rasante Entwicklung - Honigräume

Re: rasante Entwicklung - Honigräume

Beitragvon indi » 4. April 2014, 09:31

hallo waldi,
hab gerade das Volk bei meinem Nachbarn zu meiner rechten angeschaut.
raps ist in 200 m in voller blüte.
das Volk ballert gerade den brutraum mit honig voll.
im oberen brutraum haben alle brutwaben einen 5 cm futterkranz.
bildet natürlich eine Barriere zum honigraum.
hab jetzt eine brutwabe mit frischer brut und maden nach oben in den honigraum gesetzt.
nach paar tagen kommt diese wieder nach unten, wobei es länger nicht schlimm wäre, da ich die wenige drohnenbrut entfernt habe.
alte futerwaben raus.
den honig im brutraum kann man vergessen, da auch futterkränze dabei sind.
das ganze hätte man vor paar tagen machen sollen.

wenn du asg entfernt hast, kann es sein, daß Königin auch oben in brut geht.
wäre hier passiert, da unten fast alles mit honig eingetragen wurde, mit ausnahme der randwaben.

"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann" weisheit der Indianer
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Re: rasante Entwicklung - Honigräume

Beitragvon indi » 4. April 2014, 09:46

passt bitte auf, daß euch der brutraum nicht verhonigt.
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Re: rasante Entwicklung - Honigräume

Beitragvon indi » 4. April 2014, 10:06

übrigens, dort wo der raps jetzt blüht, honigraum noch nicht angenommen ist, passiert das (verhonigen) stündlich.
würde mich über Feedbacks, hierzu sehr freuen.
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Re: rasante Entwicklung - Honigräume

Beitragvon otto1755 » 4. April 2014, 10:19

Moin zusammen,

welche Abhilfen gibt es wenn der Brutraum verhonigt ist.
Oder tragen die das irgendwann hoch?
Und was hat man falsch gemacht das er verhonigt.

Viele Grüße

Julian
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Re: rasante Entwicklung - Honigräume

Beitragvon mariamathilde » 4. April 2014, 18:10

Wenn das Verhonigen passiert ist, ist als Abhilfe Folgendes eine Möglichkeit:
Auf den HR eine Leerzarge und darüber eine Zarge mit einigen verhonigte Waben, die keine Brut, sondern nur frischen Honig und Pollen enthalten?
Also dasselbe Prinzip wie ausschlecken lassen von geschleuderten Waben bzw. bei Melizitosehonig es in schleuderbare Form bringen?
Denn Bienen lagern den brutraumfernen Honig doch um, oder?
Gruß M+M
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Re: rasante Entwicklung - Honigräume

Beitragvon indi » 4. April 2014, 18:18

mariamathilde hat geschrieben:Wenn das Verhonigen passiert ist, ist als Abhilfe Folgendes eine Möglichkeit:
Auf den HR eine Leerzarge und darüber eine Zarge mit einigen verhonigte Waben, die keine Brut, sondern nur frischen Honig und Pollen enthalten?
Also dasselbe Prinzip wie ausschlecken lassen von geschleuderten Waben bzw. bei Melizitosehonig es in schleuderbare Form bringen?
Denn Bienen lagern den brutraumfernen Honig doch um, oder?
Gruß M+M


dann könnte man die waben gleich in den honigraum hängen.
oder täusch ich mich?
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Re: rasante Entwicklung - Honigräume

Beitragvon Immenfreund » 4. April 2014, 23:46

Hatten heute Vortrag von Dr. Dr. Horn (Hohenheim)
ist zur Zeit normal, dass HR verhonigt, zunahmen von 1,5 bis 2,5 kg / Tag gemessen.
Wenn die Volksstärke zunimmt, wird der Honig im Zuge der Trocknung hoch getragen, aber bei anhaltender Tracht kommt es auch zu Schwärmen aus Platzmangel.
Mit freundlichen Grüssen

Helmut

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Re: rasante Entwicklung - Honigräume

Beitragvon indi » 5. April 2014, 06:52

warum zieht ihr nicht zwei brutwaben mit frischer brut und maden für paar tage in den honigraum, über absperrgitter, damit der honigraum verhonigt.
die bienen werden es neben ihre brut einlagern.
das was sie gerade im brutraum tun.
ihr könnt doch nix verlieren.
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Re: rasante Entwicklung - Honigräume

Beitragvon Simon » 5. April 2014, 07:31

indi hat geschrieben:warum zieht ihr nicht zwei brutwaben mit frischer brut und maden für paar tage in den honigraum...
ihr könnt doch nix verlieren.

