Bienensauna

Rückstandsfreies Imkern mit organischen Säuren
Forumsregeln
Jeder Imker beachtet die gültigen Bestimmungen zur Varroabekämpfung und wendet die in seinem Land zugelassenen Behandlungsmittel an.

Re: Bienensauna

Beitragvon FlorianDeising » 6. November 2014, 16:11

Karlheinz hat geschrieben:Grundsätzlich befürworte ich jede Möglichkeit der Varroabehandlung ohne Chemie. Wenn die Geräte in der Serienproduktion dann auch preislich attraktiver und in der Anwendung freundlicher werden, Klasse.
Aber grundsätzlich bin ich skeptisch. Es fehlen mir konkrete Ergebnisse, am liebsten der Testbericht eines anerkannten Bieneninstituts.
Bis dahin investiere ich lieber die Zeit für eine erwiesenermaßen erfolgreiche Behandlung, ganz ohne Chemie: (TuB, Drohnenschneiden, AS, MS und ggfs. OS)
Trotzdem wünsche ich Euch viel Erfolg.
Gruß
Karlheinz


Hallo lieber Karlheinz,

die Skepsis verstehe ich und bin gerne für eine persönliches Gespräch zu haben. Einfach über die Website www.wir-retten-bienen.org auf das Kontaktformular gehen. Dann sprechen wir. Danke für die guten Wünsche.

Herzlichen Gruß,

Florian
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Re: Bienensauna

Beitragvon FlorianDeising » 6. November 2014, 16:34

Sauzahn hat geschrieben:Hallo Florian von der Bienen-Sauna,

ich finde es gut, dass Du Dich hier angemeldet hast, um Dich den Fragen der Foristen zu stellen. Transparenz kann nie schaden und viele Mutmaßungen hätte es im Vorhinein sicher nicht gegeben, wenn auf eurer Website statt weichgespülter Werbesprüche auch ein paar Fakten zu finden gewesen wären. Immerhin sieht so aus, als hättet ihr in dieser Hinsicht nachgebessert.
FlorianDeising hat geschrieben:Preis:
Der Preis der Bienen-Sauna beträgt 400 Euro ohne Akku und 600 Euro mit Akku. [...] Nach 5 hat sich das Gerät amortisiert. Es gibt 5 Jahre Garantie auf die Geräte!

Danke für die Klarstellung diesbezüglich. Fünf Jahre Garantie sind ein Wort. Bei der Amortisation rechnest Du aber sicherlich mit einer Völkerzahl um die zehn, bei meinen fünf komme ich über fünf Jahre auf 16 EUR Behandlungkosten pro Volk, das erreiche ich selbst mit den hochpreisigen 'ad us. vet.'-Säuren nicht. Und viele Imker sind ja Sparfüchse, die sich ihre OS selbst zusammenrühren und/oder die deutlich preiswertere MS aus dem Lebensmittelhandel beziehen. Da sinken die Behandlungskosten pro Volk dann schnell auf Cent-Beträge pro Jahr, da kannst Du maximal mit höherem Komfort punkten.
FlorianDeising hat geschrieben:Zeit:
Die Behandlung dauert je nach Beute und Jahreszeit zwischen einer Dreiviertelstunde und zwei Stunden - noch! Es ist ja die erste Kleinserie. Die Folgegeräte werden sicherlich noch effizienter werden. Auch so ist aber der eigentliche Arbeitsaufwand gering, weil die Sauna einfach nur in den jeweiligen Bienenstock eingesetzt wird. Mehr Völker brauchen eben auch mehr Saunen.

Wie ich eurer Website jetzt entnehmen konnte ist die Behandlungszeit abhängig von der Anzahl der Zargen und davon, ob Brutfreiheit herrscht oder nicht. Was mir nicht in den Kopf will: woher weiß die Bienensauna denn, wann die Brutwaben durchwärmt sind? Wird da kein zusätzlicher Messfühler benötigt? Oder wird dieser Zeitpunkt abhängig von Beutenvolumen und Außentemperaur rechnerisch ermittelt? Schaltet die Sauna sich automatisch ab, wenn gemäß Programmierung das Behandlungsoptimum erreicht wurde oder muss ich selbst mit der Eieruhr daneben hocken?

