Totes Volk im Dezember - warum?

Totes Volk im Dezember - warum?

Beitragvon AngoraAngy » 8. Dezember 2016, 14:42

Hallo zusammen.
Ich habe gestern einen kurzen Blick in meine Völker gewagt und nach Ratschlag eines befreundeten Imkers die WIndeln eingeschoben, um die Volksstärke und den Sitz der Wintertraube anhand des Gemülls zu beurteilen, wonach ich dann mit der Oxalsäure loslegen wollte. Und ein Volk ist mausetot :( Die Bienen waren teils in Klumpen auf den Waben eingefroren, teils lagen sie auf dem Bodengitter. Einige steckten auch in den Zellen, verhungert können sie aber eigentlich nicht sein, es sind reichlich gut gefüllte Waben da. Merkwüdigerweise aber größtenteils unverdeckelt. Die Kö hab ich in den ganzen Leichen nicht gefunden. Ich hab leider nicht daran gedacht, Fotos zu machen. Die beiden Zargen mit den Waben habe ich gesäubert und eingelagert.
Ein anderer befreundeter Imker meinte anhand meiner Beschreibung, dass hier ein zu hoher Milbendruck schuld gewesen sein muss.
Mein anderer Gedanke ist die Tatsache, dass ich bis dato die Leerzarge, die ich zum Einfüttern genutzt hatte, noch nicht runtergenommen hatte, da lag auch noch der Futterteig drin (irgendwie bin ich nicht dazu gekommen, das wegzunehmen, ohne Stockmeißel war da nichts zu wollen, so konnte ich das nicht im Vorbeigehen machen und aus Nachlässigkeit oder was auch immer hab ich mir nicht die Zeit genommen, explizit da hin zu gehen...). Sind sie darum erfroren? Wir hatten jetzt eine gute Woche mit Temperaturen um -8°C, davor war es noch relativ mild. Teils darum hab ich das Futter dort gelassen, in der Hoffnung dass sie noch was holen. Der Kältesturz kam recht abrupt.

Die anderen drei Völker sind noch wohlauf, zwei davon hatte ich mit Müller-Futterzargen flüssig eingefüttert, zwei mit Teig. Die Futterzargen sind auf beiden betreffenden Völkern noch drauf, das andere Teig-Volk habe ich von der Leerzarge befreit, bevor es so kalt wurde. Diese Zarge ließ sich mit bloßer Hand runternehmen und ich habe das gemacht, als mein Dorftierarzt, seines Zeichens ebenfalls Imker, mich anlässlich einer Kaninchenimpfung besuchte und nach den Bienen fragte.

Kann ich die nun "herrenlosen" gefüllten Waben meinen anderen Völkern geben? Eins ist relativ klein, es hat nur 6 ausgebaute Waben, ich bin nicht sicher dass die Vorräte in den wenigen Waben über den Winter reichen... Die Waben waren total durchgefroren, falls da noch Milben drauf unterwegs gewesen wären, sind sie also abgetötet. Ich weiß aber nicht wie sich das mit anderen potentiellen Krankheitserregern verhält...

Oxalsäure werde ich in den nächsten Tagen geben.
Beste Grüße von Angela und der Bauernhofmeute
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Re: Totes Volk im Dezember - warum?

Beitragvon Eifelimker » 8. Dezember 2016, 15:05

Hallo Angy,

das tut mir leid. Ein Volk zu verlieren tut immer weh.

Es wird aber nicht an der Leerzarge gelegen haben, die Bienen heizen nicht den Raum sondern nur die Traube, also deswegen mußt Du Dir keine Vorwürfe machen.

Schau Die mal diesen Link an: http://www.imkerverein-greven.de/index.php/guido-eich-mein-volk-ist-tot-was-habe-ich-falsch-gemacht

Vielleicht findes Du Dich da ja irgendwo wieder. Scroll mal ganz nach unten, da siehst Du ein Bild von Waben mit Varroakot, hast das bei Dir ähnlich aus gesehen? Wenn ja, dann hättest Du die Lösung.
Ich schiebe immer so Mitte Oktober noch einmal die Windel ein, um mir über die Stärke der Varroapopulation ein Bild zu machen. Dann kann ich bei Bedarf immer noch mal schnell über die Grenze fahren zum OS sublimieren.