Das wäre ein Eingriff in der Zeitdauer des Schröpfens, zurückhängen ebenfalls, vergisst man es bleibt die dunkle Wabe im HR und verschleppt sich, muss sortiert werden. Mit angetragenen unbebrüteten Waben kann man die Bienen ebenfalls nach oben locken, wer nur Mittelwände zur Erweiterung hat kann durch die Maßnahme die Annahme beschleunigen. Ich hänge keine Brutwaben in den Honigraum, aber demnächst in den Sammelbrutableger. ;)
Mit vielen freundlichen Grüßen
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Re: rasante Entwicklung - Honigräume

Beitragvon indi » 5. April 2014, 07:38

gibt dieses jahr dann viele futterwaben.
sie vermischen gerade restfutterwaben mit honig.
:hmm:

ach ja, mein alter drohnenrahmen ist draussen, der erste honig in der Zarge. sollte nur paar tage drin bleiben. hab ihn net vergessen. :mrgreen:
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Re: rasante Entwicklung - Honigräume

Beitragvon Florian82 » 5. April 2014, 07:57

Also ich hab auch unbebrütete Waben in die Mitte des HR platziert. Besser gesagt 1 weil ich nicht so viele hatte. Es wird langsam angefangen den HR auszubauen. Zum Vergleich hatte ich ein Volk genommen mit nur MW da war keine einzige Biene im HR, also Leere Wabe rein und sieh da er wird schneller angenommen.
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Re: rasante Entwicklung - Honigräume

Beitragvon indi » 5. April 2014, 08:06

Florian82 hat geschrieben:Also ich hab auch unbebrütete Waben in die Mitte des HR platziert. Besser gesagt 1 weil ich nicht so viele hatte. Es wird langsam angefangen den HR auszubauen. Zum Vergleich hatte ich ein Volk genommen mit nur MW da war keine einzige Biene im HR, also Leere Wabe rein und sieh da er wird schneller angenommen.


und was machen die Anfänger, die keine ausgebaute waben haben?
warten bis unten voll ist?
am Do wollte die frau eines Anfänger den frischen honig kosten.
sie wollte es von dem verdeckelte, ca 10 cm grossem stück.
als ich ihr sagte, daß Sirup einen eigenartigen Geschmack hat, trat sie einen schritt zurück.
in der Zarge waren 4 dreiviertel leere futterwaben, die jetzt mit honig eingetragen wurden.
hm...
wieviel wird wohl davon in den honiggläsern landen? :hmm:
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Re: rasante Entwicklung - Honigräume

Beitragvon indi » 5. April 2014, 09:37

so, nun am 4 stand, bei dem ich zuvor nichts gemacht habe.
raps in blüte in 200 meter, ausgebaute waben im honig raum.
gleich dann war ich bei meinen Nachbarn zu meiner linken.
dort hatte ich am donnerstag brutwabe, in einem Volk, in den honigraum getan.
das Volk danneben hatten wir belassen.
gerade reingeschaut.
meine frage an ihn war.: was machen wir beim 2 Volk?

hab von all dem bilder gemacht.
muss jetzt ins Geschäft, bilder heute abend :mrgreen:
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Re: rasante Entwicklung - Honigräume

Beitragvon Sauzahn » 5. April 2014, 09:49

indi hat geschrieben:und was machen die Anfänger, die keine ausgebaute waben haben?
warten bis unten voll ist?

Man kann auch alles problematisieren...
Wenn man rechtzeitig altes Futter aus dem Brutraum entfernt und mit MW erweitert hat, sollten doch inzwischen ausgebaute unbebrütete und sehr wahrscheinlich auch angetragene Waben vorhanden sein, die man in den HR hängen kann. Wenn man sich bislang nicht um das Winterfutter geschert hat, hat man jetzt das Nachsehen...

Vielleicht hängt man dann von einem anderen Volk was rüber oder fragt im Verein nach. Kann doch so schwer nicht sein.

Gruß
Sauzahn
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Re: rasante Entwicklung - Honigräume

Beitragvon Simon » 5. April 2014, 11:18

Immenfreund hat geschrieben: zunahmen von 1,5 bis 2,5 kg / Tag gemessen.

