Schul-Bienen: Januar

Ideen und Hinweise zum Forum

Schul-Bienen: Januar

Beitragvon Sonja » 27. Januar 2016, 17:18

Monatlich werde ich nun an dieser Stelle kurz beschreiben, was ich mit den Schülern (3. + 4. Klasse) in Zusammenarbeit mit der FWS mache. Ich hoffe auf Austausch mit lehrenden Imkern und imkerlich tätigen Lehrern (m/w). Hinweise, Verbesserungsvorschläge etc. sind herzlich willkommen.

Januar
Der Antrag auf Fördermittel beim Landesverband ist gestellt - hoffentlich wird das was.

Es wird eine Vorstellung meinerseits im Schulgremium sowie bei den betreffenden Klassen geben. Und - ganz wichtig - die Elternbriefe werden versandt, so dass nur Schüler/innen mit an den Bienenstand gehen werden, die nicht allergisch reagieren.

Ich freue mich auf das Bienen-Projekt.

Liebe Grüße
Sonja
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Re: Schul-Bienen: Januar

Beitragvon beeo » 27. Januar 2016, 17:27

Hallo Sonja,

Simon hat nen Forumsbereich namens Bücherecke eingerichtet :-)

Beeo
Kuck mal, ein neues Forum :-) Infos: http://einfachimkern.de/viewtopic.php?f=28&t=2729
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Re: Schul-Bienen: Januar

Beitragvon Lirex » 27. Januar 2016, 18:17

Moin Sonja,

tolles Vorhaben. Wie viele Stöcke möchtet ihr euch denn anschaffen? Falls es keine öffentlichen Mittel gibt, hole dir den Förderverein und den örtlichen Imkerverein mit ins Boot. Da gibt`s immer Unterstützung für so ein Vorhaben.
Summende Grüße
Mario
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Re: Schul-Bienen: Januar

Beitragvon Angie » 28. Januar 2016, 14:58

Unterstützung wird es wohl eher vom Verband des örtlichen oder sogar gleich des eigenen Imkervereins geben, wo Sonja sicherlich Mitglied ist,
denn viele Imkervereine sind arm und haben nicht soviel Geld eine Schulimkerei zu gründen, selbst mit den Fördermitteln.

Da müssen Förderverein und Elternpflegschaft schon sicher dahinterstehen und ebenfalls die finanzielle Anschaffung mitschultern.

Aber ich denke Sonja wird sich da auch gut informiert haben und wissen wie es finanziell läuft.
Wenn sie Zeit hat, könnte sie auch diesen Aspekt mal hier vorstellen, das könnte andere motivieren es ebenfalls zu versuchen.

Ich sehe an meinem Ort derzeit nicht die Möglichkeit eine Schulimkerei aufzubauen, da sie, wie gesagt trotz Fördermittel, zu teuer wäre und die Schulgemeinschaft nicht ausreichend bereit wäre dies auch finanziell zu unterstützen.

Ich hätte auch keine Zeit meine Schleuder,(Sonnenwachsschmelzer könnte vielleicht angeschafft werden, da nicht zu teuer,)etc. immer in die Schule zu schleppen, außerdem muss ein geeigneter Raum zur Verfügung stehen, darf man in der Schulküche schleudern ? etc. Außerdem müsste die Grundausstattung im Besitz der Schule sein, eine Schleuder, ein teurer Posten würde in Bayern gar nicht gefördert werden.

Wen da Details interessieren, kann die Bedingungen der Förderung wie gesagt Bayern) hier nachlesen:

http://www.stmelf.bayern.de/agrarpoliti ... /index.php

Es gibt z. B. in Bayern maximal € 300 pro Schuljahr, die regelmäßigen Treffen und Schulungsinhalte müssen aber nachgewiesen werden. Die Versicherung des Imkers, dass diese stattgefunden haben reicht da nicht aus. Bei jedem Treffen müssen die Kinder ihre Anwesenheit mitteln Unterschrift bezeugen, auch die Schule muss unterschreiben.


Allerdings kann der eigene Verband dies unabhängig von Nachweisen auch selbst bezuschussen, und somit die Anschaffung einer Schleuder ermöglichen, meines Wissens möchten die Verbände aber auch immer selbst Nachweise haben.
Die Ausgaben die man bezuschusst haben möchte müssen auch aufgelistet sein.