Beste Grüße

Dirk
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Re: Totes Volk im Dezember - warum?

Beitragvon AngoraAngy » 8. Dezember 2016, 17:56

Danke, ich hab mir den Link durchgelesen und werde mir morgen die Waben nochmal angucken. Ich hab nur die Bienen runtergeschubst, ansonsten nichts weiter gemacht. Ich schätze aber, die Bienen selbst werden inzwischen Abnehmer gefunden haben, die kann ich wohl nicht mehr untersuchen...
Was ist dann mit den Waben, die ja noch voll Futter sind? Kann ich die weiter verwenden oder muss ich die einschmelzen? Ist zum großen Teil frischer, diesjähriger Wabenbau...
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Re: Totes Volk im Dezember - warum?

Beitragvon Epoché » 8. Dezember 2016, 18:32

Waren die (bzw. war der Großteil der) Bienen denn in der Nähe des Futters? Wie viele Bienen waren denn noch drin im Kasten?

Die Futterwaben würde ich übrigens nicht mehr benutzen, da Du nicht weißt, was der Todesgrund ist. So gefährdest Du evtl nur noch weitere Völker und wenn Du Pech hast, geht dann das Rätseln von neuem los. Ist zwar schade, aber um die paar Euro für das Futter und Wachs würde ich kein Risiko eingehen. Im Vergleich zum Schaden durch den Völkerverlust ist das jetzt eh nicht der Rede wert.

Ich hoffe Deine anderen Bienchen kommen gut durch den Winter! :)
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Re: Totes Volk im Dezember - warum?

Beitragvon AngoraAngy » 8. Dezember 2016, 18:49

Ja waren sie. Und es waren noch wirklich viele, das Volk war recht stark.
Also sollte ich die Waben lieber einschmelzen? Mitsamt Futter drin? Oder muss ich das vorher rausmachen?
Es wäre mir jetzt auch nicht um das Geld gegangen, sondern um die Futterwaben, mit denen ich möglicherweise ein anderes Volk retten könnte, wenns bei denen eng wird...
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Re: Totes Volk im Dezember - warum?

Beitragvon Imka » 8. Dezember 2016, 21:29

AngoraAngy hat geschrieben:Ja waren sie. Und es waren noch wirklich viele, das Volk war recht stark.
Also sollte ich die Waben lieber einschmelzen? Mitsamt Futter drin? Oder muss ich das vorher rausmachen?
Es wäre mir jetzt auch nicht um das Geld gegangen, sondern um die Futterwaben, mit denen ich möglicherweise ein anderes Volk retten könnte, wenns bei denen eng wird...


Hallo,
bei aller Vorsicht sollte man doch die Kirche im Dorf lassen. Solange es nicht um AFB geht und dafür spricht nichts, kann man die Futterwaben, sofern sie nicht verkotet sind, verwenden. Die Brutwaben würde ich natürlich einschmelzen.
Aufgrund Deiner Beschreibung kann man davon ausgehen, dass es sich bei dem Volk um einen typischen Varroaschaden handelt. Milben kannst nicht übertragen. Die sind so tot wie die Bienen.

LG
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Re: Totes Volk im Dezember - warum?

Beitragvon Epoché » 8. Dezember 2016, 22:00

Naja, die Varroa sind ja Überträger von Viren also Varroa hin oder her. Wer weiß, warum die Bienen nun gestorben sind. Ich würde das Risiko zumindest nicht eingehen. Dr Gerhard Müller-Engler (Staatl. Fachberater Bienen Unterfranken-Mittelfranken) rät auch zu knallharter Aussonderung in solchen Fällen. Der Mann macht auf mich einen guten und kompetenten Eindruck.

Wollte Dir auch nicht Knausrigkeit unterstellen, AngoraAngy. (Aber es gibt einige, für die das ein Beweggrund ist, drum habe ich es geschrieben). Klar ist es einfacher, Futterwaben einzuhängen bei evtl. Futtermangel. Aber Gott sei Dank ist es ja nicht viel schwerer im Notfall mit kleinen Portionen im ZipLock-Beutel oder von unten mit flachen Schalen ein paar kg in ein futterarmes Volk zu bekommen.
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Re: Totes Volk im Dezember - warum?

