Frage: Bohrmaschine und Refraktometer

Frage: Bohrmaschine und Refraktometer

Beitragvon Plonsi » 29. März 2015, 13:23

Einen schönen verregneten guten Mittag zusammen :?

ich bin gerade bei den letzten Vorbereitungen für diese Saison und dabei auf die Frage gestoßen was ich für die Honigernte und -verarbeitung noch so brauch. Ich habe mich letztes Jahr gequält beim Rühren meines Rapshonigs mit dem Rapido und einer zu kleinen Bohrmaschine. Nun muss dieses jahr was richtiges her. Ich habe versucht den Leistungsbedarf des Rapidos heraus zu finden, ich habe nur die Angabe gefunden (beschreibung des Rapido "Werbevideo" auf YT) das die Bohrmaschine min. 1000W haben soll. So was ungenaues kann doch nicht sein! 1000W sagt ja nun NICHTS aus über die Kraft die zu verfügung steht. Kann mir jemand sagen mit welchem Drehmoment ihr gute Erfahrung gemacht habt? Also 1000W würden mit als angabe zusammen mit der Drehzahl ja schon reichen...
Also was für Bohrmaschinen benutzt ihr so? Meint ihr die würde reichen?

Und ich brauche dieses Jahr mal ein Refraktometer. Es soll +- 1% genau messen das würde mir reichen. Es gibt welche für ~45€ bei ibäy und geht bis 250€ im Fachhandel. Ich weiss es gibt zig Threads dazu aber vll kurz und Pregnant ein Paar Kaufempfehlungen.

Vielen Dank schon mal! Gruß,

Stefan
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Re: Frage: Bohrmaschine und Refraktometer

Beitragvon YoYo » 29. März 2015, 16:02

Ich habe keinen und brauche auch keinen. Wenn es mal sein müsste, verwende ich den vom Verein.

Aber im Infobrief 28 /2014 aus Mayen, wurde auf eine Sammelbestellung für ein Krüss Refraktometer hingewiesen. Vermutlich machen die das vor Weihnachten 2015 nochmal.

Krüss Refraktometer
79,90 EUR inkl. Versand
Technische Daten:
HRH30: 12-30 % Wasser in Honig;
Genauigkeit 0,1% Wasser in Honig; Skalierung 0,1% Wasser in Honig

Der Preis ist echt ok, verglichen mit Anbietern die ich im Net gefunden habe.

YoYo
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Re: Frage: Bohrmaschine und Refraktometer

Beitragvon Karlheinz » 29. März 2015, 18:13

Hallo Stefan,
mit der Angabe 1000W hast Du imho durchaus eine verwertbare Aussage. Mir ist nicht bekannt, dass bei Bohrmaschinen Drehmomentangaben gemacht werden. Und E-Motore haben, egal bei welcher Drehzahl immer das gleiche Drehmoment über den ges. Drehzahlbereich. Anders als bei Verbrennungsmotoren.
Aber die Makita mit 750W halte ich im Dauerbetrieb für zu schwach. Wenn Du mal mehrere Eimer rühren musst, wird sich der Motor mit Rauch verabschieden...
Gruß
Karlheinz
http://www.bohrmaschine.org/bosch/06011 ... -21-2-rct/
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Re: Frage: Bohrmaschine und Refraktometer

Beitragvon mmoe » 29. März 2015, 18:29

Hallo!

Wenn man Sahne schlagen möchte, sind hohe Wattzahlen bestimmt sinnvoll.
Eine gute Untersetzung 1:10 schont die Bohrmaschine und kostet um die 120 Euro.

Ansonsten halte ich es als Sportlehrer für sehr sinnvoll, dass Trizeps, Brachialis, Bizeps
und Deltamuskel trainiert werden 8-). Es gibt leider viel zu schwache Imker :bll:

Grüße
Marco
Zuletzt geändert von mmoe am 31. März 2015, 13:32, insgesamt 1-mal geändert.
Viele Grüße
Marco
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Re: Frage: Bohrmaschine und Refraktometer

Beitragvon Karlheinz » 29. März 2015, 18:54

mmoe hat geschrieben:Hallo!

Wenn man Sahne schlagen möchte, sind hohe Wattzahlen bestimmt sinnvoll.
Eine gute Untersetzung 1:10 schont die Bohmaschine und kostet um die 120 Euro.

