"Dadant"-Beute und Betriebsweise

Was Imker machen und Bienen (nicht) tun

Re: "Dadant"-Beute und Betriebsweise

Beitragvon andreasE » 8. März 2015, 09:49

Hallo Waldimker,

ES WERDEN KEINE WABEN ENTNOMMEN! Auch keine überzähligen.

Ausnahme: Ein Volk hat zuwenig Futter und ein anderes "zuviel"...also ausgleichen, damit kein Volk verhungert!

Alles weitere bald.

Gruß
Andreas
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Re: "Dadant"-Beute und Betriebsweise

Beitragvon andreasE » 9. März 2015, 13:58

Hallo,

hat ein wenig gedauert, da meine Zeit grad zusehends knapp wird.

waldimker hat geschrieben:Es wird Frühling...

Ja.

waldimker hat geschrieben:a)
Idee: Erst wenn der erste "Satz" größerer Brutflächen schlüpft - also 3 Wochen nach der ersten Schönwetterphase mit Pollen- und Nektartracht vonden Weiden - beginnt die Bienenmasse zu wachsen. Bis dahin schrumpft sie noch durch abgehende Winterbienen.
die Bienen brauchen mehr Platz im Brutnest für sich selbst und können dann auch weiter mehr Brut pflegen.
Eine Dadantbrutraumwabe zuhängen?
Oder wie viele? Und in welchem Rhythmus geht es dann weiter?
Oder wird die Erweiterung im Brutnest in einem Schritt durchgeführt (was ja sichelrich möglich wäre). Z.B. von 4 Waben auf 6 Waben?

Nach dem Einengen habe ich ungefähr vier Wochen Zeit, bis zur ersten Erweiterung. Die Wabenflächen im Brutnest sollten schon recht großflächig bebrütet sein und die Bienenmenge nimmt zu. Sonst brauch man ja kein Rähmchen geben. Wieviele Bienen hinter dem Schied sind bei einer Nachschau ist zunächst ohne Bedeutung, da die Dynamik des Brutnestes beurteilt werden sollte. Man bekommt aber sehr schnell ein Gefühl dafür. Beginnt dann schließlich die Erweiterung, so gebe ich immer nur ein Rähmchen. Die Futterwaben bleiben weiterhin im Volk. Dann geht die Erweiterung aber recht zügig , ca. ein Rähmchen alle zehn Tage (... unter sehr günstigen Vorraussetzungen auch wöchentlich!), bis ich die schon angesprochenen sechs Waben im Brutnest habe.
Die Erweiterung wäre in einem Schritt möglich, mein Eindruck ist aber, ich kann mich hier jedoch auch noch täuschen, ist, daß ich während dieser Phase weniger Pollen und Nektar im Brutnest habe und das Winterfutter von den Brutwaben vollständiger verbraucht wird.

waldimker hat geschrieben:b)
Liebig gibt an: erster Honigraum bei Einsetzen der Kirschblüte.
Ich selbst hab das ein paar Jahre gemacht und dann gemerkt dass das bei uns Käse ist. Die Honigräume blieben wochenlang leer.

Das Deine Honigräume leer blieben, hängt aber nicht ursächlich mit der Kirschblüte oder gar Dr. Liebig zusammen. Seine Aussage sehe ich eher unvollständig.
Das Volk muß den Honigraum "bedienen" können. Wenn es das nicht tut, wird es auch keinen Honig in diesen einlagern.
Ein Ableger auf zwei Waben ist auch ein Bienenvolk. Gib diesem mal einen Honigraum...
Es gibt auch noch sowas wie Völker, die noch im Winter und welche die schon darüber hinaus sind. Alle am selben Stand und unabhängig von der Größe. Das näher zu erläutern ist mir jetzt aber zu aufwändig.

waldimker hat geschrieben:Andere wiederum erweitern erst wenn die Bienen unten durchhängen. Das ist bei uns hier die gängige Praxis und garantiert aber trotzdem keine Annahme des Honigraums wenn keine Tracht reinkommt. Lieber quetschen sich die Bienen in den Bruträumen zusammen.

