.landwirtschaft-bw.info/pb/MLR.RP,Lde/Startseite/RP+Stuttgart/43_+Weissacher+Imkertag+2016+des+RP+Stuttgart

Hat mich Sicherheit für den Ein oder Andren ein paar interessante Infors dabei ....
Viele Grüße
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Re: 43. Weissacher Imkertag

Beitragvon Thomas1950 » 22. Mai 2016, 12:11

Die Vorträge zum Weissacher Imkertag 2016 sind mittlerweile auf der Seite des Regirungspräsidum Stuttgart "online" gestellt worden:

http://www.landwirtschaft-bw.info/pb/MLR.RP,Lde/Startseite/RP+Stuttgart/43_+Weissacher+Imkertag+2016+des+RP+Stuttgart

Hat mich Sicherheit für den Ein oder Andren ein paar interessante Infors dabei ....


Hallo

Aus dem Beitrag von Klaus Hampel geht hervor daß das naße umlarven eine bessere Annahme der Larven zufolge hat.
Ich höre zum ersten mal davon, wie geht denn das??

Gruß Thomas
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Re: 43. Weissacher Imkertag

Beitragvon Joachim » 22. Mai 2016, 13:55

@Thomas: mit 2 Möglichkeiten

1.) wenn du das Jenter-System (mit dem Ding dass die Kö in dem Rahmen eingesperrt wird) kannst Du die Näpchen so lange drin lassen bis sie voll im Futtersaft schwimmen, und dann "Umstecken"

2.) Die Weiselnäpfchen vorher mit einem Pinsel, der mit Futtersaft getränkt ist ausstreichen, so haben die Larven genügend Feuchtigkeit.

Ich nehme dazu immer einer Marderhaarpinsel 00 - gibts im Internet zu kaufen ....
Viele Grüße
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Re: 43. Weissacher Imkertag

Beitragvon Thomas1950 » 22. Mai 2016, 16:09

Danke Joachim,

klingt ja ganz einfach und logisch .
Das mit dem Pinsel werd ich mal versuchen.

Gruss
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