Ich finde den Ansatz - weg von den nicht selten unzuverlässigen Säuren - im Grundsatz begrüßenswert und hoffe, dass ihr die Bienensauna zügig zur Serienreife entwickelt. Auf einige meiner zuvor vorgebrachten Fragen und Kritikpunkte bist Du ja schon eingegangen, manche relativieren sich angesichts des "Beta"-Stadiums der Sauna.

Schade finde ich es, dass ihr es, wie Simon schon bemerkte, anscheinend versäumt habt, valide Daten der mit der Sauna behandelten Völker zu sammeln. Ich hoffe, ihr reicht solche Messreihen noch nach.

Grüße
Sauzahn

P.S.: Und bitte spendiert eurer Website noch eine gescheite Menüführung für Desktop-Browser, euer Designer hat aus 'Mobile First' anscheinend 'Mobile Only' gemacht... momentan ist es anstrengend, sich dort zurechtzufinden.


Hallo lieber Sauzahn,

Nachbesserungen
Wir sind seit 10 Wochen unterwegs in der Öffentlichkeit, haben eine Website, eine erfolgreiche Kampagne und nun auch eine GmbH. Da bleibt nicht immer täglich Zeit für die Website, aber wir bessern eben ständig nach: http://www.wir-retten-bienen.org/wichtige-antworten

Kosten
Wir sind aktiv dabei mit den örtlichen Imkervereinen ins Gespräch zu kommen: siehe http://www.wir-retten-bienen.org/blog/i ... enen-sauna. Die teilen sich die Geräte, um es preiswerter zu machen. Zudem kann man das Gerät schon für das nächste Frühjahr mieten - siehe http://www.ecocrowd.de/en/projects/1113 ... enen-Sauna

Intelligenz der Sauna
Volltreffer Sauzahn! Der Zeitpunkt wird abhängig von Beutenvolumen und Außentemperaur rechnerisch ermittelt! Die Sauna schaltet sich automatisch ab, wenn gemäß Programmierung das Behandlungsoptimum erreicht wurde. Deswegen kannst du ja sprichwörtlich auch Tee trinken gehen! Deswegen wird ein Selbstbau auch nur bei den wenigsten Imkern funktionieren.

Herzlichen Gruß,

Florian
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Re: Bienensauna

Beitragvon FlorianDeising » 6. November 2014, 16:39

Claus hat geschrieben:Hallo Florian,
Du schreibst, dass ihr unter anderem die Feuchte "computergesteuert" einstellen wollt.
Aus meinem beruflichen Kontext möchte ich behaupten, dass dies bei einem so geringen Volumen und den damit einher gehenden absoluten Wassermengen in einer Zeispanne von bis zu 2 Stunden nicht möglich ist.
Du müßtest in der Lage sein zu:
Befeuchten
Entfeuchten
Kühlen
Und Heizen.

Heizen geht.
Was ist mit dem Rest?
In einer Sauna wird durch Aufgüsse die Feuchte erhöht.
Macht ihr das auch?
Und warum gesteuert und nicht geregelt?
Gibt es keinen Regelalgorythmus
Zum Beispiel PID oder PIDT

Wenn sich das System automatisch anpasst, was ist hier die Führungsgröße?

Ich bin wirklich interessiert und würde mich über eine Antwort freuen.

Gruß
Claus


Hallo Claus,

Völlig richtig erkannt. Heizen, befeuchten und entfeuchten ist notwendig. Es wird dazu verschiedene Module geben, um über das ganze Jahr hinweg behandeln zu können. Im Sommer musst du befeuchten, im Winter entfeuchten. Der Rest deiner Fragen, die sind zu speziell - da geht es zur sehr an das Eingemachte - sorry. Wenn Du dich aktiv mit einbringen willst, zum Beispiel als Gesellschafter der GmbH oder als Berater für den Richard, dann schreibe uns über http://www.wir-retten-bienen.org/kontakt eine Email.

Herzlichen Gruß,

Florian
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Re: Bienensauna

Beitragvon waldimker » 6. November 2014, 17:16

Hallo Florian,

genau das meinte ich: Integration in normal erwerbbare Böden, am besten bestehende.

Eine Fräse für 7000 Euro ist keine teure Maschine.