Ansonsten halte ich es als Sportlehrer für sehr sinnvoll, dass Trizeps, Brachialis, Bizeps
und Deltamuskel trainiert werden 8-). Es gibt leider viel zu schwache Imker :bll:

Grüße
Marco


nicht ganz, für Schlagsahne brauchts Drehzahlen, aber da reichen sicher 250W ;)
Aber mit der Untersetzung hast Du natürlich völlig recht. Wenn die passt, geht vielleicht auch ein Motor mit weniger Leistung.
Ich hab aber schon eine blaue Bohrmaschine mit 750W verheizt beim Rühren... :evil: (war von B.sch)
Gruß
Karlheinz
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Re: Frage: Bohrmaschine und Refraktometer

Beitragvon Plonsi » 29. März 2015, 19:28

Ja das ein e-Motor den selben Drehmoment hat stimmt wohl... aber trotzdem hätte ich gerne eine Angabe was für eine Drehzahl so benutzt werden sollte. Ich meine ob 500 U/min oder 1100 U/min ist doch ein erheblicher Unterschied was Kraftaufwand für die Maschine bedeutet. Und es gibt auch für 40€ 1000 Watt "Mörtelrührer" die haben halt deutlich weniger U/min. Also alles immer noch SEHR Vage für mich was nun zum guten feinsteifen Honig mit dem Rapido führt.
Bei einem Bohrhammer mit >1KW bin ich auch bei 400-700€ locker.
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Re: Frage: Bohrmaschine und Refraktometer

Beitragvon Manuel91 » 29. März 2015, 21:13

Hallo Stefan,

ich habe auch vor mir einen Rapido zuzulegen und werde mir dafür dieses Teil von Holtermann kaufen: ApiNord Zweihand Rührwerk (5763)
http://www.holtermann-shop.de/index.php ... hinen.html

Scheint mir leistungsfähig genug zu tun und soll auch nur zum Honigrühren verwendet werden.

Viele Grüße,
Manuel
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Re: Frage: Bohrmaschine und Refraktometer

Beitragvon Bernhard » 29. März 2015, 21:13

Gleiches Problem hatte ich auch, Bohrmaschine war am Limit und fing schon an zu qualmen :bigrin: .

Lösung:
http://www.hornbach.de/shop/Handruehrwe ... rtikel_img

von dieser Firma gibt es einen Adapter für 6-Kant-Bohrfutter:
http://www.eibenstock.com/upload/pdf/do ... quirle.pdf
hat so um die 15 € gekostet, bei Hornbach mitbestellt hat reibungslos funktioniert.
Jetzt hab ich meine Ruhe.

Biorat bietet auch einen Rapido mit M14 Gewinde an wer noch keinen hat
http://www.biorat.de/angebote.html

Das sieht so aus
Dateianhänge
Adapter1.jpg
Adapter1.jpg (48.32 KiB) 7784-mal betrachtet
Höhenlage meines Bienenstandes: 320 m über Normalnull
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Re: Frage: Bohrmaschine und Refraktometer

Beitragvon Boettger » 30. März 2015, 11:25

Der Rapido ist aber halt nunmal ein "Schnellrührer" und braucht entsprechende Umdrehungen - zumindest wenn man ihn - wie gedacht - zum einmaligen cremig Rühren und nicht als "Normalrührer" (da gibt`s glaube ich bessere) oder zum Mischen nehmen will. Die Rührmaschine von Holtermann aus dem obigen Beitrag ist speziell dafür (für den Schnellrührer) also eher nicht geeignet.
Eine "Billig-Bohrmaschine" mit 1000 Watt habe ich auch schon aufgearbeitet - hat knapp 30 sec. gedauert.
Die letztjährige Rapshonigernte hat die PSB 1000 irgendwas von B.osch im Hobbock schonmal unbeschadet und zufriedenstellend verarbeitet.
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Re: Frage: Bohrmaschine und Refraktometer

Beitragvon Hochleistungsbiene » 30. März 2015, 11:49

Bosch ist auch recht kulant.
Wenn da was in der Garantie durchbrennt, gibt's recht unkompliziert ne neue. Hatte das schon bei nem Akkuschrauber.
Von daher würde ich während der Garantie gleich mal unter "schwierigen Bedingungen" austesten...
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Re: Frage: Bohrmaschine und Refraktometer

Beitragvon Manuel91 » 30. März 2015, 13:15

Boettger hat geschrieben:Die Rührmaschine von Holtermann aus dem obigen Beitrag ist speziell dafür (für den Schnellrührer) also eher nicht geeignet.


