Bienen und elektronische Felder

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Bienen und elektronische Felder

Beitragvon Sonja » 15. Februar 2017, 19:08

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Re: Bienen und elektronische Felder

Beitragvon Bienenwolf » 15. Februar 2017, 21:25

Hallo Sonja,

es ist schon Interessant,

ab jezt fliegen meine Bienchen nur noch per GPS, HI HI ;)
Mit freundlichen Grüßen der Bienenwolf

Ich wünsche Euch immer gesunde Bienenvölker!!!
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Re: Bienen und elektronische Felder

Beitragvon FranzBurnens » 15. Februar 2017, 21:35

Alexis Sanchez hat soeben für Arsenal ausgeglichen.
Da wird sich im Großraum München ein starkes elektisches Wutfeld aufbauen, dass so manchen heimwärts schwebenden Bienen und Drohnen die Orientierung versaut.

Ansonsten ist das mit der Kommunikation nichts Neues. Aber man versucht wohl Kapital für Forschungszwecke daraus zu schlagen. Läuft bei "Bienensterben"
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Re: Bienen und elektronische Felder

Beitragvon myggel » 16. Februar 2017, 08:35

Wenn die elektrischen - nicht elektronischen - Felder stark genug sind können wir die auch wahrnehmen.
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Re: Bienen und elektronische Felder

Beitragvon waldimker » 16. Februar 2017, 09:22

um das noch weiter zu differenzieren:
ich glaube, Dr. Warnke sparch insbesondere von "elektromagnetischen" Feldern.
Diese wären nun besser noch beschrieben als "elektromagnetische Strahlung", alldieweil diese von einer Funkquelle (Handy, Sendemast, WLAN-Router...) ausgehen und dann mehr oder minder geradlinig sich bis zum Sankt-Nimmerleinstag ausbreiten (würden, wenn nicht irgendwann mal ein ausreichend massives Hindernis (z.B. ein Berg) die Energie absorbiert - Wände und so Zeug sind "wie nicht da" für diese Strahlung, sonst würd ja das WLAN auch nicht mehr tun ohne Sichtkontakt zum Router).
Während "elektrische" Felder oder auch "magnetische" tatsächlich Feldcharakter haben. Sie bilden sich z.B. um jeden Leiter der unter Spannung steht (elektrische) bzw. die stromdurchflossen sind (magnetische). Mit dem Ausschalten von Spannung oder Stromfluss verschwinden diese Felder augenblicklich. Während die elektromagnetischen Felder oder eben Strahlen z.B. im Weltraum sich fortsetzen und eine Art "Eigenleben" haben, was deren Ursprung angeht. Das sichtbare Licht z.B. gehört zu diesen "elektromagnetischen Strahlen". Und selbst wenn man die Sonne ausknipsen würde, hätten wir noch etwa 20 min. Licht...
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Re: Bienen und elektronische Felder

Beitragvon myggel » 16. Februar 2017, 13:04

eigentlich doch nur 8 minuten und 12 s oder?
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Re: Bienen und elektronische Felder

Beitragvon waldimker » 16. Februar 2017, 14:26

O, ich hab`s nicht nachgeguckt. Sorry. Wird wohl stimmen, was du schreibst.
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Re: Bienen und elektronische Felder

Beitragvon Sonja » 16. Februar 2017, 14:35

Es bleibt spannend. :lol:

Grüße Sonja
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Re: Bienen und elektronische Felder

Beitragvon waldimker » 16. Februar 2017, 15:01

Also - ohne ist das Thema nicht. Nicht nur für Bienen.
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Re: Bienen und elektronische Felder

Beitragvon YoYo » 16. Februar 2017, 18:14

Es ist ein enormer Unterschied bei der Stechlust der Völker festzustellen, ob man mit einem Benzinrasenmäher oder mit einem Elektrorasenmäher am Bienenstand mäht. Beim Elektromäher sind die Völker viel aufgebrachter. Das jedenfalls ist meine Beobachtung.

Viele Grüße
YoYo
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Re: Bienen und elektronische Felder

Beitragvon keinimker » 17. Februar 2017, 12:05

Hallo, an den Bienenbeuten mähe ich nur mit der Sense.
Doch saß vor 2 Jahren ein Hornissenvolk in der Hecke. Beim elektrisch Heckeschneiden habe ich es erst entdeckt. Sie brausten auf und ich habe gewartet. Nach 1-2 Minuten habe ich langsam weitergeschnitten. Und das völlig ohne Probleme. Bei der Wiederholung bin ich etwas vorsichtiger gewesen und habe nichtmehr provoziert. Sicher fliegen die Wachbienen auf und müssen sehen was da plötzlich losgeht. Doch Angriffe habe ich bisher nicht erlebt. Auch bei Bienen nicht wenn ich vor dem Flugloch arbeiten muss.
Gruß
Harald
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Re: Bienen und elektronische Felder

Beitragvon waldimker » 17. Februar 2017, 12:28

Ich mähe immer mit dem Benzin-Freischneider (einer mit richtig Wumms auf der Welle). Ohne Schutz. Bisher gings gut, selbst wenn die Grasfetzen in die Fluglöcher prasselten oder der Mähfaden mal die Beute geschrubbt hat.
Auf Sanftmut hab ich noch nie selektiert.
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Re: Bienen und elektronische Felder

Beitragvon bob » 17. Februar 2017, 16:42

waldimker hat geschrieben:Ich mähe immer mit dem Benzin-Freischneider (einer mit richtig Wumms auf der Welle). Ohne Schutz. Bisher gings gut, selbst wenn die Grasfetzen in die Fluglöcher prasselten oder der Mähfaden mal die Beute geschrubbt hat.
Auf Sanftmut hab ich noch nie selektiert.


hallo Waldimker, du meinst hoffentlich ohne Bienenschutz, jedoch mit Gesichtsschutz. :)
Gruß bob
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Re: Bienen und elektronische Felder

Beitragvon waldimker » 17. Februar 2017, 17:04

Ja, freilich! Dachte, das erklärt sich von selbst...in einem Imkerforum!
Ich bin in der Regel zu Faul den Schleier rauszukramen bei dieser ohnehin schweißtreibenden Arbeit. ABer lange Hosen, Gesichtsschutz und sogar Handschuhe und langes Hemd sind bei mir Standard. Und da das nun viele Jahre gut ging, werd ich`s wohl so weitertreiben.
Übrigens: oFt ist nach dem Mähen ein Mords-Hallo im Himmel, weil das lange Gras und so Zeug fehlt, dass sie sonst gewohnt waren... d.h. es ist wohl besser man arbeitet die Reihen einigermaßen systematisch ab.
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