Erster guter Trachttag war letzten Sonntag, seitdem gibt es jeden Tag ca. 1,5kg, bester Tag war der Mittwoch als wärmster Tag mit +2,2kg. Das ist ein guter Einstieg, gute Völker schaffen diese Wochenzunahme an einem Tag, später. ;)
Mit vielen freundlichen Grüßen
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Re: rasante Entwicklung - Honigräume

Beitragvon indi » 5. April 2014, 12:32

Sauzahn hat geschrieben:
indi hat geschrieben:und was machen die Anfänger, die keine ausgebaute waben haben?
warten bis unten voll ist?

Man kann auch alles problematisieren...
Wenn man rechtzeitig altes Futter aus dem Brutraum entfernt und mit MW erweitert hat, sollten doch inzwischen ausgebaute unbebrütete und sehr wahrscheinlich auch angetragene Waben vorhanden sein, die man in den HR hängen kann. Wenn man sich bislang nicht um das Winterfutter geschert hat, hat man jetzt das Nachsehen...

Vielleicht hängt man dann von einem anderen Volk was rüber oder fragt im Verein nach. Kann doch so schwer nicht sein.

Gruß
Sauzahn



Lieber sauzahn,
was imker denken und bienen tun.....
die theorie hab ich die tage gelesen.
die praxis, mir heute morgen mir an 2 standorten angeschaut.
lass dich doch heute abend überraschen, was bienen mit ausgebauten waben getan haben.

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Re: rasante Entwicklung - Honigräume

Beitragvon indi » 5. April 2014, 19:55

oje, das mit den versprochenen Fotos wird jetzt sehr schwierig.
indi macht deckel auf und keine bienen zu sehen.
ausgebaute waben wären drin, seit über eine Woche.
was könnte passiert sein?
varroaschaden?
erfroren?
geschwärmt.
indi hat schweissperlen auf der Stirn.


Bild
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Re: rasante Entwicklung - Honigräume

Beitragvon indi » 5. April 2014, 20:01

ups, sie leben.
schweissperlen trocknen wieder.
das ASG beschnuppern sie auch schon.
kann sich also nur noch um stunden handeln....
wie lock ich sie jetzt hoch?
evtl. mit einer Kirschblüte oder rapsblüte im honigraum?


Bild
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Re: rasante Entwicklung - Honigräume

Beitragvon indi » 5. April 2014, 20:10

ok, ab zum Nachbarn.
da haben wir in ein Volk am donnerstag eine brutwabe hoch gehängt.
mit wenig brut natürlich.
da sind sie bereits im honigraum


Bild



beim Volk danneben hatten wir nix gemacht.
gleiche volksstärke
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Re: rasante Entwicklung - Honigräume

Beitragvon indi » 5. April 2014, 20:13

tja, leider gähnende leere

Bild
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Re: rasante Entwicklung - Honigräume

Beitragvon indi » 5. April 2014, 20:20

heute hat es bei uns geregnet und regnet immer noch.
ich frag mich was jetzt mit den leeren mittelwänden wohl machen.
a) honig eintragen
b) Regenwasser sammeln
c) ausbauen und bebrüten

meine pink Lady konnte ich leider nicht fotografieren, da sie auf einer Honigwabe unruhig hin und her lief.(war mir zu gefährlich, sie länger draussen zu lassen.
in der oberen brutzarge, hatte sie nicht mehr die Möglichkeit einen platz zu finden.
5 waben brut, und der rest der waben ist glänzend.
jetzt hat sie wieder platz.
und da es renget, können sie diese waben schlecht verhonigen.
unten hab ich nicht geschaut.
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Re: rasante Entwicklung - Honigräume

Beitragvon GeeBee » 5. April 2014, 20:27

Hallo zusammen,
die vor etwa einer Woche aufgesetzen Honigräume mit einem Kern ausgebauter Waben sind bei stärkeren Völkern schon gut mit Honig befüllt. Ich schätze, dass in einer Woche ca. 1-2 kg in die Waben gelagert wurde. Der Raps honigt wohl sehr gut und die benachbarten Mittelwände befinden sich teils im Ausbau.