Eine SPS oder ähnliches würde ich jetzt noch nicht "Computer" nennen, auch wenn sich die Bereiche vrmutlich miteinander vermischen mittlerweile.

Wenn das eine gute praktikable Sache wird: Nur zu!
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Re: Bienensauna

Beitragvon Claus » 7. November 2014, 21:33

Hallo Florian,
Ich würd gern ein bisschen "Brainstorming" betreiben.
Was machen die Bienen in der Beute?
Richtig, sie brüten.
Wer brütet noch in der Tierwelt?
Vögel, z. B. Hühner?
Und was macht der Mensch wenn er viele Eier ausbrüten will?
Genau, er baut eine Brutmaschine.
Wie sieht sowas aus?
Ein sogenannter Flächenbrüter ist ca 500x500mm groß
und besitzt einen Regler der die Temperatur auf 0,1Grad genau regeln kann, im Bereich von 35-42 Grad
Er kann befeuchten auf def Werte.
Das Ding ist aus Kunststoff und läßt sich leicht zerlegen.
Als Inspirationsquelle mehr als geeignet.
Preis: um die 100 Euronen
Also wenn ich keinen hätte....... OO;

Gruß vom
Claus der Morgen Eier in der Beute bebrütet :P
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Re: Bienensauna

Beitragvon Sauzahn » 8. November 2014, 13:00

Claus hat geschrieben:Claus der Morgen Eier in der Beute bebrütet :P

Klingt spannend... welche Farbe hätte wohl Dein Zeichenplättchen?

;-)
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Re: Bienensauna

Beitragvon waldimker » 8. November 2014, 17:53

Hi Claus

ja, richtig. Ganz ohne "Computer"..., aber geregelt.
Mittlerweile aber sogar "digital" - so einen hab ich nun. Der ist sowas von genau, man kann sich sogar das Umsetzen der Eier sparen. Evtl. könnte man sich im Bienenstock sogar den Ventilator (Motorbrüter) sparen, das könnten die Bienen machen.
Der Sensor ist dabei und Heizung auch - die allerdings kaum reichen wird für einen Bienenstock im Dezember. Aber das ist marginal. Mit der für 100 Euro vorhandenen Technik - plus eine kräftigere Heizung - ließe sich einiges basteln.
Man müsste di eBeute öffnen um den Sensor reinzukrigen - oder ein Spundloch vorsehen. Eine Heizung könnte man sicherlich bequem durch ein offenens Flugloch reinkriegen. Wenn nicht sogar von hinten auf der Windel. Für diese Variante bräuchte man 220 V oder einen .... mir fällt das FAchwort nicht ein... "Wechselstromgenerator" sozusagen, der aus der 12V-Autobatterie handelsüblichen Wechselstrom macht.

Bei Erreichen der Soll-Temp. die geforderte Zeit nachheizen und die Temperatur halten.

Dann Varroen zählen...
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Re: Bienensauna

Beitragvon Claus » 9. November 2014, 15:47

Hallo Waldimker,

Heizmatten für Autositze laufen auf 12V.
Dann fällt ein Wechselrichter weg.
Ob die Leistung ausreicht müßte man ausprobieren.
Es gibt aber auch Folienheizungen für z.B. Terrarien, in unterschiedlichen Größen.

Aber auch normale Glühbirnen müßten möglich sein.

Ich würd aber gerne mal die Wirkung von Mikrowellen auf die Milben ausprobieren.
Z. B. Mit einer befallenen Drohnenbrutwabe.
Entscheidend für die Wirkung dürfte die Bestrahlungsdauer und Intensität sein.
Ähnlich wird ja heutzutage schon bei Tumoren vorgegangen. Diese werden regelrecht verkocht.
Vielleicht läßt sich ja die notwendige Leitung so genau bestimmen, das die Brut unbeschadet, die Milben aber tot sind.

Gruß
Claus
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Re: Bienensauna

Beitragvon waldimker » 9. November 2014, 17:07

Von Mikrowellen halte ich gar nichts, weder in der Medizin noch in der Küche noch zum Telefonieren.