Nun, was soll eine Biene den im Honigraum? Wenn keine Tracht ist, wenn es kalt ist, der Honigraum vielleicht sogar nur Mittelwände enthält und das Volk noch gar nicht soweit ist... was ja auch sein kann. Da wird es schwierig die Bienen zu motivieren in den Honigraum zu gehen... ist doch langweilig dort...

waldimker hat geschrieben:Bei Dadant ist aber der Raum für Honiglagerung im Brutraum sehr knapp bemessen. Und das ja gewollt. D.h.: Wäre es evtl. sinnvoll schon den Weidenhonig in den ersten Honigraum umzuleiten?

Ja. Sobald mehr Nektar eingetragen wird, als die Völker aktuell verbrauchen ( das kann man an den weißen Wachslinien und Punkten auf den Oberträgern der Rähmchen sehen... zumindest ist das ein guter Anhaltspunkt) und die Völker groß genug sind, kannst Du den Honigraum geben. Das Volk muß auch noch nicht auf seinen sechs Waben sein. Wichtig für die Neueinsteiger, weil sie ja wahrscheinlich keine ausgebauten Honigraumwaben haben: Die Völker gehen zu diesem Zeitpunkt, bei dieser Betriebsweise nur sehr ungern auf Mittelwände im Honigraum.

waldimker hat geschrieben:(Die "breiten Honigkränze" auf den Brutraumwaben wollen manche verhindern mit der Begründung, der Schwarmtrieb werde dadurch gefördert. Wenn diese Honigkränze über dem ASG auf der nächsten Etage zu finden sind, bleibt das wohl aus.)

Kann ich nicht bestätigen... vor allem nicht den zweiten Satz.

waldimker hat geschrieben:Oder gilt hier auch: Die Bienen sollen durchhängen vorher?

Wo?

waldimker hat geschrieben:Wie viele Aufsätze sollte man geben? (Es gibt Dadantbeuten mit 12, mit 10 und mit 9 Rahmen - das wird sichelrich einen Unterschied machen).

Nur einen Aufsatz. Wichtig ist, daß die Bienen erst mal oben im Honigraum sind. Wenn Du den zweiten gegeben hast und eine Massentracht anliegt, kannst Du dann auch zwei geben, sofern die Völker mit dieser Tracht, VOR dem Ende der Tracht, auch die Aufsätze wirklich füllen können, sonst wird der Wassergehalt im Honig zu hoch sein. (Ein zu hoher Wassergehalt hat nämlich nichts mit den Dickwaben zu tun, sondern mit dem Raum und der Anzahl der Bienen in diesem!)
Ich nehme bsw. nach dem Raps, wenn die Völker schon in der Akazie sind, die Honigräume komplett runter und gebe ein oder zwei Aufsätze Mittelwände. Wenn die Situation es in der Folge erfordert, bekommen sie noch einen Aufsatz mit Mittelwänden.

waldimker hat geschrieben:Und letztendlich: Wie viel Raum bracuht ein Volk wirklich?
Gesetzt den fall, die Honigräume dienen nur dem Aufenthalt der Bienenmasse, weil eh kein Honig reinkommt. Ich würde orakeln, einem starken Volk würden für die E-sche 9er Beute 3 Aufsätze genügen. Bei 12er zweie.
Korrekt? Oder korrekturwürdig?

Korrekturwürdig.
Bei einer Neuner- Beute brauchst Du fünf oder sechs Aufsätze und bei der Zwölfer sind es fünf.
Es geht ja nicht nur darum, daß die Völker während einer Tracht genug Aufsätze bekommen können. Du mußt ja auch daran denken, was der Fall ist nach dem Ende der Tracht, wenn Du die Honigräume zum Schleudern mitnimmst, da brauchen die Völker Platz, sonst kannst Du damit den Schwarmtrieb auslösen, wenn es zu eng im Brutraum wird. Zudem verlassen die Bienen durch die Bienenflucht nicht gut und zügig den Honigraum, da ja im Brutraum kein (?) Platz mehr ist.
...Du kannst natürlich "Zwischenschleuderungen" machen, aber mir wäre das zuviel Arbeit.