Holtermann gibt in der Beschreibung an, dass die Maschine bis zu 1200 U/min leistet. Das dürfte doch wohl locker ausreichen. Bei Biorat selbst steht in den FAQs: gute Bohrmaschinen laufen mit 800 U/min. Wieso sollte man damit in Verbindung mit dem Rapido keine guten Ergebnisse erzielen?
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Re: Frage: Bohrmaschine und Refraktometer

Beitragvon carsten72 » 30. März 2015, 14:21

Mit dem kleinen aber feinem Unterschied, dass der Kraftmischer von Holtermann in jedem Baumarkt für die Hälfte erhältlich ist.
Schaut mal nach Einhell Mischern. Das spart ne Menge Geld
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Re: Frage: Bohrmaschine und Refraktometer

Beitragvon Manuel91 » 30. März 2015, 14:59

carsten72 hat geschrieben:Schaut mal nach Einhell Mischern

Habe ich schon gemacht und leider nichts passendes gefunden. Die meisten kommen nicht über 750 U/min hinaus. Deshalb bin ich etwas verunsichert, ob das Rühren auf Dauer mit diesen Rührmaschinen gut geht. Ich habe da auch leider noch keine Praxiserfahrungen.
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Re: Frage: Bohrmaschine und Refraktometer

Beitragvon Boettger » 30. März 2015, 15:09

Manuel91 hat geschrieben:Holtermann gibt in der Beschreibung an, dass die Maschine bis zu 1200 U/min leistet. Das dürfte doch wohl locker ausreichen.

Sorry, ich habe das auf den blauen Kraftmischer mit 550 U/min bezogen.
1200 U/min sollten reichen denke ich, aber ob das grüne Rührwerk was taugt? Sieht rein optisch schon mal eher nicht nach Qualität aus - muss aber nichts heißen.
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Re: Frage: Bohrmaschine und Refraktometer

Beitragvon Plonsi » 30. März 2015, 18:15

@Simon: dich habe ich im VIdeo schon mit Bohrmaschine rühren sehen. Was benutzt du da für eine?
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Re: Frage: Bohrmaschine und Refraktometer

Beitragvon carsten72 » 30. März 2015, 18:41

Einhell BT MX 1100 für 51 Euro bei Amazon. 1050 Watt, kann ich in Verbindung mit dem Rapido nur empfehlen. Ich nutze ihn selbst und bin sehr zufrieden
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Re: Frage: Bohrmaschine und Refraktometer

Beitragvon Simon » 30. März 2015, 19:05

Plonsi hat geschrieben:@Simon: dich habe ich im VIdeo schon mit Bohrmaschine rühren sehen. Was benutzt du da für eine?

Eine Bosch in gehobener Qualität, sagte man mir, made in CH. Die Mörtelrührer sind sehr belastbar, das Ergebnis aber nicht ganz so fein, der Rapido bricht noch besser die Kristalle bei hoher Drehzahl.
Mit vielen freundlichen Grüßen
Simon
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Re: Frage: Bohrmaschine und Refraktometer

Beitragvon bivypirat » 30. März 2015, 19:39

Wenn du mehrere Eimer nach einander rühren willst fängt selbst eine "Profibohrmaschine" an zu qualmen. Bei mir jedenfalls....
Bohrmaschinen sind gebaut für hohe Drehzahlen bei mehr oder weniger geringen Drehmomenten.

Besser gehts mit einem Gerät mit Untersetzung und Kraft auch in niedrigen Drehzahlen. Ich benutze einen Mörtelrührer von Lidl mit Adapter auf ein 14 mm Bohrfutter. Bisher hat die Drehzahl von angegebenen 1000 Touren immer gereicht. Wobei ich nie Vollgas rühre, kommen zu viele Luftblasen in den Honig. Habe aber auch keinen Rapido.

Das Gerät von Holtermann hat ein Kollege. Läuft recht gut, liegt mir aber schlechter in der Hand als ein Mörtelrührer.

Für 2-3 Hobbocks reicht aber eine Bohrmaschine längst. Bei mir können es auch mal 10-15 x 25Kg-Eimer sein - dabei habe ich meine alte Metabo fast abgefackelt.

Gruß
Stephan
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Re: Frage: Bohrmaschine und Refraktometer

Beitragvon rubicon » 31. März 2015, 10:22

Hallo,

ich hab mir diese hier für den Rapido zugelegt: http://www.amazon.de/Wendelr%C3%BChrer- ... B00M3CML96
- noname
- 60 €
- 2 Gang
- 500 und 1350 rpm
- 1200 Watt
- Rührstab dabei
- höllisch laut
- macht einen stabilen Eindruck

Leider ist er noch nicht beim Honig rühren getestet worden.
Vllt so für Suchende als Anregung. Was haltet ihr davon?
Grüße!
Ben
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Re: Frage: Bohrmaschine und Refraktometer

Beitragvon Plonsi » 31. März 2015, 12:18

@All: danke für Eure Antworten! Vll brauche ich dann doch eine Maschine nur zum Rühren :pillepalle: und ich dachte jetzt habe ich endlich eine Ausrede mir nen Großen Bohrhammer zu besorgen :black:

Und nochmal kurz zu meiner Person, ich betreue "nur" 10 Völker, also nix mit 2-3 Hobbos hintereinander Rühren.