Beitragvon bob » 9. Dezember 2016, 00:22

ich gebe nur Futter in ein Volk, wenn ich sicher bin, dass es völlig unbedenklich ist.
In deinem Fall hätte ich diese Sicherheit nicht und würde alle Waben einschmelzen oder vernichten.
Gruß bob
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Re: Totes Volk im Dezember - warum?

Beitragvon AngoraAngy » 9. Dezember 2016, 10:51

SO, nun hab ich zwei der verbliebenen Völker mit Oxalsäure behandelt. Das dritte kommt nachher dran, das steht bei meiner Mutter (die behauptet, gestern abend nichts im Kasten summen gehört zu haben...)
Das kleinere Volk hat 30ml bekommen und ein kurzer Blick hinters Schied ergab eine mittig angefressene Wabe und ein Knäuel toter Bienen auf dem Bodengitter auf der anderen Seite des Schieds, also volksfern. Waren das wohl Räuber? Ich habe das Flugloch anlässlich des Einfütterns verengt und so ist es bis jetzt noch. Von der beschädigten Wabe abgesehen haben sie noch reichlich Futter, haben allerdings nur 6 vollständig ausgebaute Waben und eine halbe. Deshalb das Schied... Bis dato war noch die Müller-Futterzarge drauf, die hab ich nun entfernt und einen isolierten Innendeckel aufgelegt, der bisher fehlte, weil erst lange nach der restlichen Bestellung geliefert.
Das andere Volk sitzt in der unteren Zarge, nur wenige Bienen auf den Unterseiten der oberen Waben. Die unteren Waben sind etwas miteinander verbaut, ich habe probehalber mal eine Randwabe gelöst, da ist reichlich Futter drin. Oben ist in der Hälfte der Waben Futter, die Zarge ist schwer und rechtslastig beim Anheben. Gehen die da hoch bei Bedarf? Oder muss ich schauen dass ich rechtzeitig Waben runter hänge?
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Re: Totes Volk im Dezember - warum?

Beitragvon Karlheinz » 9. Dezember 2016, 10:53

Interessant fand ich den Link von Dirk (Eifelimker). Die Fotos zeigen sehr schön die winzigen weissen Kotspuren der Milben.
Auch ich habe schon 2 Völker an Varroa verloren. Es waren schwache, stark belastete Völker mit dem gleichen Schadbild. Beim Öffnen der verdeckelten Brut habe ich auch geschädigte Bienen entdeckt.
Ich würde die Waben ungern in andere Völker geben und den gesunden Bienen nicht zumuten, das wegzuputzen.
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Re: Totes Volk im Dezember - warum?

Beitragvon AngoraAngy » 9. Dezember 2016, 14:02

Auf den alten, bebrüteten Waben der unteren Zarge habe ich solche Kotspuren gefunden, die fliegen weg. Es gibt aber auch frische, helle Waben, randvoll mit Futter, die keinerlei Kotspuren aufweisen (aus der oberen Zarge). Brut war keine vorhanden.

Das dritte Volk, das bei meiner Mutter steht, ist wohlauf und das stärkste meiner drei Völker. DIe Damen waren wuselig und ein paar flogen auf, als ich die Beute öffnete. DIe haben jetzt auch ihre Ration Oxalsäure bekommen...
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Re: Totes Volk im Dezember - warum?

Beitragvon FranzBurnens » 9. Dezember 2016, 14:39

Karlheinz hat geschrieben:Die Fotos zeigen sehr schön die winzigen weissen Kotspuren der Milben.

Na, so winzig finde ich die garnicht im Verhältnis zur Milbengröße ...
Zudem ziemlich großzügig über fast alle Zellen verteilt.
(Den Eich mal fragen, woher er das hat!?)
Auch wenn die Diagnose stimmen mag, dass der Tod des Volkes Varro-verursacht ist, der Kot dürfte ohne Lupe nicht zu erkennen sein. Er befindet sich zudem an einer ganz bestimmten Stelle in der befallenen Zelle. Es wäre schon verwunderlich, wenn beim Ausräumen aller Zellinhalte ausgerechnet Massen an Milbenkacke darin verteilt zurück bliebe.

Also werden das überwiegend irgendwelche anderen Krümel sein, vorzugsweise Wachs.
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Re: Totes Volk im Dezember - warum?