Gruß
Andreas

P.S. So mache ich es ...andere machen es anders!
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Re: "Dadant"-Beute und Betriebsweise

Beitragvon waldimker » 9. März 2015, 14:39

Hallo Andreas,

Danke schonmal. Das wirkt erhellend. So ein paar konkrete Anhaltspunkte für die Terminierung sind dem Anfänger in Sachen Dadant sehr hilfreich.

MIt"Durchhängen" meinte ich in den Gitterboden runter.

Und mit: wievielen Aufsätzen braucht ein VOLK wirklich, meinte ich nicht, wieviele brauche ich für die Beute bzw. pro Brutraum. Sondern: Wieviel Raum ein Volk wirklich braucht um sich drin aufhalten zu können.
(z.B. meint mein Nachbar, seine Vökler bräuchtenim April mindestens 4, z.T. auch 5 Zanderzargen)
D.h.: Wenn ich alle Aufsätze zur Honigernte entnehme (wobei oft einer drauf bleiben wird): Wieviele leere Aufsätze muss ich wieder geben - wenn das Volk auf dem höhepunkt seiner Bienenzahl ist. Sag 9er oder 12er Beute dazu, es ist immerhin ein Unterschied von 25% resp. 33%....

grüße

vom waldimker
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Re: "Dadant"-Beute und Betriebsweise

Beitragvon waldimker » 9. März 2015, 19:06

PS:
Ich hab mal das Volumen der Beuten ausgerechnet.

12er Dadant mit 30 mm hohem Boden und zwei Aufsätzen
bietet etwa genausoviel Volumen wie
9er Dadant mit 100 mm hohem Boden und drei Aufsätzen

das liegt irgendwo zwischen 3 und 4 10er-Zanderzargen mit 60 mm hohem Boden
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Re: "Dadant"-Beute und Betriebsweise

Beitragvon andreasE » 9. März 2015, 23:04

Hallo Waldimker,

waldimker hat geschrieben:(z.B. meint mein Nachbar, seine Vökler bräuchtenim April mindestens 4, z.T. auch 5 Zanderzargen)


Ich kann mir schon vorstellen, daß man vier Zargen ende April gebrauchen kann...aber fünfe... :roll:
Schau doch einfach mal in seine Honigräume wenn er fünf Zargen hat, um zu sehen ob da auch überall Bienen sind...

waldimker hat geschrieben:D.h.: Wenn ich alle Aufsätze zur Honigernte entnehme (wobei oft einer drauf bleiben wird): Wieviele leere Aufsätze muss ich wieder geben - wenn das Volk auf dem höhepunkt seiner Bienenzahl ist.

Nach der Honigernte haben die Völker bei mir in der Regel eine Zarge weniger als vorher (... die Bienen besetzen den Honigraum dann stärker), sofern eine gute Tracht zu erwarten ist, kannst Du auch gleich wieder soviel Honigräume geben.
Aber wir können ja noch nicht in die Zukunft schauen...

Bei meinen Trachtverhältnissen komme ich aber immer mit vier Aufsätzen für die Zwölfer-Beute hin ( fünf für die Neuner)... eher ist es ein Aufsatz weniger. Aber wie gesagt: Ich halte die Bienen auch lieber ein wenig enger im Honigraum, wegen dem Wasssergehalt. Das gilt insbesondere für ein nahes Trachtende.

Gruß
Andreas
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Re: "Dadant"-Beute und Betriebsweise

Beitragvon waldimker » 10. März 2015, 08:13

wegen den 4 oder 5 Zanderzargen....

.... ich hab nun zwei Jahre lang den Vergleich ziehen können:
Völker, die ab Ende März/Anfang April in Obst und Raps standen
Völker, die hier geblieben sind
- alle wurden hier überwintert
- die Völker waren bunt gemischt und keine Gruppe war irgendwie stärker oder schwächer

bei Rückkehr Anfang Mai hatten die Frühtrachtvölker im Schnitt EINE ZARGE ZANDER mehr Bienen...(das Auge mag sich ein wenig vertun, aber so ziemlich in die Richtung)
...prima Sache für die Ablegerbildung.

