Warten auf die Tracht

Re: Warten auf die Tracht

Beitragvon waldimker » 27. Juli 2017, 06:41

Ich wollt noch einen UpDate zur Tannentracht machen:
Die Stockwaage des Vereins hat nach einigen warmen, trockenen Tagen wieder Zunahmen gehabt bis knapp 1 kg. Dann traten trotz passablen Wetters immer wieder Regenschauer (aber forte!) auf. Und obwohl die oft nur 15 Minuten am Tag waren, brach die Tracht zusammen. Demzufolge folgere ich: Das kg war Tanne, keine Melizitose, kein Springkraut oder sonstwas.
Auch hab ihc neulich einige Wildwaben geerntet. Da war Tanne drin. Bin mal gespannt, ob man das, was noch in den HRen ist, auch als Tanne durchgehen lassen kann. Ich werd mal versuchen, die HRe etwas zu sortieren - nach Geschmack.
Also wieder mal: Die Witterung hat den Tannenhonig in die Nordsee gespült. Vermutlich liefe die Tracht sogar noch, wenn es trocken und warm wäre.
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Re: Warten auf die Tracht

Beitragvon Waldi » 28. Juli 2017, 14:52

Hallo,
so Leute, habe meine Wanderung abgeschlossen, alle Bienenstöcke sind zurück.
Und ich sag es euch es hat sich für mich gelohnt gesamt Honig ertrag liegt bei 720 Kg von 15 Völker. 8))
Rekordhöhe, 48 Kg pro Volk sowas hab ich noch nicht gehabt.
Jetzt Futter holen und einfüttern + Behandeln.

Es Grüßt

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Re: Warten auf die Tracht

Beitragvon waldimker » 28. Juli 2017, 16:43

Waren das 15 Völker in der Tracht oder 15 Völker eingewintert?

Gratulation!
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Re: Warten auf die Tracht

Beitragvon waldimker » 30. Juli 2017, 07:03

Bei uns im Schwarzwald zeigt die Stockwaage gestern -500 g, obwohl ein schöner Tag war. Nicht mal das Springkraut bringt was. Heut mal die Zuckersäcke rausziehen...
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Re: Warten auf die Tracht

Beitragvon Waldi » 31. Juli 2017, 12:18

waldimker hat geschrieben:Waren das 15 Völker in der Tracht oder 15 Völker eingewintert?

Gratulation!


Hallo Waldimker,
es wahren 15 Völker in der Tracht, davon sind 2 Völker zwischendurch ausgefallen. ( Königin Verlust)

Es Grüßt

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Re: Warten auf die Tracht

Beitragvon Goran » 2. August 2017, 19:57

Servus

Heute habe ich TUB bei alte Völker gemacht .Varoa kaum vorhanden .
Was Ich beobachte, ist das der Wald ganz leicht honigt zwar nicht viel aber Eintrag ist da schaut wie Tannenhonig aus ,Ich fange mit füttern an, daher soll das kein Problem sein, mal sehen was daraus wird.

Jungvölker werden Grösser werden erweitert und brav gefüttert wenn es Gut geht ,gehe Ich mit 30 Völker in Winter ein .

Einzige Problem meine Flüglinge passen kaum in Eine Zarge rein, sehr viele Bienen da, Ich überlege ob Ich noch eine Honig Zarge drauf mach und nach der Behandlung gleich Einfüttere.
Was meint Ihr.?

Mfg

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Re: Warten auf die Tracht

Beitragvon Epoché » 2. August 2017, 20:38

Ich denke in ein/zwei Wochen werden die erstmal nicht mehr so rammelvoll sein die Fluglinge. Schließlich fehlt ja jetzt erstmal 3 Wochen Bienennachschub wegen entnommener Brut.
Wenn Du nicht rückvereinigst, würde ich persönlich sie auf einer Zarge lassen. Bei Rückvereinigung sähe es anders aus.
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Re: Warten auf die Tracht

Beitragvon waldimker » 31. August 2017, 07:55

Ich greif den Faden mal wieder auf, da wir uns hier die ganze Saison über über die verschiedenen Trachten ausgetauscht haben.