Beitragvon AngoraAngy » 10. Dezember 2016, 15:56

Einen Tag nach der Behandlung:
Bild
Zweizarger (Ableger vom zeitigen Sommer, vereinigt mit einem weisellosen Schwarm)
Bild
Einzarger (später Ableger, die 2 vereinigten Königinnenableger, die ihre Kaufkös nicht angenommen hatten)
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Re: Totes Volk im Dezember - warum?

Beitragvon Karlheinz » 10. Dezember 2016, 18:11

Na dann warte mal auf den 2. und dritten Tag nach der OS. Da purzeln dann mal richtig viele Milben.
Ich reinige die Windeln täglich, sonst sieht man im restlichen Gemüll die Milben nicht so gut, außerdem kann man so sehr genau sehen, wieviel fallen.
Und nach 3-4 Wochen nochmal die Windel rein, dann sieht man, ob die Behandlung erfolgreich war.
Ich musste noch 2x mit MS nachbehandeln.
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Re: Totes Volk im Dezember - warum?

Beitragvon keinimker » 10. Dezember 2016, 22:04

Hallo,
am 1.12. habe ich die OS-Behandlung gemacht. 1.Tag: 5 Milben 7 Bienen; 4. Tag: 30 Milben, 20 Bienen; 8. Tag: 13 Milben, 18 Bienen. Am 10. 12. (heute) die 2. OS-Behandlung gemacht. Bisher gab es hier nochkeine Wintertraube. Die Bienen fliegen bei etwa 6°C vor dem Flugloch. Heute bei 12°C auch.
Bisher sind die Völker stark, ein Spätstarter ist sehr aktiv und macht auch einen gesunden Eindruck.
Ich bin gespannt auf den Milbenfall in den nächsten Tagen. Wielange sollte ich zählen?
Gruß
Harald
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Re: Totes Volk im Dezember - warum?

Beitragvon Simon » 11. Dezember 2016, 09:21

Das sind wenige Milben nach einer Behandlung, ich würde den Abfall eine Woche später abzählen und mit der Behandlung abschließen, sofern die Völker als brutfrei eingeschätzt wurden?
Mit vielen freundlichen Grüßen
Simon
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Re: Totes Volk im Dezember - warum?

Beitragvon Karlheinz » 11. Dezember 2016, 10:19

keinimker hat geschrieben:Hallo,
am 1.12. habe ich die OS-Behandlung gemacht. 1.Tag: 5 Milben 7 Bienen; 4. Tag: 30 Milben, 20 Bienen; 8. Tag: 13 Milben, 18 Bienen. Am 10. 12. (heute) die 2. OS-Behandlung gemacht. Bisher gab es hier nochkeine Wintertraube. Die Bienen fliegen bei etwa 6°C vor dem Flugloch. Heute bei 12°C auch.
Bisher sind die Völker stark, ein Spätstarter ist sehr aktiv und macht auch einen gesunden Eindruck.
Ich bin gespannt auf den Milbenfall in den nächsten Tagen. Wielange sollte ich zählen?
Gruß
Harald


Du hast 2x OS Winterbehandlung gemacht? Gängige Lehrmeinung: "2 mal ist einmal zuviel", (für die Winterbehandlung).
Warum 2 mal und innerhalb von 10 Tagen? Da hat sich der natürliche Abfall ja noch gar nicht wieder eingestellt.
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Re: Totes Volk im Dezember - warum?

Beitragvon keinimker » 17. Dezember 2016, 22:21

Hallo Karlheinz,
ja, habe ich. Dass ich zweimal behandelt habe liegt an der nicht zulässigen Form der Anwendung. Die Zeitfolge habe ich an anderer (nichtmehr nachvollziehbarer) Stelle gelesen.
In zwei völkern habe ich in 10 tagen 83 bzw. 86 Milben gezählt. Mit 8 bzw 6 Milben am 10. Tag war sicher der natürliche Milbenfall nicht erreicht.
Nach der 2. Behandlung sind es nach 7 Tagen bereits 0 Milben. Im zweiten Volk waren es noch 8 Milben. Ich werde noch weter zählen!
Könnten die 10 Tage so gewählt sein, dass nach 10 Tagen die verdeckelte Brut geschlüpft ist?
Gruß
Harald
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