...soviel zu meinem Nachbarn und seinen Völkern, die aber sicher auch nicht stärker oder schwächer sind als die meinen...

Nochmal zu meinem Standort: Derzeit ist auf der Sonnenseite "Frühling" (mit Nachtfrost). Auf der Schattenseite ist der Boden nach wie vor steinhart gefroren wo keine Sonne hinkommt (und kein schnee mehr liegt).
Die Vegetation wird durchweg grün erst Anfang Mai. Dass die Eichen z.B. Blätter treiben im April ist ein seltenes Schauspiel. Und ich sitz hier im Tal.

d.h. Du hast in der Saison oft 4 Aufsätze 12er Dadant drauf?
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Re: "Dadant"-Beute und Betriebsweise

Beitragvon andreasE » 10. März 2015, 21:59

waldimker hat geschrieben:d.h. Du hast in der Saison oft 4 Aufsätze 12er Dadant drauf?

Oft nicht, aber auch nicht selten... was auch immer das jetzt heißen mag.

Also: Einen Aufsatz mit Honig habe ich immer drauf...als Reserve, weil im Brutraum nichts ist. Wenn ich aus der Akazie abwandere, in die Linde oder Kornblume, habe ich drei manchmal vier Wochen eine Tracht, sofern das Wetter gut ist. (Vorher sind nie vier Honigaufsätze auf den Völkern.) In dieser Zeit ist es überhaupt nicht ungewöhnlich, daß die Bienen drei Honigaufsätze füllen... mit dem Reserve Aufsatz sind es dann vier...

Gruß
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Re: "Dadant"-Beute und Betriebsweise

Beitragvon Eifelgeist » 10. März 2015, 23:17

Simon hat geschrieben:
waldimker hat geschrieben: Mit Zander hat das so gar nicht gut geklappt und ihc habs dann gelassen. Ich erwäge bei Dadant zumindest teilweise Naturbau machen zu lassen...

Hat man mal den Begriff Naturbau hinter sich gelassen, geht es alles ganz zielgerichtet, mittelwandfreie Erweiterung an der richtigen Stelle. Dazu gibts 2015 ein zusammenfassendes Zweiraumspecial.


Simon, du hast den Georg nicht verstanden. Es geht um die Förderung eine vitalen Biene, die wenig krankheitsanfällig ist und
den Varroa-Milben widerstehen kann.
Willst du nicht dem Forum entsprechend: >Einfach imkern< folgen, oder nur stören, was dir nicht passt. :no:
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Re: "Dadant"-Beute und Betriebsweise

Beitragvon Karlheinz » 11. März 2015, 04:59

Eifelgeist hat geschrieben:
Simon hat geschrieben:
waldimker hat geschrieben: Mit Zander hat das so gar nicht gut geklappt und ihc habs dann gelassen. Ich erwäge bei Dadant zumindest teilweise Naturbau machen zu lassen...

Hat man mal den Begriff Naturbau hinter sich gelassen, geht es alles ganz zielgerichtet, mittelwandfreie Erweiterung an der richtigen Stelle. Dazu gibts 2015 ein zusammenfassendes Zweiraumspecial.


Simon, du hast den Georg nicht verstanden. Es geht um die Förderung eine vitalen Biene, die wenig krankheitsanfällig ist und
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Willst du nicht dem Forum entsprechend: >Einfach imkern< folgen, oder nur stören, was dir nicht passt. :no:
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Lieber Eifelgeist,
lies doch einfach mal Deine Texte nochmal, bevor Du sie abschickst. So vermeidest Du imho so manche der bisherigen Peinlichkeiten in Deinen Texten
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Re: "Dadant"-Beute und Betriebsweise

Beitragvon waldimker » 11. März 2015, 08:45

....ganz arglos klickt man threads an, die einen interessieren und dann trifft man wieder auf einen inhaltsleeren, beleidigt/beleidigenden "Beitrag" (von etwas bei/herbei/dazu tragen/bringen) vom eifelgeist.
versteht sich zufällig jmd. aufs geistervertreiben?

sorry wenn ihr diesen Beitrag ohne sachlichen Beitrag vorgefunden habt...
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Re: "Dadant"-Beute und Betriebsweise

Beitragvon andreasE » 11. März 2015, 10:30

waldimker hat geschrieben:...versteht sich zufällig jmd. aufs geistervertreiben?