Simon hat geschrieben:
Plonsi hat geschrieben:@Simon: dich habe ich im VIdeo schon mit Bohrmaschine rühren sehen. Was benutzt du da für eine?

Eine Bosch in gehobener Qualität, sagte man mir, made in CH. Die Mörtelrührer sind sehr belastbar, das Ergebnis aber nicht ganz so fein, der Rapido bricht noch besser die Kristalle bei hoher Drehzahl.


Hm danke Simon aber was genau heisst das bei Dir? Bzw. was genau für ein Gerät hast du? Meine Vorgeschlagene Maschine ist ja eine "gehobene Qualität" von Makita...aber eben "nur" 780 W und 2,7 Joule bei 1100 U/min.

Griß Stefan
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Re: Frage: Bohrmaschine und Refraktometer

Beitragvon otto1755 » 3. April 2015, 12:12

Plonsi hat geschrieben:@All: danke für Eure Antworten! Vll brauche ich dann doch eine Maschine nur zum Rühren :pillepalle: und ich dachte jetzt habe ich endlich eine Ausrede mir nen Großen Bohrhammer zu besorgen :black:

Und nochmal kurz zu meiner Person, ich betreue "nur" 10 Völker, also nix mit 2-3 Hobbos hintereinander Rühren.

Simon hat geschrieben:
Plonsi hat geschrieben:@Simon: dich habe ich im VIdeo schon mit Bohrmaschine rühren sehen. Was benutzt du da für eine?

Eine Bosch in gehobener Qualität, sagte man mir, made in CH. Die Mörtelrührer sind sehr belastbar, das Ergebnis aber nicht ganz so fein, der Rapido bricht noch besser die Kristalle bei hoher Drehzahl.


Hm danke Simon aber was genau heisst das bei Dir? Bzw. was genau für ein Gerät hast du? Meine Vorgeschlagene Maschine ist ja eine "gehobene Qualität" von Makita...aber eben "nur" 780 W und 2,7 Joule bei 1100 U/min.

Griß Stefan


Hallo zusammen,

ich habe diese hier von Bosch http://www.bosch-professional.com/de/de ... 290-ocs-p/

Simon hat meine ich die gleiche oder eine Stufe kleiner was auch ausreichend ist denke ich. Simon wird da mehr berichten können.
Zu meiner kann ich nur sagen die hat Leistung genug (1300W).

Viele Grüße

Julian
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Re: Frage: Bohrmaschine und Refraktometer

Beitragvon Lebeas » 5. April 2015, 10:46

@ Plonsi

Plonsi hat geschrieben:Und ich brauche dieses Jahr mal ein Refraktometer. Es soll +- 1% genau messen das würde mir reichen. Es gibt welche für ~45€ bei ibäy und geht bis 250€ im Fachhandel. Ich weiss es gibt zig Threads dazu aber vll kurz und Pregnant ein Paar Kaufempfehlungen.


Bitte nicht das für 45 Euronen kaufen. habe ich auch gemacht, und ich meine, dass "+/- 1%" zu grob ist. Da biste dir nie sicher, ob du jetzt knapp unter dem Limit bist oder schon drüber...

Ich bin "Pia-Schüler" :rofl: ... (Ja, ja...). Hier wurde ein Refraktometer empfohlen, welches mit "+/- 0,1 %" die höhere Sicherheit bot und das für ca. 60 €. ich habe es mir mit einem Kollegen zusammen gekauft und wir sind echt angetan..
Wichtig ist immer die Kalibrierflüssigkeit (meist Nelkenöl, glaube ich..) um die exakte Messung bei ca. 20°C vornehmen zu können..

Schau mal hier: www.magnetbeute.de/refraktometer.html

VG

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Re: Frage: Bohrmaschine und Refraktometer

Beitragvon Manuel91 » 7. April 2015, 13:40

Meint ihr die Bohrmaschine ist zum Honigrühren geeignet?
http://www.aldi-nord.de/aldi_schlagbohr ... 27988.html

Genug Leistung und ordentlich Umdrehungen hat sie ja.
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