Viele Grüße

GeeBee
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Re: rasante Entwicklung - Honigräume

Beitragvon indi » 5. April 2014, 20:43

naja, dann bin ich wohl der einzigste, bei dem die honigräume ohne tricksen nicht angenommen wurden.
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Re: rasante Entwicklung - Honigräume

Beitragvon dellal78 » 5. April 2014, 22:00

Hallo,
Bei mir sieht es auch nicht gut aus, die Bienen wollen oder können nicht nach oben. Habe auch Brut ins Honigraum gehängt und schon haben sie angefangen auszubauen. Völker die Metallabsperrgitter(8,90€) haben sind schneller nach oben als die die gegossene Plastikabsperrgitter(Dehner 5€) haben. Habe am falschen Ende gespart. Raps blüht schon, momentan wird alles unten eingelagert. Hoffentlich geht das noch gut.
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Re: rasante Entwicklung - Honigräume

Beitragvon cheffe » 6. April 2014, 06:30

Ich habe ein Volk welches nicht in den Honigraum will ,es ist stark und alles scheint zu stimmen ,aber sie wollen nicht .Andere sind schon im 2. Honigraum ,aber wenn die immer alles so machten ,wie sie sollten hätte ich keine Bienen Mehr.

Cheffe :thumbsup:
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Re: rasante Entwicklung - Honigräume

Beitragvon indi » 6. April 2014, 07:28

hallo dellal,
wer es vorgestern nachmittag oder gestern gemacht hat, hat einige Vorteile.
bei dem wetter gestern und heute können sie keinen honig eintragen.
die frische mittelwand im brutraum kann jetzt für brut verwendet werden.
denn meine Ironie mit Regenwasser werden sie kaum übernehmen.

gestern hat mich der Käufer meiner völker angerufen, daß er die ersten weiselzellen brechen musste.
ich glaube, bei uns ist die Gefahr kleiner.
1. müssen sie jetzt im honigraum was tun
2.und an der mittelwand im brutraum.

sie haben beschäftigung
:mrgreen:
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Re: rasante Entwicklung - Honigräume

Beitragvon Bienefix » 6. April 2014, 07:34

Hey indi,
bei uns hat es bis jetzt nicht geregnet :(
Alle Einzarger die ich mit HR erweitert hatte sind ohne Trickserei schon sehr gut im HR und bauen MW aus.
Gestern habe ich denen den 2. BR untergesetzt.
Von den Zweizargern ist einer freiwillig im HR, bei den drei anderen hab ich gestern ne Brutwabe hochgehängt.
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Re: rasante Entwicklung - Honigräume

Beitragvon indi » 6. April 2014, 07:39

Bienefix hat geschrieben:Hey indi,
bei uns hat es bis jetzt nicht geregnet :(
Alle Einzarger die ich mit HR erweitert hatte sind ohne Trickserei schon sehr gut im HR und bauen MW aus.
Gestern habe ich denen den 2. BR untergesetzt.
Von den Zweizargern ist einer freiwillig im HR, bei den drei anderen hab ich gestern ne Brutwabe hochgehängt.


naja, ich hab auch völker, die bereits im honigraum sind.
eines welches, umgeweiselt hatte und ich vor ca 4 Wochen Königin zugesetzt hatte, ist auch oben und baut aus.
aber sie müssen alle oben ausbauen.
bei dir regnet es net?
aber honig wird gerade auch nicht eingetragen.
d.h die mittelwände dienen der brut.
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Re: rasante Entwicklung - Honigräume

Beitragvon indi » 6. April 2014, 18:04

Bienefix hat geschrieben:Hey indi,
bei uns hat es bis jetzt nicht geregnet :(
Alle Einzarger die ich mit HR erweitert hatte sind ohne Trickserei schon sehr gut im HR und bauen MW aus.
Gestern habe ich denen den 2. BR untergesetzt.
Von den Zweizargern ist einer freiwillig im HR, bei den drei anderen hab ich gestern ne Brutwabe hochgehängt.


hey Dietmar,
daß du net ganz verzweifelst, wegen dem fehlendem regen, möchte ich dir einen Vorteil aufzeigen. U)
der da wäre:
dann musst du den honig nicht trocknen lassen.
und wenn er beim schleudern zu trocken sein sollte, dann kannst du ja immer noch etwas wasser zugiessen :mrgreen:
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Re: rasante Entwicklung - Honigräume

Beitragvon mahagugu » 8. April 2014, 09:06

deeppan hat geschrieben:Wie kommen die Drohnen aus dem 2.aufgesetzten Volk raus, wenn Du zwangsläufig ein ASG benutzen musst?
...


Bohrmaschine und 8 mm Loch in die Zarge ...
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