Nun, wenn ich so lese was der Eifelgeist die ganze Zeit hier schreibt, kann ich nur zu dem Schluß kommen, daß er bereits in Bearbeitung ist!

Gruß
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Re: "Dadant"-Beute und Betriebsweise

Beitragvon Simon » 11. März 2015, 18:44

Eifelgeist hat geschrieben:Simon, du hast den Georg nicht verstanden. Es geht um die Förderung eine vitalen Biene, die wenig krankheitsanfällig ist und
den Varroa-Milben widerstehen kann.
Ich fördere nicht, ich habe vitale lebendige Völker.

Eifelgeist hat geschrieben:Willst du nicht dem Forum entsprechend: >Einfach imkern< folgen, oder nur stören, was dir nicht passt. :no:
Ich sorge dafür dass das Forum einfach lesbar bleibt, und was mich stört hat andere schon längst auf die Palme gebracht, kennst du überreizte Geduld? Es bleibt dir offen ein anderes Forum zu suchen wo du ein passendes Gegenüber für deine Einstellung findest.

Eifelgeist hat geschrieben:Nur DU hast ein Erfolgsmodell, alle anderen sind doof. :evil:
Nachmachen war schon immer ein Baustein des Erfolges, ich mag Erfolgsmodelle.
Mit vielen freundlichen Grüßen
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Re: "Dadant"-Beute und Betriebsweise

Beitragvon waldimker » 11. März 2015, 19:39

Simon, der Exzorzist....
buuh! :thumbsup:
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Re: "Dadant"-Beute und Betriebsweise

Beitragvon waldimker » 16. März 2015, 19:53

nochmal wegen den im Volk - hinter dem Schied- verbliebenen Futterwaben.
Wann kommen die raus?
Wenn der HR aufgesetzt wird?
Wenn die erste verlässliche(!) Tracht auftritt, damit die Bienen nicht hungern müssen?
Oder bleiben die auch dann drin um Hunger bei Kälteeinbrüchen zu vermeiden?
Ich meine,letztes Jahr wurden Waben hinterm dem Schied bei eintreten einer Tracht wieder gefüllt...
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Re: "Dadant"-Beute und Betriebsweise

Beitragvon andreasE » 17. März 2015, 17:26

Hallo,

die Waben hinter dem Schied kommen raus, wenn eine Tracht einsetzt.
Im Idealfall geschieht das natürlich mit der Gabe des Honigraumes. Wenn die Bienen den Honigraum brauchen, aber noch keine Tracht ist, bleibt eine Futterwabe hinter dem Schied... Du kannst sie dort auch immer belassen, und wenn die Tracht einsetzt, wird sie halt wieder vollgetragen. So hast Du eine kleine Reserve. Wenn der Honigraum jedoch schon mit Honig gefüllt wird, brauchst Du die Wabe hinter dem Schied aber nicht mehr...
Also: Ich habe nie eine Futterwabe hinter dem Schied, was aber auch mit meiner besonderen Trachtsituation zusammenhängt.

Gruß
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Re: "Dadant"-Beute und Betriebsweise

Beitragvon Janos » 17. Mai 2015, 18:53

hier mal ein virtuelles Brutnest, wenn das "Pressing" geklappt hat
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Re: "Dadant"-Beute und Betriebsweise

Beitragvon andreasE » 17. Mai 2015, 19:13

Janos hat geschrieben:hier mal ein virtuelles Brutnest...

Hallo Janos,
was ist denn ein "virtuelles Brutnest"?

Gruß
Andreas
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Re: "Dadant"-Beute und Betriebsweise

Beitragvon Janos » 17. Mai 2015, 19:30

entsteht bei der "Betriebsweise Pressing"

d.h. die Bienen halten durch das Pressen im Brutraum oben im HoR Zellen frei für die Kö, welche sie natürlich nicht nutzen kann.