12 V-Heizmatten Auto, ja das ginge sicherlich. Nur ob die Regelung des Brutkastens eine so grße Leistung regeln kann? "Das Elektrische" ist leider nicht meine Spezialität.

vlg

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Re: Bienensauna

Beitragvon Lukas » 9. November 2014, 17:23

Hallo,

ich verfolge die Diskussion und natürlich auch eure Entwicklung mit Spannung, aber folgendes verstehe ich nicht ganz:

FlorianDeising hat geschrieben:Im Sommer musst du befeuchten, im Winter entfeuchten.


Im Sommer muss befeuchtet werden um die relative Luftfeuchtigkeit bei der Erwärmung konstant zu halten, richtig? Warum muss dann im Winter entfeuchtet werden, ist die Luft doch kälter und absolut gesehen wesentlich trockener als im Sommer? Gibt es überhaupt einen Bedarf für eine Winterbehandlung? Wenn das ganze so einfach ist und ich von Frühjahr bis Herbst rückstands- und nebenwirkungsfrei behandeln kann, sehe ich dafür eigentlich keinen Bedarf: man behandelt im Herbst bis nichts mehr fällt und falls notwendig im Frühjahr nochmal ohne die Bienen aus der Wintertraube brutzeln zu müssen.

Grüße
Lukas
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Re: Bienensauna

Beitragvon Simon » 20. November 2014, 18:21

Die Bienen Sauna arbeitet mit elektrischem Insektenvernichter? Hat die "Süddeutsche" dies richtig erfasst?
Falls einige von ihnen doch merken, was da mit ihnen geschehen soll, so haben sie keine andere Wahl, als nach unten zu fliehen, denn oben im Bienenstock ist es ja noch wärmer. Unten aber wartet ein Netz auf sie, das unter Strom steht und somit wirkt wie die elektrischen Insektenvernichter, die sommers auf zahlreichen Terrassen bläulich leuchten und durch regelmäßiges Knacken bekanntgeben, dass wieder einer der Sauger den Weg alles Irdischen gegangen ist.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/kam ... -1.2227775
Mit vielen freundlichen Grüßen
Simon
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Re: Bienensauna

Beitragvon Plonsi » 20. November 2014, 19:11

Simon hat geschrieben:Die Bienen Sauna arbeitet mit elektrischem Insektenvernichter? Hat die "Süddeutsche" dies richtig erfasst?
Falls einige von ihnen doch merken, was da mit ihnen geschehen soll, so haben sie keine andere Wahl, als nach unten zu fliehen, denn oben im Bienenstock ist es ja noch wärmer. Unten aber wartet ein Netz auf sie, das unter Strom steht und somit wirkt wie die elektrischen Insektenvernichter, die sommers auf zahlreichen Terrassen bläulich leuchten und durch regelmäßiges Knacken bekanntgeben, dass wieder einer der Sauger den Weg alles Irdischen gegangen ist.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/kam ... -1.2227775


Danke für den Link. Etwas unglücklich formuliert vom Journalisten, aber ich bin mir recht sicher ("im Zusammenhang") ist die Milbe gemeint die durch das gitter nach unten kann und dann brutzelt...
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Re: Bienensauna

Beitragvon FlorianDeising » 5. Dezember 2014, 15:59

Simon hat geschrieben:Die Bienen Sauna arbeitet mit elektrischem Insektenvernichter? Hat die "Süddeutsche" dies richtig erfasst?
Falls einige von ihnen doch merken, was da mit ihnen geschehen soll, so haben sie keine andere Wahl, als nach unten zu fliehen, denn oben im Bienenstock ist es ja noch wärmer. Unten aber wartet ein Netz auf sie, das unter Strom steht und somit wirkt wie die elektrischen Insektenvernichter, die sommers auf zahlreichen Terrassen bläulich leuchten und durch regelmäßiges Knacken bekanntgeben, dass wieder einer der Sauger den Weg alles Irdischen gegangen ist.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/kam ... -1.2227775



Hallo lieber Simon,

berechtigte Nachfrage. Das war vom Journalisten ein wenig salopp übersetzt. Bei uns geht es um einen kleinen elektrischen Draht, der fliehende Varroen tötet. Die Bienen können nicht an den Draht gelangen und ein spürbares elektrisches Feld entsteht auch nicht.

Herzlichen Gruß,

Florian von der Bienen-Sauna
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Re: Bienensauna

Beitragvon Sauzahn » 6. Dezember 2014, 10:44

Plonsi hat geschrieben:Danke für den Link. Etwas unglücklich formuliert vom Journalisten, aber ich bin mir recht sicher ("im Zusammenhang") ist die Milbe gemeint die durch das gitter nach unten kann und dann brutzelt...

