Bienen im Herbst und was es noch zu tun gibt

Bienen im Herbst und was es noch zu tun gibt

Beitragvon Simon » 16. Oktober 2015, 20:35

http://www.immelieb.de/?p=1478
Eine ausführliche Anleitung zur Einwinterung von Bienenvölkern.
Mit vielen freundlichen Grüßen
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Re: Bienen im Herbst und was es noch zu tun gibt

Beitragvon Simon » 19. Oktober 2015, 20:48

Heute 10 Völker durchgeschätzt, meist Zweizarger. Die Traube war schon beinahe so dicht wie bei Frost, die Bienenmasse befand sich zu 90% in der unteren Zarge, bei einem Volk mit deutlich über 10 000 Bienen war die zweite Zarge bienenleer. Etwa die Hälfte war brutfrei, nur noch schlüpfende Brut, der Brutumfang war dennoch erstaunlich, bis zu 3000 gedeckelte Brutzellen. Bis auf ein Volk mit Stiften dürften die Völker in 14 Tagen brutfrei sein. Die Volksstärke ist im Vergleich zum letzten Jahr deutlich höher, das schwächste Volk erreicht knapp 8000 Bienen, einige über 10 000, das Maximum lag bei knapp 15 000, beinahe doppelt so stark wie im letzten Jahr eingewintert.
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Re: Bienen im Herbst und was es noch zu tun gibt

Beitragvon hobbee » 20. Oktober 2015, 18:25

Ich habe gestern mit der Nachschau begonnen.........
Meine Inselzuchtkönigin hatte unglaubliche zwei DN-Zargen vollbesetzt, so irgendwas um oder über 30 tausend, das fand ich doch etwas beängstigend.
Die Buckfastvölker um die 15 tausend und die Carnika entsprechend kleiner (so zwischen 6 und 12), die Carnika sind weitestgehend aus der Brut, die Buckfast so zwischen 200 bis 3000 Brutzellen.
Allerdings musste den Buckis z. Teil noch Futter nachgeben, obwohl ich zu 100% sicher war, dass die Futtermenge ausreichend bemessen war. Da macht sich der signifikant höhere Brutumfang und die deutlich größeren Volksstärken deutlich bemerkbar.
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Re: Bienen im Herbst und was es noch zu tun gibt

Beitragvon Simon » 20. Oktober 2015, 20:33

30 000 Winterbienen aus einem Volk ohne Vereinigung würde ich anzweifeln wollen, außer es ist ein Volk das Volksgeschichte schreibt. Durch Vereinigung bekommt man beeindruckende Völker mit deutlich über 20 000 Bienen, die Überwinterungsrate der Bienenmasse und das Wachstumsverhalten im Frühjahr läuft in kleineren Einheiten sehr viel dynamischer ab, Ende Mai mischen sich die Karten neu, ein Trumpf bleibt die Frühtrachtnutzung.
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