Dadurch bleibt das Brutnest nach oben offen, was schwarmdämpfend wirken soll
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Re: "Dadant"-Beute und Betriebsweise

Beitragvon waldimker » 17. Mai 2015, 21:33

Wenn Dich das stört, dann lass die unterste HR-Zarge als Futterzarge drauf (bis zur Abschleuderung oder auch über den Winter). Dann hast Du vollendetes Pressing und kannst Bauerneuerung machen ohne Futterverluste.
Hatte ich übrigens bei zwei gepressten Zandervölkern nicht. Auf 10 Waben BR. meist eine oder zwei Honigwaben am Rand, der Rest gerammelt voll mit Brut, keine nennenswerten oder keine Honigkränze. Darüber völlig gefüllte Honigwaben. Darunter freilich der Drohnenbau. ist gewöhnungsbedürftig, da nicht "ordnungsgemäß" in Rähmchenflucht angelegt, aber per Kippen einfachh abzukratzen. Ich erwäge einen hohen Hochboden (evtl. als zusätzlicher Baustein als 100mm hoher Ring) mit Bausperre, an dem der Drohnenbau hängen kann.
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Re: "Dadant"-Beute und Betriebsweise

Beitragvon Janos » 18. Mai 2015, 11:50

waldimker hat geschrieben:Wenn Dich das stört, ...


was soll mich stören?

Ich werde vor dem Abschleudern Waben sortieren ;) d.h. ich werde alles was vielleicht noch etwas spritzt oder komplett offen ist (meist Randwaben) in einen Honigraum packen, diese kommt dann an die erste Stelle und dann die Bienenflucht und dann alles was abgeschleudert werden soll.

Bei der letzten Schleuderung kommt alles runter unten wird mit MW aufgefüllt und der Fütterer aufgesetzt (oder TBE und trotzdem gleich Zuckerwasser)

da ich im 1. HoR teilweise "alte" ausgebaute Waben eingesetzt habe wird alles mit Pollen eingeschmolzen (hab ja genug ausgebaute fürs nächste Jahr, da ich von den 10 möglichen max. 4-5 ausgebaute gebe und den Rest mit MW bestücke (die sollen ja früh bauen, da es unten ja nichts zu bauen gibt da ich den Drohnenrahmen einiges NACH dem 1. HoR gebe --- Baulenkung nach oben)
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Re: "Dadant"-Beute und Betriebsweise

Beitragvon waldimker » 18. Mai 2015, 11:54

naja, dass die eben nicht voll sind. Macht ja Mehrarbeit.

Meine Vermutung, aber das ist wirklich einfach eine Vermutung: Könnte es sich darum handeln, dass die Tracht eine Lücke aufwies oder zu Ende ging und die Mädels sich einfach am nächstliegenden Futter bedienten, was dann eben zu diesem sog. "virtuellen Brutnest" führte?
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Re: "Dadant"-Beute und Betriebsweise

Beitragvon Janos » 18. Mai 2015, 12:17

nein - da war noch nie wirklich was drin ;)

die Zellen sind auch etwas eingekürzt (sonst Dickwaben) - sind immer glänzend geputzt und ich hab drum rum auch Spielnäpfchen und auch teilweise eben einen leichten Pollenkranz
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Re: "Dadant"-Beute und Betriebsweise

Beitragvon waldimker » 18. Mai 2015, 12:45

ok. werd ich beobachten.
wie gesagt: habe völker auf einem raum zander. Brut bis an die Rähmchenoberleiste. ASG. Honig. Krasser Wechsel. Kein Pollen, keine leeren Zellen. Alles Bilderbuchmäßig. Und sowohl bei Carnica F16 (oder so) als auch bei Buckfast F1. Überhaupt habe ich bislang Pollen nur seitlich gesehen diesjahr, nie oben.
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Re: "Dadant"-Beute und Betriebsweise