Unglücklich formuliert ist nicht nur der dem mangelnden technischen Verständnis geschuldete Passus mit dem Draht. Viel schlimmer finde ich am Anfang des Artikels den unnötigen Griff in die Angst- und Ekel-Trickkiste mit der Behauptung, die Varroamilbe könnte von der Biene über den Honig auf den Frühstückssemmel gelangen.

Ich frage mich, ob der Autor nur schlecht recherchiert hat, oder ob er bewusst mit falschen Informationen versorgt wurde.

Ich habe mal an die Redaktion geschrieben mit der Bitte um Richtigstellung. Ich lasse mir mein Lebensmittel von so einem Provinzschreiberling nicht schlechtmachen.

Gruß
Sauzahn
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Re: Bienensauna

Beitragvon FlorianDeising » 16. Dezember 2014, 14:57

Claus hat geschrieben:Hallo Florian,
Ich würd gern ein bisschen "Brainstorming" betreiben.
Was machen die Bienen in der Beute?
Richtig, sie brüten.
Wer brütet noch in der Tierwelt?
Vögel, z. B. Hühner?
Und was macht der Mensch wenn er viele Eier ausbrüten will?
Genau, er baut eine Brutmaschine.
Wie sieht sowas aus?
Ein sogenannter Flächenbrüter ist ca 500x500mm groß
und besitzt einen Regler der die Temperatur auf 0,1Grad genau regeln kann, im Bereich von 35-42 Grad
Er kann befeuchten auf def Werte.
Das Ding ist aus Kunststoff und läßt sich leicht zerlegen.
Als Inspirationsquelle mehr als geeignet.
Preis: um die 100 Euronen
Also wenn ich keinen hätte....... OO;

Gruß vom
Claus der Morgen Eier in der Beute bebrütet :P


Hallo lieber Claus,

eine Brutmaschine kann deswegen die Temperatur so genau steuern, weil die Bedingungen immer gleich sind. Das ist natürlich in unterschiedlichen Magazin-Beuten zu unterschiedlichen Jahreszeiten nicht der Fall.

Herzlichen Gruß,

Florian von der Bienen-Sauna.
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Re: Bienensauna

Beitragvon FlorianDeising » 16. Dezember 2014, 15:01

waldimker hat geschrieben:Hi Claus

ja, richtig. Ganz ohne "Computer"..., aber geregelt.
Mittlerweile aber sogar "digital" - so einen hab ich nun. Der ist sowas von genau, man kann sich sogar das Umsetzen der Eier sparen. Evtl. könnte man sich im Bienenstock sogar den Ventilator (Motorbrüter) sparen, das könnten die Bienen machen.
Der Sensor ist dabei und Heizung auch - die allerdings kaum reichen wird für einen Bienenstock im Dezember. Aber das ist marginal. Mit der für 100 Euro vorhandenen Technik - plus eine kräftigere Heizung - ließe sich einiges basteln.
Man müsste di eBeute öffnen um den Sensor reinzukrigen - oder ein Spundloch vorsehen. Eine Heizung könnte man sicherlich bequem durch ein offenens Flugloch reinkriegen. Wenn nicht sogar von hinten auf der Windel. Für diese Variante bräuchte man 220 V oder einen .... mir fällt das FAchwort nicht ein... "Wechselstromgenerator" sozusagen, der aus der 12V-Autobatterie handelsüblichen Wechselstrom macht.

Bei Erreichen der Soll-Temp. die geforderte Zeit nachheizen und die Temperatur halten.

Dann Varroen zählen...


Hallo Waldimker,

viel Glück beim Ausprobieren. Wir nutzen bei der Entwicklung hoch komplexe Simulationsprogramme, um die Luftströmung und die Wärmeentwicklung auszusteuern. Ansonsten könnten wir die Anforderungen an die Temperaturverteilung nicht beherrschen bzw. die Entwicklung von Hotspots nicht vermeiden.