Auch die Sache der Aufsichtspflicht ist zu erfragen. Sollte nämlich ein Kind trotz unbekannter Allergie doch auf einen Stich zu heftig reagieren, und einen Arzt benötigen, darf man Kinder, gerade auch einer Grundschule nicht einfach nach Hause schicken sondern muss die Betreuung gewährleisten können bis sie abgeholt werden etc......oder sich eben die Erlaubnis der Eltern holen, dass die Kinder alleine nach Hause gehen können.

Da die Bienen AG aber wohl in der Schule stattfindet müsste sich ein Lehrer finden, der die Betreuung falls notwendig übernehmen könnte, evtl springt dann die offene Ganztagsschule ein?

Bei den Zuschüssen muss man immer bedenken, dass nur bezuschusst wird wofür die Schule auch selbst bereit ist in die Tasche zu greifen.
Es ist ja eine Bezuschussung und keine Finanzierung. Und wenn´s ums Geld geht wird es oft schwierig.

Es werden nicht unerhebliche Kosten an der Schule und den teilnehmenden Kindern hängen bleiben.
Man muss sich da also gut vorbereiten, damit das alles funktioniert.
Dies sollte im Vorfeld kalkuliert und besprochen werden.

Da ich aber selbst schon in dieser Hinsicht überlegt habe ob vielleicht wenigstens eine der örtlichen Schulen überzeugen könnte würde ich mich über diese Detailinfos von Sonja sehr freuen:

Wie finanziert sich die Sache?
Welche Kosten trägt der Imker---Sonja?
Welche Kosten trägt die Schule, Förderverein, Elternbeirat?
Wie hat der Verband oder würde er bezuschussen?
Wie beteiligt sich das Land Baden-Würtemberg? ( Bundesland von Sonja, da nicht wie in meinen Beispielen aus Bayern)?

auf dieser Seite hier, finde ich leider keine Möglichkeit der Förderung:
http://www.landwirtschaft-mlr.baden-wue ... ING=Bienen


Wieviel zahlen die Eltern der teilnehmenden Kinder?

Es macht übrigens auch immer Sinn die Komune,( Gemeinde, Stadt) in der man lebt um eine Bezuschussung zu bitten.
Aber da gilt immer: Zuerst Antrag stellen und dann kaufen. Hat man schon gekauft, gibt es keinen Zuschuss mehr.
Vielleicht übernimmt die Gemeinde ja die Einkeidung der Kinder oder zumindestens die Kosten für die Imkerschutzschleiher?
Simon fehlt. RIP
Angie
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Re: Schul-Bienen: Januar

Beitragvon mmoe » 28. Januar 2016, 20:25

Aloha!

Angie hat geschrieben:Ich sehe an meinem Ort derzeit nicht die Möglichkeit eine Schulimkerei aufzubauen, da sie, wie gesagt trotz Fördermittel, zu teuer wäre und die Schulgemeinschaft nicht ausreichend bereit wäre dies auch finanziell zu unterstützen.


Na, wenn man so schnell die Flinte ins Korn wirft, wird das mit der Schule nichts :-). Geld ist immer knapp.
Mit den vorhanden Ressourcen und Engagement klappt aber Vieles.


Angie hat geschrieben:Wie finanziert sich die Sache?


Mit Honig. Und langsam. :-). Das muss alles gelernt werden. Wenn ich in meinem Projekt gleich alles anschiebe,
geht ein wesentlicher Teil - ein wichtiger! - ja gleich verloren: Planung!
Viele Grüße
Marco
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Re: Schul-Bienen: Januar