Beitragvon Simon » 18. Mai 2015, 15:30

waldimker hat geschrieben:Kein Pollen, keine leeren Zellen. Alles Bilderbuchmäßig. Und sowohl bei Carnica ...
Die Unterschiede zwischen den Ständen geben mir mehr Fragen als Antworten, an manchen Ständen gibt es bei Einräumigen Honig am Rand und sogar etwas Honigkränze über den Randbrutwaben, Zweizarger verhonigt, dann gibts die Stände wo alles anders ist, als ob es andere Bienen/Beuten vom anderen Imker wären, der mal wieder alles richtig macht. ;)
Mit vielen freundlichen Grüßen
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Re: "Dadant"-Beute und Betriebsweise

Beitragvon Plonsi » 18. Mai 2015, 17:04

@Simon: kann der Unterschied zwischen den Ständen vielleicht daher kommen, dass es unterschiedliche Trachten und Mikroklimata sind -> Unterschied wann wie viel Nektar zu welcher zeit rein kommt?
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Re: "Dadant"-Beute und Betriebsweise

Beitragvon waldimker » 21. Mai 2015, 21:27

So. Nun doch mal ein Negativum an der Dadant-Beute gefunden.

Zunächst mal war mir schon aufgefallen, dass die Waben nicht ganz so leicht bienenfrei zu schütteln sind, wenn sie gut gefüllt, schwer sind.
Was mich jetzt aber doch ein wenig sehr gestört hat: Ich habe den SBA (eine Zarge Zander, eine Zarge Dadant) auf meinem umgebauten Schubkarren transportiert. Die Rähmchen kamen dabei zum "liegen" (das war wohl eine blöde Idee, aber eben nicht nachgedacht). Der Pfad ist etwas holprig und.... alle Zanderwaben sind heile, die Dadant-Waben, die gut Futter enthielten (aber wenig bebrütet), sind oben gebrochen, z.T. zusammengesackt. Nicht so schön.
Freilich dachte ich bei der Fahrt schon: Na, ob das gut geht? Beim Wandern war alles kein Problem: Fahrt auf dem Anhänger, Tragen der Beuten zu zweit per speziellem Tragegestell. Kein Bruch. Aber die Fahrt mit dem Schubkarren...

Dazu eine Frage: Kennt jmd. das Phänomen?
Und/oder: Die betroffenen Rähmchen sind samt und sonders aus meiner ersten Serie. Keine Nut oben für die Mittelwand, sondern rundum 10 mm Leisten. Vielleicht liegt`s daran bzw. die Nut und die darin eingeführte MW würde die Wabe gut genug stabilisieren?

Wäre für Anregungen dankbar.
Wenn ich die Kästen liegend transportiere, dann in Zukunft doch so, dass die Rähmchen dennoch "senkrecht" stehen. Wobei da bei Dadant dann wieder der Leerraum störend wird, die Rähmchen schlackern dann doch mal gern, stell ich mir vor.
(habe übrigens eine junge Dame gefunden, weder mit ordentlichem Farbklecks und auch mit allen ganzen Flügeln.... Ich fürchte, die wurde in der Rapstracht geboren (hab 5 Wochen keinen Blick in die Völker getan)....Kein Wunder war das Volk so schwach. Hatte mich schon gewundert. Legt wie blöd... sie ist in einem Königinnenableger und ich mein, die Bienen packen die viele werdende Brut gar nicht. Werden sehen...

Imkert hier im Forum übrigens jmd. mit Langstroth? Ist ja fast das gleiche wie Zander, nur ein ganz klein wenig größer in die beiden Richtungen. Und ist eben einfach ein niedrigeres Dadanträhmchen, wenn ich`s mal so rum darstellen darf. Ausnahmsweise. Denn LS war vor DD da.

viele Grüße,

aus dem Wald

PS: Hab heut das erste Mal probeumgelarvt. Ein paar gingen dabei drauf...andere wurden ein bisschen ruppig abgesetzt... Aber die Hälfte wurde gleich in Pflege genommen. Morgen kommt der Ernstfall. Dann mach ich`s besser.
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Re: "Dadant"-Beute und Betriebsweise

Beitragvon waldimker » 23. Oktober 2015, 06:58

Ja, nun kram ich den mal wieder vor. Dass die Themen besser eingeordnet sind. Zwar geht es mir hier gerade um Naturbau, aber in Verbindung mit der Schiedführung.