Herzlichen Gruß,

Florian von der Bienen-Sauna
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Re: Bienensauna

Beitragvon FlorianDeising » 16. Dezember 2014, 15:03

Lukas hat geschrieben:Hallo,

ich verfolge die Diskussion und natürlich auch eure Entwicklung mit Spannung, aber folgendes verstehe ich nicht ganz:

FlorianDeising hat geschrieben:Im Sommer musst du befeuchten, im Winter entfeuchten.


Im Sommer muss befeuchtet werden um die relative Luftfeuchtigkeit bei der Erwärmung konstant zu halten, richtig? Warum muss dann im Winter entfeuchtet werden, ist die Luft doch kälter und absolut gesehen wesentlich trockener als im Sommer? Gibt es überhaupt einen Bedarf für eine Winterbehandlung? Wenn das ganze so einfach ist und ich von Frühjahr bis Herbst rückstands- und nebenwirkungsfrei behandeln kann, sehe ich dafür eigentlich keinen Bedarf: man behandelt im Herbst bis nichts mehr fällt und falls notwendig im Frühjahr nochmal ohne die Bienen aus der Wintertraube brutzeln zu müssen.

Grüße
Lukas


Hallo lieber Lukas,

völlig richtig erkannt. Eine Winterbehandlung ist nicht unbedingt erforderlich. Allerdings bekommen wir immer wieder Anfragen von Imkern, die auch nach der Säurebehandlung um die Überlebenschancen ihrer Völker fürchten. Hier wäre eine Behandlung möglich und sinnvoll. Wir wollen einfach eine ganzjährige Behandlung ermöglichen.

Herzlichen Gruß,

Florian von der Bienen-Sauna.
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Re: Bienensauna

Beitragvon FlorianDeising » 16. Dezember 2014, 15:06

Sauzahn hat geschrieben:
Plonsi hat geschrieben:Danke für den Link. Etwas unglücklich formuliert vom Journalisten, aber ich bin mir recht sicher ("im Zusammenhang") ist die Milbe gemeint die durch das gitter nach unten kann und dann brutzelt...

Unglücklich formuliert ist nicht nur der dem mangelnden technischen Verständnis geschuldete Passus mit dem Draht. Viel schlimmer finde ich am Anfang des Artikels den unnötigen Griff in die Angst- und Ekel-Trickkiste mit der Behauptung, die Varroamilbe könnte von der Biene über den Honig auf den Frühstückssemmel gelangen.

Ich frage mich, ob der Autor nur schlecht recherchiert hat, oder ob er bewusst mit falschen Informationen versorgt wurde.

Ich habe mal an die Redaktion geschrieben mit der Bitte um Richtigstellung. Ich lasse mir mein Lebensmittel von so einem Provinzschreiberling nicht schlechtmachen.

Gruß
Sauzahn


Hallo Sauzahn,

hold your horses: natürlich haben wir den Autor nicht absichtlich mit Falschaussagen zu einer reißerischen Erzählung bewegen wollen. Die Süddeutsche lässt sich als große überregionale Zeitung nicht von einem kleinen Unternehmen in ihrer Berichterstattung einschränken.

Herzlichen Gruß,

Florian
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Re: Bienensauna

Beitragvon beeo » 17. Dezember 2014, 13:11

FlorianDeising hat geschrieben:
Lukas hat geschrieben:
FlorianDeising hat geschrieben:Im Sommer musst du befeuchten, im Winter entfeuchten.

Gibt es überhaupt einen Bedarf für eine Winterbehandlung?

Allerdings bekommen wir immer wieder Anfragen von Imkern, die auch nach der Säurebehandlung um die Überlebenschancen ihrer Völker fürchten. Hier wäre eine Behandlung möglich und sinnvoll. Wir wollen einfach eine ganzjährige Behandlung ermöglichen.


Hallo zusammen,

gibt es bereits Erfahrunsgwerte wie die Bienen auf die starken Schwankungen der Umgebungsluft reagieren? Verfallen Sie gar in Brut?

Danke, beeo
Kuck mal, ein neues Forum :-) Infos: http://einfachimkern.de/viewtopic.php?f=28&t=2729
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Re: Bienensauna

Beitragvon beeo » 20. Dezember 2014, 08:44

FlorianDeising hat geschrieben:Hallo liebe Imker,

ich bin Florian von der Bienen-Sauna. Ich würde gerne auf ein paar Punkte von Euch eingehen.