Beitragvon George1George2 » 29. Januar 2016, 20:39

Hallo Sonja,
das ist eine sehr gute Idee, die Du da hast. Das Geld ist immer der Hemmschuh, der am Anfang gemeistert werden muss. Aber wenn man ernsthaft dahinter steht, klappt's fast immer. Du musst Dir Mitstreiter suchen.
Dazu ein paar Tipps: Du musstest ja bereits den Lehrerrat und die Schulkonf. für das Projekt gewinnen. Dann ist der zweite Schritt, dass Du bei der Etatplanung einen Einrichtungsbeitrag für das Haushaltsjahr beantragst, denn das muss ja in den genannten Konf. abgestimmt werden. Dann ist in einem vorh.? Förderverein anzufragen, wieviel er dazu beitragen kann. In einem weiteren Schritt sind der Schulträger bzw. die Mandatsträger (Gemeinderäte, Kreisräte, Landtagsabgeornete) persönlich anzufragen (es ist bald wieder Wahl!!). Auch der Bürgermeister ist durchaus zu fragen, in wie weit er bereit ist sich pers. einzubringen (natürlich mit Bild und Presse begleitet). Handwerksbetriebe, örtliche Banken, Industriebetriebe (sofern vorhanden) sollten ebenfalls persönlich angefragt werden. Du solltest überlegen, ob nicht einzelne Beuten von einzelnen Personen gestiftet werden können, z.B. gegen jährlich 2 Gläser Honig, wenn's welchen gibt, also eine Art Patenschaft. All dies muss mit der Gemeinde wegen der Ausstellung von Spendebescheinigungen vorher abgesprochen werden. Nicht zu vergessen über alle Aktivitäten im Gemeindebatt und der örtlichen Zeitung unter Schulnachrichten regemäßig zu berichten. Ich bin mir sicher, dass dann Schülereltern mit ins Boot einsteigen. Für die teuren Geräte wie Schleuder und Abfüllkübel könnte man auch Imkereigerätehersteller anfragen. Eine Schulklasse zu sponsern ist werbetechnisch für jedes Unternehmen gut, auch für Hersteller von Imkereiartikel.
Auf diesem Weg wirst Du, wenn Du geschickt genug vorgehst ziemlich sicher zum Ziel kommen. Vor allem dann, wenn Du als Person erkennbar bist, also alles öffentlichkeits-wirksam einbringst.
Ich wünsche Dir gutes Gelingen
george1george2
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Re: Schul-Bienen: Januar

Beitragvon andreasE » 30. Januar 2016, 10:31

Hallo Sonja,

wieviel Völker hättest Du denn gerne?
Bist Du Gartenbaulehrerin?

Gruß
Andreas
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Re: Schul-Bienen: Januar

Beitragvon Claus » 1. Februar 2016, 20:48

Hallo Sonja,
Ich betreibe in einer Grundschule ebenfalls eine Bienen AG.
Zur Zeit nehmen 19 Kinder aus allen 4 Jahrgangsstufen teil.
Die AG findet im Rahmen der Nachmittagsbetreuung 1 mal wöchentlich für eine Stunde statt.
Zu den Finanzen:
Volk Beute und Werkzeuge kommen von mir und werden zur Verfügung gestellt.
Die Schleuder, Abfüllkübel etc bringe ich ebenfalls mit.
Die Schule trägt die Kosten für die Schutzmaßnahmen und Unterrichtsmaterialien.
Betreut werden die Kinder von 2 Erzieherinnen und mir. So viel brauchst bei der Anzahl an Kindern.
Viel schwieriger als die Finanzierung war es für mich für ein ganzes Jahr ausreichend Themen aufzubereiten.
Das war gar nicht so einfach und setzt eine dezidierte Planung voraus.
Es macht aber sehr viel Spaß und ich kann jeden nur ermutigen ehrenamtlich bei so etwas tätig zu werden.
Die Kinder brennen regelrecht für ihre AG. Und über den verkauften Honig kommt Geld rein mit dem weitere Dinge angeschafft werden können.

Die Freude und Begeisterung der Kinder ist jede Anstrengung wert.

Gruß
Claus
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Re: Schul-Bienen: Januar

Beitragvon Sonja » 7. Februar 2016, 18:59

Schön, dass sich so viele gemeldet haben.

Thema Finanzierung: Anfangs hatte ich versucht zu kalkulieren, ich hab es dann gelassen. Es ist ein idealistisches Projekt!
Seit ca. einem ¾ Jahr führe ich Gespräche im Vorfeld. Ich habe mit sehr vielen über Bienen gesprochen und immer gefragt, wo mir wer helfen könnte. Auch über den kleinsten Beitrag freue ich mich.
Natürlich versuche ich trotzdem an Förderungen/Gelder zu kommen. Da ich mehrere Jahre bei einer Stadtverwaltung angestellt war, ist mir bekannt, wie das mit den Haushalten läuft (da muss ich noch ran). Die Vorstandschaft des BV hat mir materielle Hilfe zugesagt - sie benötigen von mir eine Liste, was fehlt. Beim LVWI habe ich den Förderantrag – wie bereits geschrieben – gestellt (Sollte die Schutzhemden finanzieren). Beim Land Baden-Württemberg gibt es nur die Broschüren „Bienenweide“ und „Imkerei in Baden-Württemberg – Hobby, Genuss, Natur“ – soweit ich recherchieren konnte. Auf der Internetseite des DIB ist „Lehrmaterial“ abrufbar. Dann wären da noch EU Mittel (so 44,3 Mio. – glaube, das war die Zahl), wo ich nicht weiß, wie man an die kommt.
Derzeit bin ich an der Presse dran. Nach einem schönen Bericht kämen dann Firmen, Banken… . Spendenbescheinigungen sind kein Problem, da die Schule genossenschaftlich organisiert ist. Aber eins nach dem andern.