@AndreasE:
Beim Erweitern im Frühjahr möchte ich nur mittelwandfrei erweitern (also: das mach ich bei ein paar Völkern, nicht bei allen, ich spreche jetzt von diesen):
Sagen wir das Völkchen sitzt ab Anfang März auf 3 oder 4 Dadantwaben (oder 5-6 Zanderwaben oder oder). So nach ca. 4 Wochen wenn die Natur mitmacht, kommt das erste Rähmchen ohne MW und ohne Anfangsstreifen zw. die vorhandenen Brutwaben und das Schied. (oder wie würdest Du den Zeitpunkt festmachen?)
Weitere leere Rähmchen könnten folgen, wenn das gegebene - ich würd mal sagen zu 2/3 - ausgebaut ist.

würde das Deiner Einschätzung nach funktionieren?

Würde es auch funktionieren, wenn man gleich auf einmal die fehlenden 2-3 Dadanträhmchen (oder oder) gibt, diesmal mit MWe? Die Durchsetzung mit Drohnenbau wäre vermutlich auffallender.
Klar - der Eineng-Bonusfaktor "Wärme" fällt dann weg.

Weitere Naturbaufrage:
Wenn ich den Honigraum OHNE ASG aufsetze und sich dort nur Rähmchen mit Anfangsstreifen befinden - gelingt das gut? (das sollte man wohl lassen wenn es einen Leerraum hinter dem Schied gibt, zumindest dann beizeiten das ASG einlegen, sonst würden die Waben wohl unterhalb der Unterträger in die Länge gezogen und der Leerraum dergestalt genutzt?)

Grüße aus dem Wald!
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Re: "Dadant"-Beute und Betriebsweise

Beitragvon beeo » 23. Oktober 2015, 17:32

Mensch Waldimker, bin grad am Überlegen ob ich mir aus dem schönen Holz nicht Badmöbel mache ;-)
Von deiner nächsten Charge blockier ich einfach mal 20qm. Müssen nochmal wegen der Zeitplanung quatschen wann die nutzbar sind. Kann dann problemlos auch 22mm verarbeiten, dann werden die Griffe und Aufsetzleisten halt aus 18mm Ramschfichte gemacht.

Beeo
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Re: "Dadant"-Beute und Betriebsweise

Beitragvon waldimker » 23. Oktober 2015, 17:52

Also ein halber cbm, wie ich`s mich gedenkt.

Ja, so mit den 22 mm hatt ich`s bisher auch gemacht. Halt schwerer, der Kasten dann. Honigräume aber immer 20 mm bei mir. Wegen dem Gewicht könnte man sagen.

Schön einnuten, die Stirnwand! Schade um das gute Holz sonst.

Trocknung? Ja, manche sagen, nach einer Saison ist Weymouthkiefer trocken... Ich hab so ein Schätzeisen für Holzfeuchte, für wie immer das taugt...
Naja, vielleicht könnte man eins aus dem Sägewerk borgen.
Ich würd sagen, nachdem frisch gesägte W-K den Winter über und den Sommer über draußen schön luftig und quer zur Windrichtung gelagert wurde sollte es im September in den trockenen Schuppen zum Nachtrocknen. Und dann....vielleicht so um Weihnachten rum beginnen es zu verarbeiten?

Zur Not schläfst Du nächsten Winter in der Badewanne und trocknest das Holz schön auf deinem Bett gestapelt nach...

Für Badmöbel kannst Du´s ja "nass" verschaffen... L)

(hoffentlich ist die nächste Charge auch so schön. Wobei: Ich verschaff fast alle Macken und Äste mit. Sehe da kein Problem. Und eigentlich sind das die schönsten Kästen.)
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Re: "Dadant"-Beute und Betriebsweise

Beitragvon beeo » 23. Oktober 2015, 18:09

Ach, auf die 2mm ist beim Gewicht geschissen. Sind trotzdem leichter als meine 20mm Tannen...
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