Preis:
Der Preis der Bienen-Sauna beträgt 400 Euro ohne Akku und 600 Euro mit Akku. Das sind Preise, die aktuell weit unter den Produktionskosten liegen.


Habe 700 und 900 EUR gefunden, auf www.wir-retten-bienen.org allerdings.
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Re: Bienensauna

Beitragvon beeo » 20. Dezember 2014, 08:56

Simon hat geschrieben:
FlorianDeising hat geschrieben:Erfahrungsberichte:
Es gibt bisher rund 10 Imker, die ihre Völker von uns haben behandeln lassen. Jeder von ihnen ist mit der Behandlung mehr als zufrieden. Siehe Zitate bei uns auf der Website. Wir arbeiten im nächsten Jahr mit allen Käufern der Bienen-Sauna zusammen, um die gewünschten Dokumentationen zusammen zu stellen. Ich bitte um Nachsicht, dass wir anders arbeiten müssen als Forschungsinstitute.

Hallo Florian,
um die Wirksamkeit einer Behandlungsmethode zu beurteilen gehört nicht viel dazu, Milben zählen, vor während und nach der Behandlung. Warum haben dies 10 Imker nicht geschafft zu protokollieren?


Habt ihr bereits versucht mit den führenden Instituten zusammenzuarbeiten? Kann mir kaum vorstellen dass die das ablehnen würden.
Das wäre wesentlich besser als die Antiwerbung die auf der Webseite zu finden ist.
“Die Bienen-Sauna wird bestimmt um vieles besser funktionieren als alle Mittel der Welt, die es zur Zeit gibt. Bei so einem Projekt bin ich immer dabei.”

Keiner hat bisher was dokumentiert, trotzdem wird behauptet dass die Bienen-Sauna besser funktionieren wird als ALLE Mittel der WELT... Solche Aussagen macht mein 4-jähriger Sohn, ein ernstzunehmender, kritischer Imker sollte sich das verkneifen bzw. sollte man sich überlegen das auf einer Webseite zu präsentieren. Wie ein Vorredner geschrieben hat, Imker sind meist skeptische Sparfüchse die sich von blabla selten überzeugen lassen. Auch sind es keine Elektronik-Nerds die Smartphones, Tablets und Bienen-Saunen einfach haben müssen, wenn beschde von Welt sind ;-)

Beeo
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Re: Bienensauna

Beitragvon FlorianDeising » 22. Dezember 2014, 11:02

Hallo Beeo,

Wissenschaftliche Begleitung
Wir lassen uns im nächsten Jahr im Rahmen des Feldversuches wissenschaftlich begleiten. Aktuell haben wir zwei Forschungsinstitute angefragt, die bereits Interesse signalisiert haben. Weitere Institute sprechen wir nächstes Jahr an.

Zitate Website
Wir zitieren Imker, die bereits eine Bienen-Sauna bestellt haben, die uns persönlich kennen gelernt haben und deren Völker bereits mit der Bienen-Sauna behandelt wurden.

Preisentwicklung
Die Preise für die Bienen-Sauna haben wior seit Anfang der Kampagne nach oben korrigieren müssen. Wir rechneten ursprünglich mit vielleicht 20 Imkern, die eine Saune vorbestellen würden. Als die Bestellungen zunahmen mussten wir den Preis anziehen, um die Finanzierung unseres Projektes zu sichern. Aktuell liegen die Produktionskosten oberhalb des Preises, den wir Euch für die Bienen-Sauna berechnen.

Herzlichen Gruß,

Florian von der Bienen-Sauna
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Re: Bienensauna

Beitragvon beeo » 23. Dezember 2014, 12:54

FlorianDeising hat geschrieben:Hallo Beeo,

Wissenschaftliche Begleitung
Wir lassen uns im nächsten Jahr im Rahmen des Feldversuches wissenschaftlich begleiten. Aktuell haben wir zwei Forschungsinstitute angefragt, die bereits Interesse signalisiert haben. Weitere Institute sprechen wir nächstes Jahr an.