Thema Eigenanteil/Hilfe: Vorab sollte ich vielleicht erklären, dass ich bei einer anderen Schule im Back-Office angestellt bin. Diese hatte das Schul-Bienen-Projekt erst an mich herangetragen. Aus der dortigen Lehrerschaft bekomme ich Unterstützung bzgl. Methodentraining. Meine sonstigen pädagogischen Fähigkeiten wurden von meinen Töchtern gefordert. Bei Fragen zum Imkern stehen mir mein „Bienenvater“, befreundete Imker/innen und der BV zur Seite – dieses Forum nicht vergessen. Das Material der ersten zwei Völker stammt von mir (Sollen mal 2 Alt- und 2 Jungvölker werden). Ich werde mit einem Teil (max. 10 Schüler/innen) der Schulklasse (max. 36 Schüler/innen) an den Bienen arbeiten. Ich organisiere, koordiniere…
Aber allein geht das nicht. Da sind
Ein Imker/Lehrer a.D., der Material (u.a. die Schleuder) sponsert
Ein Imker/Lehrer, der beim Förderverein mitarbeitet (Die Schule ist hier sehr schön aufgestellt, Dank der Elternbeiträge)
Eine Imkerin/Mutter (3 Kinder), die sich um die Rähmchen kümmert, sprich mit den Kinder die Mittelwände einlötet
Ein Imker/Vater , der bei über hundert Völkern „nur“ mit Material/Spenden helfen kann
Ein Imker/Vater, der die Winterbehandlung mit OS übernimmt
Eine Lehrerin, die mit der restlichen Klasse zum Thema Bienen arbeitet, während einige mit mir draußen sind
Nicht zu vergessen, mein „Bienenvater“, der mir sanftmütigste Bienen zur Verfügung stellt.
Ich hoffe, ich habe keinen vergessen. An dieser Stelle schon mal: DANKE OO; . Hoffentlich werden es noch mehr.

Thema Aufsichtspflicht: Das Projekt findet im Rahmen der Nachmittagsbetreuung statt. D. h. es sind immer noch zwei Aufsichtspersonen da. Da die Lehrerin auch noch im Klassenzimmer ist, wären im Notfall drei Personen für die Betreuung anwesend. Wenn „unterlassene Hilfeleistung“ gegen „unerlaubte Medikamentengabe“ stünde, weiß ich, für was ICH mich entscheide.

Ich hoffe, ich konnte alles beantworten.
Angie nur Mut!

Liebe Grüße
Sonja
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Re: Schul-Bienen: Januar

Beitragvon Angie » 8. Februar 2016, 20:09

@ Claus
@ Sonja

Vielen Dank, dass sind die Infos mit denen man arbeiten kann.
Simon fehlt. RIP
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Re: Schul-Bienen: Januar

Beitragvon Sonja » 27. Februar 2016, 19:53

Das Geld ist nun angekommen. Die Hemden bestellt.
Es sind noch weitere Lehrer interessiert. - Die Vorstellungen und Planungen werden derzeit sortiert und dann schauen wir mal, was der Februar bringt.

Liebe Grüße
Sonja
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Re: Schul-Bienen: Januar

Beitragvon Sonja » 6. Februar 2017, 17:38

Januar, oh Januar. Dieses Jahr werde ich sicher nie vergessen. :(
Aber es muss ja weitergehen.

Also 2. Schulbienen-Januar: Rähmchen basteln.
Ich habe einen Rähmchenbausatz, Leim, Hammer, Nägel, Draht besorgt und die Klasse in Jungs gegen Mädels geteilt, zwei fertige Rähmchen in die Mitte und... auf die Plätze, Fertig, Los!
Wie, ohne Anleitung machen! Klar! Anschauen, probieren, nachmachen. Ging gut! Eine Gruppe hatte sogar eine Fertigungsstraße organisiert.
Aufgabenteilung wie bei den Bienen. :thumbsup:
Nebenbei habe ich noch etwas über Holz erzählt, gezeigt, dass es sich durch den Nagel spalten kann und warum.

Macht nach wie vor Spaß mit den Kids!

Liebe Grüße
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