Weißtanne

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Beitragvon Hössi » 28. April 2016, 06:45

Mal ne Frage an die Tannenprofis,

Hab dank jahrelang praktiziertem Waldumbau heuer einen genialen waldwanderplatz gefunden, mit zig ha Weißtannenbeständen. Weit und breit kein anderer Imker und um mich herum 1000 ha Wald. Und keine Ahnung von der Tannentracht...

Jetzt mal raus mit den Infos von den Profis ☺️, die Schwarzwälder sind da doch richtig gut drauf...
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Re: Weißtanne

Beitragvon beeo » 28. April 2016, 10:27

Du hast 1000ha Tannenwald angebaut?

Erfahrungen? Honigt alle 2-7 Jahre, idR spät ab Juli, manchmal bis August, schlimmstenfalls September, kann mächtig ausfallen, musste Läuse beobachten :-)
Kuck mal, ein neues Forum :-) Infos: http://einfachimkern.de/viewtopic.php?f=28&t=2729
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Re: Weißtanne

Beitragvon waldimker » 28. April 2016, 12:55

musst arg auf varroa aufpassen. am besten ist eigentlich, die völker drauf vorzubereiten.
sie schaffen sich arg ab in der tannentracht. TuB nach der Abschleuderung ist eher unangebracht.... :bigrin:
Dieses Forum wird bald abgeschaltet. Wir starten ein neues, wo wir User uns neu sammeln können. URL: http://dreilichs.de/if/
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Re: Weißtanne

Beitragvon ulf » 28. April 2016, 13:00

angefangen hab ich am Fuß der dt. Mittelgebirge auf Freudensteinmaß, heute Carnica erfolgreich in Segeberger Beuten auf Deutschnormalmaß (DNM) :bigrin:
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Re: Weißtanne

Beitragvon ulf » 28. April 2016, 13:01

und natürlich würde ich jede Menge Waldameisen ansiedeln :D
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Re: Weißtanne

Beitragvon ulf » 28. April 2016, 13:04

Hössi hat geschrieben: Weit und breit kein anderer Imker



Wenn der Wald honigt, reicht es für sehr viele Imker :D

der November war überdurchschnittlich warm, was für eine mögliche Waldtracht auch in 2016 eine wichtige Voraussetzung darstellt :D
angefangen hab ich am Fuß der dt. Mittelgebirge auf Freudensteinmaß, heute Carnica erfolgreich in Segeberger Beuten auf Deutschnormalmaß (DNM) :bigrin:
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Re: Weißtanne

Beitragvon ulf » 28. April 2016, 13:07

waldimker hat geschrieben:musst arg auf varroa aufpassen. am besten ist eigentlich, die völker drauf vorzubereiten.
sie schaffen sich arg ab in der tannentracht. TuB nach der Abschleuderung ist eher unangebracht.... :bigrin:


deshalb konsequent Ableger aufbauen und alles wird gut :D
Zuletzt geändert von ulf am 28. April 2016, 13:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Weißtanne

Beitragvon ulf » 28. April 2016, 13:09

apropos Varroa...
habe dieses Jahr noch keine gesehen
also keine Panikmache !!!
angefangen hab ich am Fuß der dt. Mittelgebirge auf Freudensteinmaß, heute Carnica erfolgreich in Segeberger Beuten auf Deutschnormalmaß (DNM) :bigrin:
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Re: Weißtanne

Beitragvon beeo » 28. April 2016, 13:16

Na mein lieber Ulf, lieber zehn die auf Varroa hinweisen als einer der dazu ermutigt, Bienen bei Kälte mit Wasser zu übergießen...
Zum Thema Varroa gibt es bereits drei Threads aus 2016, ausgestorben ist sie noch nicht...
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Re: Weißtanne

Beitragvon ulf » 28. April 2016, 13:28

beeo hat geschrieben:Na mein lieber Ulf, lieber zehn die auf Varroa hinweisen als einer der dazu ermutigt, Bienen bei Kälte mit Wasser zu übergießen...
Zum Thema Varroa gibt es bereits drei Threads aus 2016, ausgestorben ist sie noch nicht...


du kannst deine Spitzen einfach nicht lassen
warum nicht einfach sachlich bleiben
in der Milbenbekämpfung bin ich Pionier :D
tsss
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Re: Weißtanne

Beitragvon beeo » 28. April 2016, 14:33

Das war keine Spitze, das war doch eine direkte Aussage.
Eine Spitze wäre dich als Schwimmbienenpionier zu bezeichnen ;-)
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Re: Weißtanne

Beitragvon Hössi » 18. Mai 2016, 13:38

Habe heut Mittag mal etwas im Wald gestöbert. Siehe da, ich wurde fündig! Lecanien auf Fichte habe ich gesichtet und dann eine mir unbekannte Lausart auf der Weißtanne. Es war eine Kolonie schwarzer Läuse am letztjährigen Austrieb. Bestimmt einige Zig Stück. Als ich den Ast berührte wurde ich sofort mit Honigtau angespritzt. Sodann haben die Läuse fluchtartig den Trieb verlassen und sich verteilt. Was sind denn nun das für Dinger???
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