Klasse, bin gespannt :-)
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Re: Bienensauna

Beitragvon FlorianDeising » 13. Februar 2015, 19:01

Hallo liebe Freunde und Kritiker der Bienen-Sauna,

Ende März starten wir unsere Frühjahrstour: 35 Tage im Wohnmobil quer durch Deutschland mit Bienen-Sauna-Behandlungen an 32 verschiedenen Orten – eine Wellness-Tour für die Bienen. Interessierte ImkerInnen können an den Vorführungen teilnehmen und sich über ein Formular anmelden.

[www.wir-retten-bienen.org]

Nur wer angemeldet ist, hat Anrecht auf zwei Schmankerl:

Für alle, die während einer Vorführung eine Bienen-Sauna bestellen, geben wir 100€ Rabatt.
Unter allen angemeldeten Teilnehmern verlosen wir am Ende unserer Miet-Tour eine Bienen-Sauna.

Wir beantworten ALLE Fragen und Ihr könnt Euch live von der Arbeitsweise der Bienen-Sauna überzeugen.

Herzlichen Gruß,

Florian von der Bienen-Sauna
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Re: Bienensauna

Beitragvon YoYo » 29. März 2015, 11:07

Heiße Bienen im Saunaglück, lautet die Überschrift auf Welt Online

Da frage ich mich, ist denn schon Saure-Gurken-Zeit? Gurkenhonig hatten wir ja schon die Woche.

http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/ ... lueck.html


Besonders hat mir ein Satz gefallen: Heraus kam die "Bienen-Sauna" – und ein neuer Vollzeitjob für den Hobbyimker.

Auch wenn es wohl anders gemeint war, aber für die Anwender der Bienensauna kann das schon zutreffen :rofl:

YoYo
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Re: Bienensauna

Beitragvon Simon » 29. März 2015, 12:09

YoYo hat geschrieben: Da frage ich mich, ist denn schon Saure-Gurken-Zeit? Gurkenhonig hatten wir ja schon die Woche.

Alles bisherige in Sachen Crowdfunding und Bienen war aus meiner Sicht Fake-Funding. Auch in diesem Welt Artikel zeigt sich das fehlende Grundlagenwissen der Bienensauna-Ingenieure:
Doch was Richard Rossa bei der Oxalsäurebehandlung erleben musste, zerriss ihm das Imkerherz: "Augen, Flügel und Beine waren von den chemischen Mitteln verätzt, das Resultat war ein Volk von Invaliden." Seine Honigbienen überlebten den Winter nicht. Nie wieder, schwor er sich, werde er Oxalsäure auf seine neuen Völker träufeln.
Ein seriöses Geschäftsmodell zeigt sich transparent, wenn es eine Verbesserung und Alternative darstellt sollte man Fakten bieten und nicht mit der Angst der Imker spielen. Behandlungsmethoden vorsätzlich schlecht zu machen um die eigene zu veredeln ist der falsche Weg, schnell geraten die eigenen Argumente der schadlosen Behandlung ins Gegentum - es fehlen einfach die FAKTEN die eine nachhaltige und schadlose Behandlung belegen, Oberflächlichkeiten gabs nun zu Genüge in der Presse zu lesen, das ist schon eine sehr nachhaltige Hinhaltetaktik.
Mit vielen freundlichen Grüßen
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Re: Bienensauna

Beitragvon Cabovelas » 29. März 2015, 12:46

Mal ganz abgesehen davon dass die OS Behandlung sicher NICHT der Grund für seine toten Invalidenvölker war...
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Re: Bienensauna

Beitragvon YoYo » 29. März 2015, 12:59

Cabovelas hat geschrieben:Mal ganz abgesehen davon dass die OS Behandlung sicher NICHT der Grund für seine toten Invalidenvölker war...


Das wissen wir, aber nicht der Durchschnittsleser der Welt
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Re: Bienensauna

Beitragvon beeo » 29. März 2015, 13:35

Wir wissen es auch nicht, wer weiß wie er OS drübergekippt hat...
Kuck mal, ein neues Forum :-) Infos: http://einfachimkern.de/viewtopic.php?f=28&t=2729
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Re: Bienensauna

Beitragvon YoYo » 29. März 2015, 15:26

Ich weiß, dass die OS-Lösung wenn man sie sprüht, und sogar noch 50 % stärker macht, keine Verätzungen verursacht. Was immer der gesehen hat, von der Säure wird es kaum gekommen sein. Einfach unseriös sind solche Behauptungen.

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