Das Springkraut, das bei uns recht emsig beflogen wurde und wird und nun auch in ordentlicher Anzahl erschienen ist, zudem i.d.R. gut feucht hat im Schwarzwald, hat an Nektar nix gebracht. Das seh ich an der Stockwaage des Vereins, die nur Abnahmen zeigte die letzten Wochen. In den vergangenen 7 Tagen nun ist erstmals der Gewichts-Haushalt dieses Waagvolkes ausgeglichen. Es gab Tage mit geringen Zunahmen. In etwa der gleichen Zeit hat der japanische Knöterich mit der Blüte begonnen und dürfte nun so ziemlich in Vollblüte sein. Den hat ein später Frost allerdings recht zermürbt. Weniger Grünmasse davon insgesamt.
Könnte ein Zufall sein, meine ein Zusammenfallen mit einer Waldtracht. Vermute aber eher, der bringt mehr als das Springkraut.

Leider setzt nun schlechtes Wetter ein.
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Re: Warten auf die Tracht

Beitragvon Epoché » 3. September 2017, 13:05

Schon seit 2 Wochen nichts mehr los hier. Nur große Spürlaune und Räubereigefahr. Seit dem Abschleudern Mitte Juli konnten sie sich nach einer kleinen Fütterung ein paar Wochen scheinbar gut selbst versorgen. Aber von nennenswerten Zunahmen oder Futterersparnis nicht mal ansatzweise die Rede. Seit letzter Woche bin ich mit der Einfütterung fertig und werde Ende September noch mal gegenchecken und evtl noch mal ein paar l von unten geben bei den einzargig zu überwinternden.
Gefühlsmäßig geht das Bienenjahr irgendwie jedes mal schneller vorbei :(
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Re: Warten auf die Tracht

Beitragvon waldimker » 6. September 2017, 06:50

Bei uns im Schwarzwald ist seit Wochen keine offene Wabe interessant. Abnahmen aber dennoch. Springkraut hat nichts gebracht. Nun seit zwei Tagen leichte Zunahmen um die 200 g/d. Vermutlich jap. Knöterich. Leider wird das Wetter nun herbstlich....

Scheinbar wenig Varroa, wie sieht das bei Euch aus?
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Re: Warten auf die Tracht

Beitragvon Hansbauer » 6. September 2017, 07:44

Oberösterreich
Zunahme praktisch nix mehr.
Langsam steigt der Milbendruck. Abfall zwischen einer und sechs Milben pro Tag. Morgen kommen die dispenser rein.
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Re: Warten auf die Tracht

Beitragvon ulf » 6. September 2017, 12:49

waldimker hat geschrieben:. Springkraut hat nichts gebracht. Nun seit zwei Tagen leichte Zunahmen um die 200 g/d. Vermutlich jap. Knöterich. Leider wird das Wetter nun herbstlich....

Scheinbar wenig Varroa, wie sieht das bei Euch aus?


der Japsenknöterisch bringt den Bienen gar nichts
das Springkraut blüht und wird sogar bei regnerischem Wetter angeflogen
angefangen hab ich am Fuß der dt. Mittelgebirge auf Freudensteinmaß, heute Carnica erfolgreich in Segeberger Beuten auf Deutschnormalmaß (DNM) :bigrin:
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Re: Warten auf die Tracht

Beitragvon waldimker » 6. September 2017, 14:07

Die Stockwaage sah das anders. Sobald der jap. Knöterich beflogen wurde, wurden aus den Abnahmen Zunahmen. Es kann sich natürlich um einen Zufall handeln. Immerhin reichlich Wald drumrum.
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Re: Warten auf die Tracht

Beitragvon keinimker » 6. September 2017, 19:40

Hallo,
hier ist nichtmehr viel los. Ein Volk fliegt in die gärten und bringt verschiedenfarbigen Pollen. zwei andere, denke ich, fliegen noch in den Weißklee. Der bringt noch reichlich Nektar. Zwei Ableger haben sicher die "Ernte" abgeschlossen. Dort ist nun auch die Luzerne gemäht. Andererseits haben sie noch etwa 8 ha Überflutungsfläche, die sich seit vorigem Jahr natürlich begrünt und nicht gemäht wird.
Zum Einwintern wird z.Z. noch etwas eingefüttert.
Gruß
Harald
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